Selbsttest: Ist der Lehrgang «Ausbildungsleiter/in» der Richtige für mich?

Schritt 1: Analyse der Tätigkeiten von Dipl. Ausbildungsleitern

Selbsttest

Wie sieht der Berufsalltag von Ausbildungsleitern aus?

Ausbildungsleiter und Ausbildungsleiterinnen können sehr unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen. Als Führungspersonen sind sie für Mitarbeitende verantwortlich und sie kümmern sich um die Auswahl und Anstellung von Kursleitenden und Dozenten. Als Leiter / Leiterin einer Bildungsabteilung oder einer Bildungsinstitution haben sie administrative und organisatorische Aufgaben. So sorgen sie z.B. dafür, dass Schulungsräume und Infrastruktur zur Verfügung stehen. Neben konzeptionellen Aufgaben wie das Entwickeln neuer Bildungsangebote und der Evaluation und Qualitätssicherung des bestehenden Angebots sind sie dafür zuständig, den Bildungsmarkt und die Bildungsbedürfnisse ihrer Zielgruppen im Auge zu behalten. Je nach Stelle und Funktion sind sie teilweise selber als Kursleitende oder Ausbilder/innen tätig und beraten Kursteilnehmende oder Interessenten.

 

Gemäss Stellenanzeigen verteilen sich die Aufgaben ungefähr so:

Personelle und fachliche Führung von Mitarbeitenden, Dozierenden und externen Referenten/Referentinnen Ca. 35% der Zeit
dministrative Leitung, Aufgaben als Mitglied der Geschäftsleitung, Dienstleistungen für die Fachbereiche, Vertretung der Institution in Fachgremien Ca. 20% der Zeit
Evaluation des Ausbildungsbedarfs, Erstellung von Ausbildungskonzepten, Qualitätssicherung, Weiterentwicklung des Ausbildungswesens Ca. 15% der Zeit
Organisation, Durchführung und Kontrolle der Ausbildungsaktivitäten, Zusammenarbeit mit externen Bildungspartnern Ca. 30% der Zeit          

 

Was wird in Stelleninseraten für Ausbildungsleiter/innen üblicherweise verlangt:

  • Abgeschlossene Ausbildung und Weiterbildung im Fachbereich
  • Ausgeprägte methodisch-didaktische Kompetenzen
  • Erfahrung in Organisation von Kursen und Weiterbildungen
  • Konzeptionelles Denken und Eigeninitiative
  • Ausgeprägte kommunikative und soziale Kompetenzen
  • Flexibilität, Begeisterungsfähigkeit, Teamorientierung
  • Sicheres und natürliches Auftreten
  • Gewandter Ausdruck in der deutschen Sprache (Wort und Schrift)
  • Versiert im Umgang mit MS-Office

Frage Schritt 1: Möchte ich als Ausbildungsleiter / Ausbildungsleiterin arbeiten? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Ja, wenn Ihnen die eigentliche Tätigkeit gefällt, können Sie davon ausgehen, dass Sie sich im richtigen Fachbereich bewegen. Im Weiteren geht es dann um die Frage, ob der Vorbereitungskurs auf die höhere Fachprüfung für Sie die passende Weiterbildung ist, um die Kompetenzen dazu zu erwerben.

»
Anbieter des Lehrgangs «Ausbildungsleiter/in (HFP)» anzeigen und Infos anfordern

Schritt 2: Für wen eignet sich der Lehrgang «Ausbildungsleiter/in mit eidg. Fachausweis»

Zielgruppe

  • Fachleute der betrieblichen Aus- und Weiterbildung
  • Führungskräfte bei Bildungsanbietern
  • Personen mit leitenden Aufgaben in Institutionen der Weiterbildung

Persönliche Voraussetzungen:

Für eine erfolgreiche Tätigkeit als Ausbildungsleiter / Ausbildungsleiterin werden folgende Eigenschaften genannt:

  • Interesse an konzeptionellen Fragen der Erwachsenenbildung
  • Führungserfahrung
  • Gute Kommunikationsfähigkeit
  • Sicheres Auftreten
  • Organisationstalent
  • Sehr gute Allgemeinbildung

Lehrgangsbeschreibung:

Hier sind weitere wichtige Eckpunkte des Lehrgangs «Ausbildungsleiter/in (HFP)» beschrieben:

» Lehrgangsbeschreibung Ausbildungsleiter/in (HFP)

Frage Schritt 2: Interessiert Sie dieser Lehrgang grundsätzlich? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie Frage 1 auch schon mit "Ja" beantwortet haben, dann scheint diese Ausbildung grundsätzlich zu Ihren Vorstellungen und Zielen zu passen.

Wenn Sie zwar an diesem Lehrgang interessiert sind, aber bei Frage 1 mit "teilweise" oder "Nein" geantwortet haben, sollten Sie noch einmal überprüfen, ob es noch andere Arten von Jobs gibt, die Sie mit dieser Ausbildung machen könnten und die Ihnen besser gefallen würden.

Wenn Ihnen die Tätigkeitsbeschreibung unter Frage 1 gefällt und Sie hier „Nein“ markiert haben, sollten Sie versuchen zu analysieren, welche Inhalte des Lehrgangs Ihnen gefallen würden und welche nicht. Und mit dem, was Sie so herausfinden, können Sie unter folgenden Weiterbildungsmöglichkeiten in verwandten Gebieten schauen, ob Sie etwas finden, das Ihren Interessen besser entspricht:

Schritt 3: Voraussetzungen für die Zulassung zur eidg. Höheren Fachprüfung

  • Eidg. Fachausweis Ausbilder/in oder Nachweis entsprechender Kenntnisse und Fähigkeiten
  • Mindestens 4 Jahre Praxis im Aus- und Weiterbildungsbereich mit mind. 1500 Stunden sowie 500 Stunden Praxis in einer leitenden Funktion mit Führungs- und Budgetverantwortung
  • Nachweis der erforderlichen Modulabschlüsse oder eidg. Diplom als Betriebsausbilder/in oder eidg. Diplom als Erwachsenenbildner/in HF

Frage Schritt 3: Erfülle ich die Voraussetzungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie zum nächstmöglichen Termin mit der Ausbildung beginnen.

Wenn Sie weder den eidg. Fachausweis als Ausbilder/in haben noch die entsprechenden Kenntnisse nachweisen können, sollten Sie sich zuerst damit befassen. Hier kommen Sie zum Selbsttest für den Lehrgang «Ausbilder/in mit eidg. Fachausweis»

Falls Sie die Voraussetzungen nicht erfüllen, weil Sie noch nicht über die geforderten Praxisstunden in der Weiterbildung oder in einer Führungsposition verfügen, sollten Sie sich zunächst um eine entsprechende Stelle kümmern, in der Sie diese Erfahrungen sammeln können.

Schritt 4: Finanzierung der Weiterbildung

Die Kursgebühren für den Lehrgang «Ausbildungsleiter/in» sind entweder zu Beginn der Ausbildung oder semesterweise zu bezahlen. Es gibt jedoch im Einzelfall auch die Möglichkeit, individuelle Ratenzahlungen zu vereinbaren.

Seit 1.1.2018 werden die Vorbereitungskurse auf eidgenössische Berufsprüfungen vom Bund finanziell unterstützt. Absolvierende dieser Lehrgänge können deshalb nach Ablegen der eidgenössischen Prüfung bis zu 50% der bezahlten Kurskosten zurückerstattet bekommen.

Frage Schritt 4: Sind Sie in der Lage, ca. Fr. Fr. 15´000.- für die Kursgebühr vorzufinanzieren und für die weiteren Kosten und die Prüfungsgebühr selbst aufzukommen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Falls Sie "Ja" markiert haben und sogar in der Lage wären, den gesamten Betrag im Voraus zu bezahlen, bekommen Sie bei vielen Schulen noch etwas zusätzlichen Rabatt.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ markiert haben: Erkundigen Sie sich bei den Schulen nach einer Möglichkeit für individuelle Ratenzahlungen. Oder versuchen Sie, von Ihrem Arbeitgeber einen Beitrag an die Weiterbildungskosten zu erhalten oder im privaten sozialen Umfeld jemanden zu finden, der Ihr konkretes Weiterbildungsprojekt mit einem Darlehen unterstützt. Ansonsten gibt es Banken und Kreditinstitute, welche Bildungskredite gewähren. Beispiel: cashgateCAREER

Falls Sie die Bedingungen für die Anwendung der Härtefallklausel erfüllen, können Sie beim Bund beantragen, einen Teil der Rückerstattung schon im Voraus ausbezahlt zu bekommen. Weitere Informationen dazu finden Sie hier: www.sbfi.admin.ch

»
Anbieter des Lehrgangs «Ausbildungsleiter/in (HFP)» anzeigen und Infos anfordern

Schritt 5: Aufwand Präsenzunterricht und Lernaufwand (Hausaufgaben)

Der Lehrgang umfasst 35 Präsenztage, welche auf ein Jahr verteilt sind.

Für jedes der 6 Module ist zum Abschluss ein Kompetenznachweis in Form einer eigenständigen Arbeit von ca. 15 A4-Seiten zu erarbeiten und zu präsentieren. Und zur Erlangung des Diploms ist am Ende eine Diplomarbeit einzureichen.

Der Zeitaufwand, der dafür benötigt wird, hängt stark von den individuellen Voraussetzungen und der Situation ab. Günstig ist, wenn für einzelne Modulabschlüsse reale Aufgabenstellungen und Arbeiten aus dem eigenen Berufsalltag genutzt werden können.

Insgesamt ist für sämtliche eigenen Lernleistungen und selbständige Arbeiten mit einem durchschnittlichen Zeitaufwand von ca. 1500 Arbeitsstunden zu rechnen.

Frage Schritt 5: Ist der Aufwand für den Präsenzunterricht, die Hausaufgaben und Diplomarbeit für mich zu bewältigen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn der Aufwand für Sie sogar sehr problemlos zu bewältigen ist, könnten Sie prüfen, ob es für diese Ausbildung Intensivkurse gibt. Damit könnten Sie die gleiche Ausbildung in kürzerer Zeit absolvieren, wenn Sie in der Lage sind, dafür eine noch etwas höhere zeitliche Belastung in Kauf zu nehmen.

Wenn Sie über wenig Zeit verfügen, suchen Sie nach Lehrgängen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken und dafür weniger Unterrichtsstunden und Zeit für Hausaufgaben pro Woche verlangen. Und wenn es damit immer noch nicht reicht, sollten Sie prüfen, ob Sie sich auf eine andere Art mehr Freiraum verschaffen können. Vielleicht kann jemand aus Ihrem Umfeld für die befristete Zeit der Ausbildung gewisse Aufgaben für Sie übernehmen?

Schritt 6: Abschluss

Schaffe ich den Abschluss?

Die Erfolgsquote für Ausbildungsleiter/innen lag bei den eidgenössischen Prüfungen in den letzten Jahren bei ungefähr 60% (64% in 2015, 58% in 2016).

Das bedeutet, dass eine umfassende und seriöse Prüfungsvorbereitung ebenso notwendig ist wie das sorgfältige Ausarbeiten der individuellen Arbeiten und Projekte.

Allgemeine Erfolgsfaktoren, die die Chancen auf das Bestehen der Abschlussprüfung deutlich erhöhen:

  • Interesse am Thema und hohe Motivation, das Ziel zu erreichen
  • Aktive Teilnahme am Unterricht
  • Vor- und Nachbearbeitung des Unterrichtsstoffes zu Hause
  • Regelmässiges Üben, um Routine im Lösen von Aufgaben zu bekommen
  • Regelmässiges Anwenden des Gelernten im praktischen Berufsalltag
  • Kontakt und Austausch mit anderen Teilnehmenden, Dozierenden und erfolgreichen früheren Absolventen/Absolventinnen der Weiterbildung

Frage Schritt 6: Traue ich mir zu, die Abschlussprüfungen zu bestehen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie sich das Bestehen dieses Abschlusses zutrauen, können Sie höchstens noch überlegen, ob Sie mit geeigneten Lern- und Arbeitsmethoden noch bessere Resultate oder die gleichen Resultate mit weniger Aufwand erzielen möchten.

Falls Sie sich sehr unsicher sind, könnten Sie nachschauen, welche Themen oder Projekte Ihnen schon früher Mühe bereitet haben. Und dann könnten Sie schauen, ob sie sich mit Unterstützung eines Mentors oder eines Dozenten auf diese Arbeit vorbereiten können.

Wenn es eher um Prüfungsangst geht, kann auch externe Hilfe von Lerntherapeuten, Kinesiologen, Anbietern von autogenem Training oder Anbietern von mentalem Training überlegt werden.

Schritt 7: Nutzen des Lehrgangs

Was bringt der Lehrgang aus Sicht von Absolventen?

» Lehrgangsrating Ausbildungsleiter/in (HFP)

Frage Schritt 7: Sind Sie vom Nutzen des Lehrgangs «Ausbildungsleiter/in mit eidg. Fachausweis» überzeugt?

Wenn Sie "Ja" angekreuzt haben, können wir Ihnen nur noch gratulieren und viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer beruflichen Karrierepläne wünschen.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ angekreuzt haben analysieren Sie zum Vergleich die Kurs- und Lehrgangsbewertungen von verwandten Lehrgängen wie ...

  • Ausbilder/in (BP)
  • Experte/in Organisationsmanagement (HFP)
  • Leiter/in Human Resources (HFP)
  • Supervisor/in-Coach (HFP)
  • Erwachsenenbildner/in (HF)
  • CAS Curriculum-Entwicklung für Bildungsprogramme (FH)
  • CAS Strategisches Bildungs- und Kompetenzmanagement (FH)
  • MAS Erwachsenenbildung und Bildungsmanagement (FH)
  • MAS in Management of Social Services (FH)
  • MAS Nonprofit- und Public Management (FH)

... unter http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx

»
Anbieter des Lehrgangs «Ausbildungsleiter/in (HFP)» anzeigen und Infos anfordern

Schritt 8: Sofort Kurs- oder Lehrgangsunterlagen von passenden Schulen erhalten

Unter Ausbildungsleiter/in (HFP) finden Sie eine Übersicht über Schulen, welche den Lehrgang «Ausbildungsleiter/in (HFP)» anbieten. Mit einem Klick können Sie detaillierte Unterlagen anfordern und erhalten diese in der Regel direkt per E-Mail zugesandt. Zudem erhalten Sie mit der Umkreissuche die Anbieter in Ihrer unmittelbaren Nähe.

Bildungsinteressenten, welche über Ausbildung-Weiterbildung.ch Kursunterlagen bei Schulen anfordern, erhalten auf Wunsch thematisch passende Stellenangebote. Darunter sind auch Stellenangebote, welche sich speziell an Personen richten, die sich noch in einer Aus- oder Weiterbildung befinden und diese noch gar nicht abgeschlossen haben. Dieser Service ist in der Schweiz einzigartig und bietet den Kurs- und Lehrgangsteilnehmenden zusätzliche Karriere-Chancen.

Fazit:

Bevor Sie den Lehrgang «Ausbildungsleiter/in (HFP)» absolvieren möchten, sollten Sie davon überzeugt sein, dass Ihnen eine Führungsfunktion im Bildungsbereich wirklich gefällt. Zudem sollte Ihnen die Lehrgangsbeschreibung zusagen. Wenn Sie diese ersten beiden Fragen mit einem klaren „Ja“ beantwortet haben können Sie sich weiter mit diesem Lehrgang auseinandersetzen. Wenn Sie bei diesen Fragen unsicher sind sollten Sie sich überlegen, welche anderen Weiterbildungen für Sie auch noch in Frage kommen.

Wenn Sie die Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllen, weil Sie noch nicht über die geforderte Vorbildung oder die notwendige Berufspraxis verfügen, schauen Sie sich die Lehrgangsbeschreibung des eidg. Fachausweises Ausbilder/in an oder suchen Sie nach neuen Aufgabengebieten, in denen Sie die noch fehlenden Kompetenzen erwerben können.

Die Finanzierung einer Weiterbildung ist nicht immer einfach. Verteilt auf 1-2 Jahre müssen mehrere tausend Franken bezahlt werden. Viele Schulen bieten im Einzelfall die Möglichkeit von semesterweisen oder sogar individuellen monatlichen Ratenzahlungen an, so dass nicht der ganze Betrag auf einmal bezahlt werden muss. Ausserdem ist es bei den berufsbegleitenden Lehrgängen hilfreich, dass die Teilnehmenden während der Weiterbildung weiterarbeiten und dadurch während der gesamten Ausbildungsdauer verdienen. Falls das nicht genügt, um die Weiterbildung alleine zu finanzieren, ist es manchmal möglich, im privaten Umfeld ein Darlehen zu erhalten. Banken und Kreditinstitute bieten teilweise auch Bildungskredite an (Beispiel cashgateCAREER). Ein gutes Argument für die Finanzierung einer Weiterbildung ist die relativ schnelle Amortisation der Kosten durch Lohnerhöhungen. Gemäss unseren Kurs- und Lehrgangsbewertungen (siehe http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx) erhält die Mehrheit der Absolventen von Lehrgängen mit einem eidg. Abschluss innert 1-2 Jahren eine Lohnerhöhung. Machen Sie die folgende Rechnung: Wie viel würde eine Lohnerhöhung von 10% pro Jahr ausmachen? Wie viele Jahre brauchen Sie, um die Kosten für den Lehrgang wieder einzuspielen? Wie viel verdienen Sie aufgrund dieser Lohnerhöhung bezogen auf das gesamte Berufsleben mehr? Meistens ist das ein sechsstelliger Betrag was bestätigt, dass die Aus- oder Weiterbildung die beste persönliche Investition ist die es gibt.

Der zeitliche Aufwand für eine Aus- oder Weiterbildung ist nicht zu unterschätzen. Da bleiben Ausgang, Ferien und spontane Wellness-Weekends des Öfteren auf der Strecke. Allerdings geht diese Zeit meistens relativ schnell vorbei. Die Aussicht auf besser Job-Chancen und mehr Lohn sollte Motivation genug sein, diese Zeit durchzustehen. Oft hilft es, sich in Lerngruppen zu organisieren. Sinnvoll ist es auch, von Anfang an dabei zu bleiben und fixe Lernzeiten einzuplanen. Gute Lerneffekte können durch das Erstellen von Zusammenfassungen und Mindmaps erzielt werden. Lernkartensysteme helfen beim Auswendiglernen. Es gibt viele Tools und Ideen, um das Lernen zu vereinfachen. Den Ratgeber „Die persönliche Lernstrategie“ erhalten Sie kostenlos, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Wenn Sie zweifeln, ob Sie die Abschlussprüfung bestehen, so können Sie damit rechnen, dass jede Schule ein Interesse daran hat, möglichst viele Ihrer Schülerinnen und Schüler bei den Abschlussprüfungen durchzubringen. Sprechen Sie mit Ihrem Schulleiter oder Lehrgangsverantwortlichen und fragen Sie nach Unterstützungsmöglichkeiten. Aber mit einer guten Motivation, Durchhaltewillen und Fleiss ist es grundsätzlich möglich, diese Prüfungen zu bestehen. Wenn Sie an Prüfungsangst leiden so helfen eine gute Vorbereitung, verschiedene Praxis-Tipps, therapeutische Behandlungen oder in schlimmen Fällen sogar Medikamente. Den Ratgeber „Prüfungsangst überwinden“ erhalten Sie, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Der Nutzen einer Weiterbildung wird üblicherweise an einem höheren Lohn, anspruchsvolleren Aufgaben oder Beförderungen gemessen. Das setzt voraus, dass Sie sich um entsprechende Veränderungen Ihrer beruflichen Position bemühen und wenn nötig, Ihre Forderungen auch durchsetzen können. Falls Sie schon die Erfahrung gemacht haben, dass Ihnen das nicht immer so leichtfällt, könnten Sie auch prüfen, ob ein persönliches Job-Coaching Ihnen zusätzlich zur Weiterbildung von Nutzen sein könnte.

So, nun liegt der Entscheid bei Ihnen. Im Zweifelsfalle nehmen Sie eine persönliche Beratung bei einer Schule oder externen Beratungsstelle in Anspruch. Wenn Sie über www.ausbildung-weiterbildung.ch eine Schule bezüglich Kurs- oder Lehrgangsunterlagen anfragen erhalten Sie auf Wunsch eine kostenlose Bildungs- oder Schulberatung im Wert von Fr. 150.00.

Eine Liste von Anbietern finden Sie hier: Ausbildungsleiter/in (HFP)

Wir wünschen Ihnen beruflich und privat alles Gute und eine schöne und spannende Zukunft!

Das Team von Ausbildung-Weiterbildung.ch