4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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Häufige Fragen zu Fachschule Soziale Arbeit

Benötige ich für einen CAS in sozialer Arbeit wirklich einen Uniabschluss?

Grundsätzlich richtet sich ein Weiterbildungslehrgang an einer Fachhochschule oder Universität, wie ein CAS (Certificate of Advanced Studies), an Berufsfachleute mit einigen Jahren Berufserfahrung sowie einem Hochschulabschluss. Dieser muss nicht zwangsläufig von einer Universität sein, er kann auch der einer Fachhochschule (FH), Eidgenössisch Technischen Hochschule (ETH) oder Pädagogischen Hochschule (PH) sein. Dennoch werden in der Regel auch Personen mit vergleichbarer Ausbildung und Weiterbildung aufgenommen, etwa einer Diplom einer Höheren Fachprüfung oder Höheren Fachschule mit umfassender Fach- und Führungserfahrung. Bei einer solchen „sur dossier“ Zulassung, entscheidet die Studienleitung individuell.

Wie lange dauern Weiterbildungen in Sozialer Arbeit?

Die Dauer einer Ausbildung oder Weiterbildung an einer Fachschule für Soziale Arbeit variieren sehr stark je nach angestrebtem Bildungsabschluss. So dauern Grundbildungen, etwa zum Fachmann /zur Fachfrau Betreuung EFZ 3 Jahre, als Erwachsenenweiterbildung 2 Jahre. Bei Weiterbildungen zum eidgenössischen Fachausweis mit Berufsprüfung (BP) können Sie mit 1.5 bis 3 Jahren berufsbegleitender Ausbildung rechnen,  je nach Ausbildung und Schule. Höhere Fachprüfungen können meist in 1-3 Jahren absolviert werden, Weiterbildungen an Höheren Fachschulen (HF) haben oftmals eine Dauer von 2-3 Jahren in Vollzeit und 3-4 Jahren berufsbegleitend. Bei Bachelorstudiengängen wie etwa beim Bachelor in Sozialpädagogik oder in Sozialer Arbeit können Sie mit 6 Semestern Regelstudienzeit rechnen, allerdings als Vollzeitstudium. Mit 8 bis 12 Semestern können Sie bei einem Teilzeit- oder praxisintegrierten Studium rechnen. Weiterbildungslehrgänge an Hochschulen, wie CAS (Certificate of Advanced Studies), DAS (Diploma of Advanced Studies) oder MAS (Master of Advanced Studies) dauern in der Regel zwischen 9 Monaten und 1.5 Jahren (CAS), 1-3 Jahren (DAS) und 2 bis 4 Jahren (MAS). Wie Sie sehen, können Sie an einer Fachhochschule oder einer Fachschule für Soziale Arbeit sowohl sehr kurze, als auch vollumfängliche Aus- und Weiterbildungen absolvieren, je nach Ihren beruflichen Zielen und Voraussetzungen.

Kann ich auch ohne Berufsmatura an einer Fachschule für Soziale Arbeit eine Ausbildung machen?

Die Zulassungsbedingungen, die Teilnehmer an einer Ausbildung oder Weiterbildung im sozialen Bereich erfüllen müssen, sind sehr unterschiedlich, so dass hier keine allgemeine Aussage darüber getroffen werden kann, ob eine Ausbildung auch ohne Berufsmaturität möglich ist. Sie können an einer Fachschule Soziale Arbeit in verschiedensten Ausprägungen lernen und dafür unterschiedliche Abschlüsse erhalten. So können Sie beispielsweise eine Weiterbildung zum Sozialpädagogen / zur Sozialpädagogin HF (Höhere Fachschule) nach einer abgeschlossenen mindestens dreijährigen Grundbildung sowie einem Vorpraktikum (ausser bei Fachleuten Betreuung EFZ) von mindestens 800 Stunden auch ohne eine Berufs-, Fach- oder gymnasiale Maturität absolvieren. Dies ist auch in anderen Bereichen möglich. Suchen Sie sich am besten einige Weiterbildungen heraus, die Sie interessieren und fragen Sie direkt bei den Fachschulen für Soziale Arbeit oder Sozialpädagogik / Bildung / Betreuung, etc. nach, welche Voraussetzungen Sie für die einzelnen Weiterbildungen erfüllen müssen.

Wie steige ich in die Soziale Arbeit am besten ein?

Wer im Bereich der Sozialarbeit tätig werden möchte, der kann dies auf unterschiedlichem Wege erreichen. Zum einen stehen Ihnen Ausbildungen, wie die zum Fachmann Betreuung EFZ / zur Fachfrau Betreuung EFZ offen, die Ihnen die Möglichkeit geben, sich gezielt mit Berufsprüfungen (BP) und eventuell anschliessenden Höheren Fachprüfungen (HFP) oder aber mit einem Diplom einer Höheren Fachschule (HF) weiterzubilden. Denkbar wäre beispielsweise eine Berufsprüfung zum Berufsbildungsfachmann / zur Berufsbildungsfachfrau mit eidg. Fachausweis oder zur Migrationsfachfrau /zum Migrationsfachmann mit eigd. Fachausweis. Weiterführend könnten Sie eine Weiterbildung zum Arbeitsagogen / zur Arbeitsagogin (HFP), zum/zur Institutionsleiter/in im sozialen / sozialmedizinischen Bereich (HFP) oder Berater/in im psychosozialen Bereich (HFP) ansteuern. Als Alternative nach einer Grundbildung sind auch Weiterbildungen an einer Fachschule Soziale Arbeit als Sozialpädagoge / Sozialpädagogin HF oder Kindererzieher/in HF möglich, ebenso wie eine ganze Reihe anderer Spezialisierungen. Ein sehr guter Einstieg ist auch ein Bachelorstudium in Sozialer Arbeit, welches Sie ganz gezielt zur Sozialarbeiterin / zum Sozialarbeiter ausbildet. Einen Schwerpunkt können Sie jedoch auch auf Soziokultur oder Sozialpädagogik legen.

Suchen Sie passende Bildungsangebote von einer Fachschule auf dem Gebiet Soziale Arbeit?

Finden Sie kompetente Bildungsangebote für ein Studium an einer Fachschule Soziale Arbeit

Interessieren Sie sich für ein Studium in Sozialer Arbeit? Lieben Sie die Zusammenarbeit mit anderen Menschen? Möchten Sie zu einer Fachperson werden, wenn es um soziale Themen von Menschen oder Personengruppen geht und an einer Fachschule Soziale Arbeit studieren? Mit einem Studium in Sozialer Arbeit werden Sie dazu befähigt, soziale Probleme zu erkennen, zu verhindern und zu lösen. Zudem verfügen Sie über professionelle Kompetenzen, um die sozialen Probleme und Fragestellungen, welche fortwährend komplexer werden, zu bearbeiten.

 

Die wissenschaftlich fundierte Grundausbildung in Sozialer Arbeit, welche auch praxisorientiert ist, beinhaltet die charakteristischen Handlungsfelder Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Sozialkulturelle Animation. Möchten Sie tatsächlich ein Studium in Sozialer Arbeit angehen? Haben Sie schon einmal nachgeschaut, welche Bildungsangebote zurzeit im Beriech Sozialwesen vorhanden sind? Viele Schulen wie etwa eine Fachschule Soziale Arbeit bieten qualifizierte Ausbildungen zum Sozialarbeiter / zur Sozialarbeiterin an. Während und nach dem Studium werden Sie in Institutionen wie zum Beispiel Jungendanwaltschaft, Wohngruppen, Heime, Horte, Krippen, Vormundschaftswesen und vielen weiteren tätig sein. Dabei ist es sehr wichtig, dass Sie auch stets Ihre eigenen sozialen und persönlichen Fähigkeiten hinterfragen und entwickeln.

 

Werden Sie eine Fachperson, wenn es um soziale Angelegenheiten geht und wenden Sie Ihre Kompetenzen gezielt für problemlösende Aufgaben ein. Finden Sie Bildungsangebote und studieren Sie an einer Fachschule Soziale Arbeit. Auf Ausbildung-Weiterbildung.ch, der Schweizer Bildungsplattform finden Sie kompetente Kontakte, wo Sie unkompliziert nach weiteren Informationen fragen können.

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