Selbsttest: Ist der Lehrgang «Business Administration Bachelor (FH)» der Richtige für mich?

Schritt 1: Analyse der Tätigkeiten von Betriebsökonomen FH

Selbsttest

Wie sieht der Berufsalltag von Betriebsökonomen / Betriebsökonominnen aus?

Betriebsökonomen FH können in allen Unternehmensbereichen und in Unternehmen aller Branchen arbeiten. Sie sind ausgebildet für eine Tätigkeit im Management mit Aufgaben im betriebswirtschaftlichen Bereich. Als Assistent/in der Direktion oder in einer Stabsstelle analysieren sie den Geschäftsverlauf, werden Daten und Statistiken aus und berechnen die Kennzahlen. Als Leiter/in des betrieblichen Rechnungswesens sind sie z.B. für Jahresabschluss, Bilanz- und Erfolgsrechnung verantwortlich, erstellen Kosten- und Leistungsrechnungen und berechnen die Rentabilität von Produkten und Dienstleistungen. Mit einer Führungsfunktion im IT- oder HR-Bereich sind personelle Führungsaufgaben, Personalselektion und die Verantwortung für die IT-Strategie des Unternehmens verbunden.

Als Kontaktperson für Geschäftspartner und externe Stellen vertreten sie das Unternehmen, leiten Verhandlungen und bereiten strategische Entscheidungen vor. Innerhalb des Unternehmens oder des Konzerns sind sie Ansprechperson für die Kadermitarbeitenden und beraten sie in betriebswirtschaftlichen Fragen.

Die konkreten Aufgabenprofile für Betriebsökonomen / Betriebsökonominnen sind vielfältig und sehr unterschiedlich.

In den ausgeschriebenen Stellen verteilen sich die Aufgaben ungefähr so:

Unterstützung der Direktion, der Geschäftsleitung und des Managements in betriebswirtschaftlichen und strategischen Fragen, Erarbeiten von Entscheidungsgrundlagen wie Analysen, Leistungsdaten und Kennzahlen ca. 35% der Zeit
Leitung strategischer und organisatorischer Projekte, Weiterentwicklung der Unternehmensprozesse, Schnittstellenaufgaben und Kontaktpflege ca. 30% der Zeit
Operative Führungs- und Fachverantwortung für einen Teilbereich wie Personalwesen oder Finanz- und Betriebsbuchhaltung, Marketing oder Verkauf ca. 35% der Zeit

Die Aufteilung der Aufgaben kann je nach Stellenprofil und Art des Unternehmens stark variieren.

 

Was wird in Stelleninseraten für Betriebsökonom/innen üblicherweise verlangt:

  • Höherer betriebswirtschaftlicher Abschluss (Bachlor- oder Masterabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule)
  • Mehrere Jahre Berufserfahrung in einer vergleichbareren Funktion und Branche
  • Führungs- und Projektleitungserfahrung
  • Ausgeprägte analytische und konzeptionelle Fähigkeiten
  • Loyalität, Verantwortungs- und Pflichtbewusstsein
  • Überzeugendes und gewandtes Auftreten, Durchsetzungsvermögen
  • Selbständigkeit, Belastbarkeit, hohe Eigenmotivation
  • Stilsicheres Deutsch
  • Je nach Stelle und Funktion: Gute Sprachkenntnisse in Französisch oder Englisch
  • Sehr guten IT-Kenntnisse

Frage Schritt 1: Möchte ich als Betriebsökonomien / Betriebsökonominnen arbeiten? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Ja, wenn Ihnen die eigentliche Tätigkeit gefällt, können Sie davon ausgehen, dass Sie thematisch richtig liegen. Im Weiteren geht es dann um die Frage, welche Art von Ausbildung für Sie die Passende ist, um die entsprechenden Kompetenzen zu erwerben.

Falls Ihnen die Tätigkeit nur beschränkt gefällt oder nur einzelne Teile davon, könnten Sie sich überlegen, was Sie am meisten interessiert. Und dann bei folgenden, verwandten Studiengängen schauen, ob es darunter einen gibt, der Sie noch stärker anspricht:

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Schritt 2: Für wen eignet sich das Studium «Business Administration Bachelor (FH)»?

Zielgruppe:

  • Kaufmännische Berufsleute mit Berufsmaturität, die sich auf eine Kaderposition vorbereiten möchten
  • Personen, die eine Funktion als Fachspezialist/in im betriebswirtschaftlichen Bereich anstreben

Persönliche Voraussetzungen:

  • Betriebswirtschaftliches Denken
  • Kommunikationskompetenz
  • Analytisches Denken
  • Entscheidungsfreude

Lehrgangsbeschreibung:

Hier sind weitere wichtige Eckpunkte des Studiums «Business Administration Bachelor (FH)» beschrieben:
» Lehrgangsbeschreibung Business Administration Bachelor (FH)

Frage Schritt 2: Interessiert Sie dieses Studium grundsätzlich? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie Frage 1 auch schon mit "Ja" beantwortet haben, dann scheint dieser Weg grundsätzlich zu Ihren Vorstellungen zu passen.

Wenn Ihnen das Studium gefallen würde, bestimmte Teile der Tätigkeit aber nicht, könnten Sie zunächst Stelleninserate daraufhin studieren, ob es Stellenprofile gibt, die Ihnen besser entsprechen.

Schritt 3: Zulassung zum Bachelorstudium

Für eine prüfungsfreie Zulasung zum Bachelorstudium in Betriebsökonomie / Business Administration wird verlangt:

  • Lehrabschluss mit eidg. Fähigkeitszeugnis und Berufsmaturität Wirtschaft und Dienstleistungen

Oder

  • Berufsmaturität anderer Richtung, Fachmaturität oder gymnasiale Maturität und 1 Jahr Berufspraxis im kaufmännischen Bereich

Frage Schritt 3: Erfülle ich die Voraussetzungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie zum nächstmöglichen Termin mit der Ausbildung beginnen.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Lehrabschluss für eine Zulassung anerkannt wird, informieren Sie sich direkt bei verschiedenen Schulen.

Wenn Ihnen die verlangte Berufserfahrung fehlt, suchen Sie mit Hilfe von professionellen Stellenbörsen nach Jobs für Quereinsteiger/innen oder erkundigen Sie sich bei Stellenanbietern nach Möglichkeiten für ein Praktikum. Einzelne Firmen bieten Einarbeitungsprogramme für Quereinsteiger/innen.

Schritt 4: Finanzierung der Weiterbildung

Die Semestergebühren für das Studium «Business Administration Bachelor (FH)» sind semesterweise oder monatlich zu bezahlen. Es gibt im Einzelfall auch die Möglichkeit, individuelle Ratenzahlungen zu vereinbaren.

Frage Schritt 4: Sind Sie in der Lage, je nach Anbieter und weiteren Rahmenbedingungen zwischen Fr. 1´200.- und Fr. 4´750.- pro Semester an Studiengebühren zu bezahlen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Falls Sie "Ja" markiert haben und sogar in der Lage wären, den gesamten Betrag im Voraus zu bezahlen, bekommen Sie bei vielen Schulen noch etwas zusätzlichen Rabatt.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ markiert haben: Erkundigen Sie sich bei den Schulen zunächst nach den effektiven Kosten, mit denen Sie zu rechnen hätten und fragen Sie nach einer Möglichkeit für individuelle Ratenzahlungen. Und klären Sie Ihre Möglichkeiten ab, Stipendien zu erhalten. Hier finden sie alle Informationen dazu: https://stipendien.educa.ch/de

Auch bei Ihrem Arbeitgeber können Sie sich nach einer Kostenbeteiligung erkundigen. Oder versuchen Sie, im privaten sozialen Umfeld jemanden zu finden, der Ihr konkretes Weiterbildungsprojekt mit einem Darlehen unterstützt. Ansonsten gibt es Banken und Kreditinstitute, welche Bildungskredite gewähren. Beispiel: cashgateCAREER

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Schritt 5: Aufwand Präsenzunterricht und Lernaufwand (Hausaufgaben)

Das Studium dauert zwischen 6 Semester Vollzeit und 8-12 Semester berufsbegleitend oder in einem freien Studienmodell. Der Präsenzunterricht findet je nach Modell während der Woche, an einzelnen Wochentagen resp. Abenden oder an Samstagen statt. Zusätzlich ist einige Zeit für Selbststudium einzurechnen. Der gesamte Studienaufwand beträgt zwischen 4´500 und 5´400 Stunden bis zum Erreichen des Bachelorabschlusses.

Frage Schritt 5: Ist der Aufwand für den Präsenzunterricht und das Selbststudium für mich zu bewältigen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn der Aufwand für Sie sogar sehr problemlos zu bewältigen ist, könnten Sie prüfen, ob Sie ein kürzeres Studienmodell angehen können. Damit könnten Sie die gleiche Ausbildung in kürzerer Zeit absolvieren, wenn Sie in der Lage sind, dafür eine noch etwas höhere zeitliche Belastung in Kauf zu nehmen.

Wenn Sie über wenig Zeit verfügen, suchen Sie nach Studiengängen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken und dafür weniger Unterrichtsstunden und Zeit für Hausaufgaben pro Woche verlangen. Und wenn es damit immer noch nicht reicht, sollten Sie prüfen, ob Sie sich auf eine andere Art mehr Freiraum verschaffen können. Vielleicht kann jemand aus Ihrem Umfeld für die befristete Zeit der Ausbildung gewisse Aufgaben für Sie übernehmen?

Schritt 6: Abschluss

Schaffe ich den Abschluss?

Studierende erhalten das Bachelor-Diplom, wenn sie:

  • alle Modulabschlüsse während dem Studium bestanden haben
  • Mindestens 180 ECTS-Punkte erreicht haben
  • Die Bachelor-Arbeit (Thesis) inkl. Präsentation bestanden haben

 

Allgemeine Erfolgsfaktoren zum erfolgreichen Absolvieren einer Ausbildung und der Abschlussprüfung sind:

  • Interesse am Thema und aufmerksame Teilnahme am Unterricht
  • Regelmässiges Vor- und Nachbereiten des Unterrichtsstoffes zuhause
  • Engagierte Mitarbeit bei Gruppenarbeiten, Fallstudien etc.
  • Teilnahme an Lerngruppen für regelmässigen Austausch
  • Prüfungssituation üben durch das Bearbeiten früherer Prüfungsaufgaben

Frage Schritt 6: Traue ich mir zu, die Modulabschlüsse und die Bachelorarbeit zu bestehen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie sich das Bestehen dieses Abschlusses zutrauen, können Sie höchstens noch überlegen, ob Sie mit geeigneten Lern- und Arbeitsmethoden noch bessere Resultate oder die gleichen Resultate mit weniger Aufwand erzielen möchten.

Falls Sie „Unsicher“ oder „Nein“ markiert haben, empfehlen wir Ihnen, eine Informationsveranstaltung zu diesem Kurs zu besuchen und sich von der Schulleitung über Unterstützungsmöglichkeiten informieren zu lassen. Und zusätzlich kann auch externe Hilfe von Lerntherapeuten, Kinesiologen, Anbietern von autogenem Training oder Anbietern von mentalem Training überlegt werden.

Schritt 7: Nutzen des Studiums

Was bringt das Studium aus Sicht von Absolventen?
» Lehrgangsrating Business Administration Bachelor (FH)

Frage Schritt 7: Sind Sie vom Nutzen des Studiums «Business Administration Bachelor (FH)» überzeugt?

Wenn Sie "Ja" angekreuzt haben, können wir Ihnen nur noch gratulieren und viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer beruflichen Karrierepläne wünschen.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ angekreuzt haben analysieren Sie zum Vergleich die Kurs- und Lehrgangsbewertungen von verwandten Lehrgängen wie ...

  • Bankwirtschafter/in (HF)
  • Betriebswirtschafter/in (HF)
  • Business Communication Bachelor (FH)
  • Direktionsassistent/in (BP)
  • Fachmann/frau für Finanz- und Rechnungswesen (BP)
  • Fachmann/frau Unternehmensführung KMU (BP)
  • Facility Management Bachelor (FH)
  • Führungsfachmann/frau (BP)
  • Hospitality Bachelor (FH)
  • Hôtelier-Restaurateur/in (HF)
  • HR-Fachmann/frau (BP)
  • Marketingfachmann/frau (BP) (ehemals Marketingplaner/in)
  • Marketingmanager/in (HF)
  • Rechtsfachmann/frau (HF)
  • Technische/r Kaufmann/frau (BP)
  • Tourismus Bachelor (FH)
  • Treuhänder/in (BP)
  • Versicherungswirtschafter/in (HF)
  • Verwaltungsfachmann/frau (BP)
  • Wirtschaftsinformatik Bachelor (FH)
  • Wirtschaftsinformatiker/in (HF)
  • Wirtschaftsingenieurwesen Bachelor (FH)
  • Wirtschaftspsychologie Bachelor (FH)
  • Wirtschaftsrecht Bachelor (FH)

... unter http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx

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Schritt 8: Sofort Kurs- oder Lehrgangsunterlagen von passenden Schulen erhalten

Unter Business Administration Bachelor (FH) finden Sie eine Übersicht über Schulen, welche das Studium «Business Administration Bachelor (FH)» anbieten. Mit einem Klick können Sie detaillierte Unterlagen anfordern und erhalten diese in der Regel direkt per E-Mail zugesandt. Zudem erhalten Sie mit der Umkreissuche die Anbieter in Ihrer unmittelbaren Nähe.

Bildungsinteressenten, welche über Ausbildung-Weiterbildung.ch Kursunterlagen bei Schulen anfordern, erhalten auf Wunsch thematisch passende Stellenangebote. Darunter sind auch Stellenangebote, welche sich speziell an Personen richten, die sich noch in einer Aus- oder Weiterbildung befinden und diese noch gar nicht abgeschlossen haben. Dieser Service ist in der Schweiz einzigartig und bietet den Kurs- und Lehrgangsteilnehmenden zusätzliche Karriere-Chancen.

Fazit:

Bevor Sie das Studium «Business Administration Bachelor (FH)» absolvieren möchten, sollten Sie davon überzeugt sein, dass Ihnen eine generalistische und managementorientierte Tätigkeit im betriebswirtschaftlichen Bereich gefallen wird. Zudem sollte Ihnen die Lehrgangsbeschreibung zusagen. Wenn Sie diese ersten beiden Fragen mit einem klaren „Ja“ beantwortet haben können Sie sich weiter mit diesem Studium auseinandersetzen. Wenn Sie bei diesen Fragen unsicher sind sollten Sie sich überlegen, welche anderen Weiterbildungen für Sie auch noch in Frage kommen.

Die Finanzierung einer Weiterbildung ist nicht immer einfach. Verteilt auf 1-2 Jahre müssen mehrere tausend Franken bezahlt werden. Viele Schulen bieten im Einzelfall die Möglichkeit von semesterweisen oder sogar individuellen monatlichen Ratenzahlungen an, so dass nicht der ganze Betrag auf einmal bezahlt werden muss. Ausserdem ist es bei den berufsbegleitenden Lehrgängen hilfreich, dass die Teilnehmenden während der Weiterbildung weiterarbeiten und dadurch während der gesamten Ausbildungsdauer verdienen. Falls das nicht genügt, um die Weiterbildung alleine zu finanzieren, ist es manchmal möglich, im privaten Umfeld ein Darlehen zu erhalten. Banken und Kreditinstitute bieten teilweise auch Bildungskredite an (Beispiel cashgateCAREER). Ein gutes Argument für die Finanzierung einer Weiterbildung ist die relativ schnelle Amortisation der Kosten durch Lohnerhöhungen. Gemäss unseren Kurs- und Lehrgangsbewertungen (siehe http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx) erhält die Mehrheit der Absolventen von Lehrgängen mit einem eidg. Abschluss innert 1-2 Jahren eine Lohnerhöhung. Machen Sie die folgende Rechnung: Wie viel würde eine Lohnerhöhung von 10% pro Jahr ausmachen? Wie viele Jahre brauchen Sie, um die Kosten für den Lehrgang wieder einzuspielen? Wie viel verdienen Sie aufgrund dieser Lohnerhöhung bezogen auf das gesamte Berufsleben mehr? Meistens ist das ein sechsstelliger Betrag was bestätigt, dass die Aus- oder Weiterbildung die beste persönliche Investition ist die es gibt.

Der zeitliche Aufwand für eine Aus- oder Weiterbildung ist nicht zu unterschätzen. Da bleiben Ausgang, Ferien und spontane Wellness-Weekends des Öfteren auf der Strecke. Allerdings geht diese Zeit meistens relativ schnell vorbei. Die Aussicht auf besser Job-Chancen und mehr Lohn sollte Motivation genug sein, diese Zeit durchzustehen. Oft hilft es, sich in Lerngruppen zu organisieren. Sinnvoll ist es auch, von Anfang an dabei zu bleiben und fixe Lernzeiten einzuplanen. Gute Lerneffekte können durch das Erstellen von Zusammenfassungen und Mindmaps erzielt werden. Lernkartensysteme helfen beim Auswendiglernen. Es gibt viele Tools und Ideen, um das Lernen zu vereinfachen. Den Ratgeber „Die persönliche Lernstrategie“ erhalten Sie kostenlos, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Wenn Sie zweifeln, ob Sie die Modulprüfungen bestehen, so können Sie damit rechnen, dass jede Schule ein Interesse daran hat, möglichst viele Ihrer Schülerinnen und Schüler bei den Abschlussprüfungen durchzubringen. Sprechen Sie mit Ihrem Schulleiter oder Lehrgangsverantwortlichen und fragen Sie nach Unterstützungsmöglichkeiten. Aber mit einer guten Motivation, Durchhaltewillen und Fleiss ist es grundsätzlich möglich, diese Prüfungen zu bestehen. Wenn Sie an Prüfungsangst leiden so helfen eine gute Vorbereitung, verschiedene Praxis-Tipps, therapeutische Behandlungen oder in schlimmen Fällen sogar Medikamente. Den Ratgeber „Prüfungsangst überwinden“ erhalten Sie, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Der Nutzen einer Weiterbildung wird üblicherweise an einem höheren Lohn, anspruchsvolleren Aufgaben oder Beförderungen gemessen. Das setzt voraus, dass Sie sich um entsprechende Veränderungen Ihrer beruflichen Position bemühen und wenn nötig, Ihre Forderungen auch durchsetzen können. Falls Sie schon die Erfahrung gemacht haben, dass Ihnen das nicht immer so leichtfällt, könnten Sie auch prüfen, ob ein persönliches Job-Coaching Ihnen zusätzlich zur Weiterbildung von Nutzen sein könnte.

So, nun liegt der Entscheid bei Ihnen. Im Zweifelsfalle nehmen Sie eine persönliche Beratung bei einer Schule oder externen Beratungsstelle in Anspruch. Wenn Sie über Ausbildung-Weiterbildung.ch eine Schule bezüglich Kurs- oder Lehrgangsunterlagen anfragen erhalten Sie auf Wunsch eine kostenlose Bildungs- oder Schulberatung im Wert von Fr. 150.00.

Eine Liste von Anbietern finden Sie hier: Business Administration Bachelor (FH) oder Landingpage-Link

Wir wünschen Ihnen beruflich und privat alles Gute und eine schöne und spannende Zukunft!

Das Team von Ausbildung-Weiterbildung.ch