Heilpraktiker Ausbildung: Übersicht Schulen, Tipps, Ratgeber
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Heilpraktiker beim Schröpfen
Infos, Tipps & Tests

Heilpraktiker und Naturheilpraktiker: Naturheilkunde als Beruf

Lehrgänge in Naturheilkunde bieten sowohl Fachleuten des Gesundheitswesens die Möglichkeit spezifischer Vertiefungen als auch Quereinsteiger/innen den Zugang zu heilkundlichen Berufen. Die Lehrgänge richten sich an Erwachsene mit einer guten Allgemeinbildung, Interesse an Gesundheitsfragen und am Menschen. Viele Ausbildungen sind modular aufgebaut, so dass es möglich ist, nur einzelne Themen zu belegen oder sich sukzessive bis zum Niveau der eidgenössischen höheren Fachprüfung «Naturheilpraktiker/in» weiterzubilden. Die Prüfung zum Naturheilpraktiker mit eidg. Diplom kann in vier Richtungen abgelegt werden: Ayurveda-Medizin, Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin TCM oder Traditionelle Europäische Naturheilkunde TEN. Zur Chinesischen Medizin gehören einzelne Methoden wie Akupunktur, Tuina, Moxibustion oder Pulsdiagnose. Zur Europäischen Naturheilkunde gehören Methoden wie Phytotherapie, Irisdiagnostik, Wickel und Auflagen, Fussreflexzonenmassage, Spagyrik und Schüssler-Mineralsalze. Ausgebildete Naturheilpraktiker/innen haben die Möglichkeit, sich in Methoden wie Kinesiologie oder Bioresonanztherapie weiterzubilden oder sich auf ein Teilgebiet zu spezialisieren wie z.B. zum Tierheilpraktiker oder Kinderheilpraktiker.

Der Abschluss «Naturheilpraktiker/in HFP» ermöglicht das Führen einer eigenen Naturheilpraxis inkl. Eintrag im EMR-Register, welches eine Voraussetzung ist, um naturheilkundliche Leistungen bei Krankenkassen über Zusatzversicherungen abzurechnen.

 

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Hier finden Sie Tipps und Entscheidungshilfen bei der Wahl der richtigen Aus- oder Weiterbildung

4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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Die richtige Weiterbildung bringt in der Regel nicht nur zusätzliche fachliche und persönliche Kompetenzen, sondern steigert die Chancen auf interessantere Stellen.

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Tipps, Tests und Infos zu «Heilpraktiker / Naturheilpraktiker»

  1. Ist Naturheilkunde wirklich meine Berufung?
    » Selbsttest Berufung für Naturheilkunde
  2. Was können Absolventen nach Abschluss des Lehrgangs «Heilpraktiker / Naturheilpraktiker»?
    » Fähigkeiten und Kompetenzen
  3. Ist der Lehrgang für mich der Richtige?
    » Selbsttest: gehöre ich zur Zielgruppe, schaffe ich den Abschluss, was kann ich danach machen?
  4. Welches sind die Vorteile des Lehrgangs?
    » Vorteile Naturheilpraktiker
  5. Interview mit der Lehrgangsverantwortlichen und Teilnehmern

    » Erfahrungsbericht Lehrgangsverantwortliche Marina Tobler
    » Interview mit Absolventin Lara di Lenardo

  6. Überblick über das Berufsfeld Gesundheit
    » Ratgeber Gesundheit und Medizin

Beschreibung

Ausbildung-Weiterbildung.ch: Heilpraktiker Ausbildung - Ratgeber für Interessenten und Studenten

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Die Heilpraktiker Ausbildung für Interessenten der Naturheilpraktik und Psychologie

Möchten Sie eine neue berufliche Herausforderung annehmen mit der Aussicht selbstständig zu arbeiten? Interessieren Sie sich für Komplementärmedizin und Psychologie? Dann ist eine Heilpraktiker Ausbildung bestimmt eine interessante Möglichkeit, die genauer zu betrachten es sich lohnt.

 

Heilpraktiker, auch Naturheilpraktiker oder Naturärzte genannt, arbeiten ohne ärztliche Approbation. In Deutschland sind Sie ausser diesem Unterschied dem Arzt gleichgestellt. In der Schweiz ist dies leider nicht der Fall. Seit Mitte des Jahres 2015 besteht jedoch die eidgenössisch anerkannte Höhere Fachprüfung für Naturheilpraktiker/innen. Dies ist ein Meilenstein in der Naturheilkunde, denn dadurch existiert nun endlich ein gesamtschweizerisch anerkannter und geschützter Titel: Naturheilpraktiker/in mit eidg. Diplom.

Die Ausbildung kann in vier verschiedenen Fachrichtungen abgeschlossen werden:

  • TCM (traditionelle chinesische Medizin)
  • TEN (traditionelle europäische Naturheilkunde)
  • Ayurveda-Medizin
  • Homöopathie

Heilpraktiker arbeiten in ihrer eigenen Praxis und behandeln vorwiegend Menschen mit psychischen oder physischen Leiden. Sie diagnostizieren die „Erkrankung“ oder die Störung und verschreiben eine Therapie. Meistens wird die Behandlung ebenfalls vom Heilpraktiker ausgeführt und liegt im Komplementärmedizinischen Bereich (Homöopathie, Kinesiologie, Akupunktur etc.). Sie dürfen jedoch keine rezeptpflichtige Medikamente oder Betäubungsmittel verordnen. Trotz allem wenden sich immer mehr Menschen an Heilpraktiker, da sie eine echte Alternative zur klassischen Medizin darstellen und die Menschen als Ganzes betrachten und nicht nur die Symptome sondern auch die Ursachen versuchen zu heilen. Wenn Sie mehr Infos oder Angebote für die Heilpraktiker Ausbildung suchen, finden Sie diese unter www.Ausbildung-Weiterbildung.ch.