4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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Komplementärtherapie – 388 Anbieter

Hier finden Sie eine grosse Auswahl an Ausbildungen und Weiterbildungen im Bereich der Komplementärtherapie sowie angesehene Schulen und Bildungsinstitute aus der ganzen Schweiz.

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Häufige Fragen zu Komplementärtherapie

Mit welchen Methoden kann ich mich zur Komplementärtherapeutin mit eidg. Diplom ausbilden lassen?

Um zur Höheren Fachprüfung KomplementärTherapie zugelassen zu werden, müssen Sie über eine gründliche Ausbildung in einem von derzeit dreizehn Methoden verfügen. Diese Methoden sind: Shiatsu, APM-Therapie, Heileurythmie, Eutonie, Alexander-Technik, Yoga-Therapie, Rebalancing, Craniosacral Therapie, Atemtherapie, Polarity, Strukturelle Integration, Akupressur Therapie und Ayurveda Therapie.

Was ist denn der Unterschied zwischen Alternativmedizin und Komplementärtherapie?

Bei der Komplementärtherapie handelt es sich um „nichtinvasive“ Behandlungen, bei denen Therapeuten und Therapeutinnen, anders als bei der Alternativmedizin oder Komplementärmedizin keinerlei invasiven, also in den Körper eindringenden Massnahmen unternimmt. Dazu gehören sowohl Geräte und Instrumente, etwa Nadeln, als auch Medikamente, die den Körper mit Fremdstoffen überschwemmen, selbst wenn es sich bei diesen um naturheilpflanzliche oder homöopathische Arzneimittel handelt, welche ein Komplementärtherapeut nicht verschreibt.

Kann ich in jeder Schule für Komplementärtherapie anerkannte Ausbildungen machen?

Grundsätzlich können Sie nicht davon ausgehen, dass auch tatsächlich jede Bildungseinrichtung, welche Ihnen Lehrgänge und Schulungen im Bereich der Komplementärtherapie anbietet, etwa in Kinesiologie oder Ayurveda, auch Ausbildungen anbietet, welche so aufgebaut sind, dass sie den Richtlinien von Berufsverbänden oder anderen Vereinigungen entsprechen, welche in der Schweiz ein hohes Ansehen geniessen, etwa dem ErfahrungsMedizinischen Register (EMR), der Stiftung zur Anerkennung und Entwicklung der Alternativ- und Komplementärmedizin (ASCA) oder auch die Naturärztevereinigung der Schweiz (NVS) und oftmals auch als Voraussetzung für eine Krankenkassenanerkennung gelten (ASCA, EMR). Sollten Sie daher als Komplementärtherapeut oder Komplementärtherapeutin zukünftig über die Zusatzversicherungen der Krankenkassen abrechnen wollen, so sollten Sie unbedingt darauf achten, dass die Ausbildung den entsprechenden Richtlinien entspricht. Auch die Ausbildung zur Höheren Fachprüfung KomplementärTherapie mit eidg. Diplom wird nicht von allen Schulen angeboten, so dass Sie darauf achten sollten, dass die für die Methodenanerkennung notwendigen Stunden (insgesamt 1775 Lektionen) auch komplett durchgeführt werden können.

Ich kann meine Berufstätigkeit nicht allzu weit reduzieren, kann ich dennoch eine Ausbildung in der Komplementärtherapie machen?

Im Normalfall sind die Weiterbildungen in der Komplementärmedizin berufs- oder familienbegleitend möglich, so dass Sie Ihre Berufstätigkeit oftmals gar nicht reduzieren müssen (je nach Ihren Arbeitszeiten). Kurse finden häufig an den Abenden oder den Wochenenden statt, können an einigen Schulen auch als Blockseminare angeboten werden, so dass Sie in dieser Zeit eventuell Urlaub nehmen können. Lassen Sie sich die Kursdaten für die von Ihnen bevorzugte Methode in der Alternativtherapie bitte direkt von den jeweiligen Ausbildungsanbietern zusenden.

Möchten Sie eine Ausbildung oder Weiterbildung in der Komplementärtherapie absolvieren?

Komplementärtherapie: mit alternativen Heilmethoden zum Erfolg

Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für eine ergänzende Therapie neben einer schulmedizinischen Behandlung, die in der Regel ganzheitlich arbeitet und nicht nur die Symptome behandelt, sondern auch versucht, die Ursachen herauszufinden und Negatives positiv zu verändern. Die Komplementärtherapie, die sich aus ganz unterschiedlichen Methoden und Therapieansätzen zusammensetzt, befasst sich demnach in jeder Ausprägung mit der Genesung eines Individuums und dem Zusammenspiel zwischen Körper, Seele, Geist und dem persönlichem Umfeld. Um dies zu erreichen, wird in der Komplementär-Therapie die Selbstwahrnehmung gefördert, die Selbstregulation und die Genesungs-Kompetenz gestärkt, die jeder Einzelne in sich trägt, jedoch viel zu selten richtig wahrgenommen, eingesetzt und entwickelt werden.

Für die Arbeit in der Komplementärtherapie bedeutet dies, dass die Therapeuten und Therapeutinnen sowohl über fundierte Methodenkenntnisse verfügen müssen, welche sie sich in Form von Ausbildungen und Weiterbildungen aneignen, als auch fähig zu sein, körper- und prozessorientiert und interaktiv tätig zu werden und dabei Berührungen und Atmung, Bewegung und Energie, Gespräche, Anleitung und die Interaktion zwischen Therapeut und Klienten zuzulassen und zu fördern.

Ein Komplementärtherapeut oder eine Komplementärtherapeutin kann in sehr unterschiedlichen Methoden ausgebildet werden und verschiedene Abschlüsse erhalten. So finden Sie sowohl Schulungen, die Ihnen ein schulinternes Zertifikat verleihen und in denen Sie die Grundlagen einer alternativen Heilmethode, etwa Schüsslersalze, Quantenheilung oder Reflexzonenmassage in einem Wochenendseminar erlernen, als auch umfangreiche Ausbildungen, die Sie zum/zur KomplementärTherapeut/in mit eidgenössischem Diplom ausbilden. Eine solche Ausbildung in der Komplementär-Therapie kann jedoch nicht für alle existierenden Methoden durchgeführt werden, sondern derzeit nur für die von der OdA KT (Organisation der Arbeitswelt KomplementärTherapie) provisorisch anerkannten Methoden, wie Shiatsu, Polarity, Ayurveda-Therapie, Kinesiologie und weitere.

Nähere Informationen dazu erhalten Sie hier auf Ausbildung-Weiterbildung.ch oder direkt bei den entsprechenden Schulen für diese oder andere Schulungen, Lehrgänge und Kurse rund um die Komplementärmedizin und -therapie.