4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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Treuhänder: Übersicht Schulen, Tipps, Ratgeber – 126 Anbieter

Suchen Sie einen Anbieter für eine Ausbildung oder Weiterbildung zum Treuhänder? Hier erhalten Sie eine Auswahl an Schulen für Kurse, Seminare und lehrgänge zum Treuhänder.

Häufige Fragen zu Treuhänder: Übersicht Schulen, Tipps, Ratgeber

Aus welchen Prüfungsteilen besteht die Berufsprüfung zum Treuhänder FA?

In der Berufsprüfung (BP) zum Treuhänder FA / zur Treuhänderin FA (eidgenössischer Fachausweis) werden die Teilnehmenden in fünf Prüfungsteilen geprüft. Diese erfolgen schriftlich / praktisch zu „Rechnungswesen“, „Revision“, „Steuern“, „Unternehmens- und Wirtschaftsberatung“. Hinzu kommt noch eine mündliche Prüfung zu „Unternehmens- und Wirtschaftsberatung“.  

Was macht ein Treuhänder genau?

Ein Treuhänder oder eine Treuhänderin ist in der Beratung in den Bereichen Finanzen, Steuern und Privatrecht tätig und besetzt dort, je nach Ausbildung und Weiterbildung unterschiedliche Funktionen innerhalb des Treuhandwesens. Sie befassen sich mit Fragen rund um die Vermögens- und Einkommensteuer, die indirekten Steuern, Mehrwertsteuern, Stempelabgaben, Kapital- und Gewinnsteuern von Unternehmen, dem öffentlichen Verwaltungsrecht und Konzernrechnungen. Das bedeutet, dass auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse von unschätzbarer Bedeutung sind, müssen Treuhandexperten doch vor allem für Unternehmen optimale Steuerplanungen erarbeiten. Rechnungswesen, juristische Kenntnisse und Kenntnisse im Sozialversicherungsrecht und nicht zuletzt der Versicherungsprodukte sind zudem für eine Tätigkeit im Treuhandwesen unabdingbar.

Welche Zulassungsbedingungen gelten für die BP zum Treuhänder?

Die Zulassung zur Berufsprüfung Treuhänder / Treuhänderin mit eidg. Fachausweis setzt von den Prüflingen ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ), einen Maturitätsabschluss oder einen vergleichbaren Abschluss voraus, sowie mindestens vier Jahre Fachpraxis (Revisionswesen, Treuhandwesen, Finanzwesen, Rechnungswesen, Steuerwesen, Wirtschaftsberatung, Unternehmensberatung) nach der Grundbildung. Hinzu kommen das Bestehen der Zulassungsprüfung und ein Zentralstrafregister, welches keinen Eintrag aufweist, der mit der Ausübung der Treuhand-Tätigkeit in Konflikt steht.

Welche Aus- und Weiterbildungen gibt es im Treuhand-Bereich?

Wer von Treuhändern spricht, der meint häufig Personen, die über einen eidgenössischen Fachausweis zum Treuhänder / zur Treuhänderin (BP) verfügen. Doch ist dies bei weitem nicht die einzige Möglichkeit, um in diesem Bereich Fuss zu fassen oder sich weiterzuentwickeln. So gibt es viele Zertifikatslehrgänge, etwa in:
  • Treuhand (Zert.)
  • Eingeschränkte Revision (Zert.)
  • Experte/in in Rechnungslegung und Controlling (Zert.)
  • Treuhandsachbearbeiter/in (Zert.)
Neben der eben erwähnten Berufsprüfung gibt es noch eine zweite Prüfung zum eidg. Fachausweis in diesem Bereich, nämlich zum Fachmann für Finanz- und Rechnungswesen oder zur Fachfrau für Finanz- und Rechnungswesen mit eidg. Fachausweis.
Darauf aufbauend sind verschiedene Weiterbildungslehrgänge möglich, die mit einer Höheren Fachprüfung abgeschlossen werden. Dies sind beispielsweise:
  • Experte/in Rechnungslegung und Controlling mit eidg. Diplom
  • Wirtschaftsprüfer/in mit eidg. Diplom
  • Treuhandexperte / Treuhandexpertin mit eidg. Diplom
  • Immobilien-Treuhänder mit eidg. Diplom
Auch sind etliche Studiengänge an Höheren Fachschulen oder Fachhochschulen möglich, ebenso wie Nachdiplomstudiengänge, beispielsweise ein Master of Advanced Studies (MAS) Treuhand und Unternehmensberatung (FH), ein Certificate of Advanced Studies (CAS) International Accounting & Reporting und viele weitere. Fragen Sie die entsprechenden Schulen am besten direkt per Kontaktformular an und lassen Sie sich alle notwendigen Unterlagen zu den einzelnen Kursen zukommen. So erhalten Sie einen umfassenden Überblick über alle Kurse und Lehrgänge.
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Ausbildung-Weiterbildung.ch: Der Treuhänder - Ratgeber für Interessenten und Studenten

Suchen Sie einen erfolgreichen Partner für Ihre Ausbildung zum Treuhänder mit eidg. Fachausweis oder eine andere Weiterbildung im Treuhandwesen?

Wie wäre es mit einer Ausbildung zum Treuhänder mit eidg. Fachausweis?

Die Treuhänderin, der Treuhänder mit eidg. Fachausweis ist in mittleren oder grossen Treuhand- und Revisionsgesellschaften tätig, bei einer internen Revision oder in der öffentlichen Verwaltung. Weiter können Sie Buchhaltungen leiten oder machen Revisionen, erstellen und interpretieren Jahresabschlüsse oder zeigen betriebliche Schwachstellen auf, wenn dies nötig ist.

 

In diesem Beruf unterstützen Sie Kunden auch bei der Verwaltung von Immobilien. Zentral ist die kompetente Beratung der Auftraggeber bei steuer- und privatrechtlichen sowie finanziellen und betriebswirtschaftlichen Aspekte.

 

Folgende Themenbereiche sind Ihnen unterstellt:

Ausfertigen von Steuererklärungen und allgemeine Steuerberatung

Prüfungen im Rahmen von Mandaten als aktienrechtliche Revisionsstelle bzw. als Kontrollstelle von Personalvorsorgeeinrichtungen

Sozialversicherungsabrechnungen

Mehrwertsteuern

Informatik-Organisation

Inkasso

Unternehmensgründungen

Betriebserweiterung

Sanierung

Reorganisation, usw.

 

Sie verfügen über ein grosses Wissen im Bereich des Finanz- und Rechnungswesens. Die Grundsätze der Finanzierung, die Kosten- und Leistungsabrechnung, die Aspekte der kurz- und langfristigen Planung des Budgets, die wichtigen Rechtsgebiete des Treuhandwesens, Steuern und Sozialversicherungen sind Bereiche, in denen Sie sich bestens auskennen. Auf www.ausbildung-weiterbildung.ch finden Sie diverse Weiterbildungsangebote für diesen Fachbereich.