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Häufige Fragen zu Biomedizinische Analytikerin / Biomedizinischer Analytiker (HF)

In welchen Bereichen kann die HF-Ausbildung zur Biomedizinischen Analytikerin absolviert werden?

Während der Ausbildung zur dipl. Biomedizinischen Analytikerin HF / zum dipl. Biomedizinischen Analytiker HF wird neben der Vermittlung der theoretischen Kompetenzen auch grossen Wert auf berufspraktische Kompetenzerweiterung gelegt. Daher nehmen die Schüler/innen an Berufspraktika in mindestens zwei Fachgebieten teil. Zur Auswahl stehen dabei Mikrobiologie, Histologie und Zytologie, Hämatologie und Hämostaseologie, Klinische Chemie und Immunologie, sowie Immunhämatologie und Transfusionsmedizin.

Wie lange dauert eine Weiterbildung zum eidg. dipl. Biomedizinischen Analytiker / zur eidg. dipl. Biomedizinischen Analytikerin HF?

Die Ausbildung an einer Höheren Fachschule zum eidg. dipl. Biomedizinischen Analytiker / zur eidg. dipl. Biomedizinischen Analytikerin HF dauert in der Regel in Vollzeit drei Jahre. Mit einem Abschluss als Biologielaborant/in (veraltete Bezeichnung) oder Laborant/in mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis in der Fachrichtung Biologie, wie es heute heisst, ist es möglich, einen verkürzten Studiengang zu beantragen.

Wo finden Biomedizinische Analytiker eine Anstellung?

Biomedizinische Analytiker und Analytikerinnen HF sind in auf dem Arbeitsmarkt gesuchte Fachkräfte und in Privat- und Spitallabors, in Forschungseinrichtungen, Blutspende-Zentren sowie der Industrie angestellt.

Welche Voraussetzungen sind für die Weiterbildung an einer Höheren Fachschule zum eidg. dipl. Biomedizinischen Analytiker / zur eidg. dipl. Biomedizinischen Analytikerin vorzuweisen?

Um für das Studium zum eidg. dipl. Biomedizinischen Analytiker / zur eidg. dipl. Biomedizinischen Analytikerin HF zugelassen zu werden, sind folgende Kriterien zu erfüllen:
  • Abschluss einer mindestens dreijährigen Grundbildung, vorzugsweise als Pharma-Assistent/in EFZ, Medizinische/r Praxisassistent/in EFZ, Laborant/in EFZ Fachrichtung Chemie oder Biologie oder Fachmann/-frau Gesundheit EFZ
oder
  • berufliche, fachliche oder gymnasiale Maturität oder gleichwertiger Abschluss
  • sehr gute Kenntnisse in Physik, Biologie, Mathematik und Chemie
  • Bestehen einer Eignungsabklärung
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Ausbildung-Weiterbildung.ch : Biomedizinischer Analytiker / Biomedizinische Analytikerin - Ratgeber für Interessenten und Studenten

Suchen Sie nach einer Ausbildung als Biomedizinischer Analytiker / Biomedizinische Analytikerin?

Biomedizinischer Analytiker / Biomedizinische Analytikerin: Im Labor alles im Griff

Wer sich für eine Aus- oder Weiterbildung als Biomedizinischer Analytiker / Biomedizinische Analytikerin entschieden hat oder sich zumindest dafür interessiert, ist auf Ausbildung-Weiterbildung.ch an der richtigen Adresse. Dort haben wir für Sie alles bereitgestellt, was Sie über einen solchen Lehrgang wissen müssen. Sie finden im Internetportal Informationen zur Ausbildung, zu Schulen, aber auch zur Weiterbildung in Form von Trainings, Schulungen oder Ähnlichem.

 

Doch nicht nur diejenigen, die Biomedizinischer Analytiker / Biomedizinische Analytikerin werden wollen, werden auf dem grossen Bildungsportal Ausbildung-Weiterbildung.ch angesprochen. Egal für welchen Beruf und welchen Fachausweis Sie sich interessieren, bei uns kommen Sie ans Ziel! Neben zahlreichen Schulen finden Sie wertvolle Checklisten und Ratgeber über die Bildungslandschaft in der Schweiz.

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Ausbildung / Weiterbildung Biomedizinischer Analytiker / Biomedizinische Analytikerin: 5 Anbieter

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Wichtige Info vom 29.03.2020

Die Veranstaltungen, Beratungsgespräche und der Unterricht finden im Moment online/virtuell statt. Die Bildungsanbieter freuen sich jetzt natürlich ganz besonders, wenn Sie sich bei Ihnen melden. ... mehr Infos

XUND Bildungszentrum Gesundheit Zentralschweiz
Das Bildungszentrum XUND bietet an den Standorten Luzern und Alpnach mit den Höheren Fachschulen Pflege und BMA, Nachdiplomstudien, überbetrieblichen Kursen sowie Weiterbildungen ein breites, praxisnahes Aus- und Weiterbildungsangebot "aus einer Hand". Mit über 2400 Lernenden und Studierenden ist es die Adresse in der Zentralschweiz.

XUND steht sowohl für das Bildungszentrum Gesundheit wie auch für die OdA Gesundheit der Zentralschweiz. Getragen wird XUND von den regionalen Gesundheitsbetrieben und deren Branchenverbände. Eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Alters- und Pflegeheimen, Spitälern und Spitex-Organisationen sind dabei zentral, um die Angebote zukunftsorientiert weiterzuentwickeln und Innovationen zu lancieren.
Region: Zentralschweiz
Standorte: Luzern, Alpnach Dorf
BZG Bildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt
Als staatliche Ausbildungsstätte steht das BZG Bildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt für höchste Qualität in der Aus- und Weiterbildung. Mit rund 900 Studierenden, 100 festangestellten Mitarbeitenden und mehr als 400 Dozierenden ist das BZG eine der wichtigsten Ausbildungsstätten auf tertiärer Bildungsstufe für das Gesundheitswesen in der Region Nordwestschweiz.

Das Angebot des BZG umfasst drei Bildungsgänge auf der Stufe höhere Fachschule und zwei Studiengänge - in enger Zusammenarbeit mit der Berner Fachhochschule - auf Stufe Fachhochschule:
?Bildungsgang Pflege HF
?Bildungsgang biomedizinische Analytik HF
?Bildungsgang Medizinisch-technische Radiologie HF
?Bachelorstudiengang Pflege FH
?Bachelorstudiengang Physiotherapie FH

Für bereits diplomierte Gesundheitsprofis bietet das BZG ein umfassendes Weiterbildungsangebot mit Fokus im Fach- und Pädagogikbereich, das auf den Bedürfnissen der Praxis basiert.

Das BZG ist Q2E-zertifiziert und zeichnet sich durch moderne Unterrichtsmethoden und Räumlichkeiten aus.
Region: Basel
Standorte: Münchenstein
Careum Bildungszentrum
Wir sind ein wegweisendes Bildungszentrum für Gesundheitsberufe. Gestützt auf einen entsprechenden Leistungsauftrag des Kantons Zürich bieten wir modernste, praxisorientierte, interprofessionelle Ausbildungen für Gesundheitsberufe an. Auf der Stufe der Höheren Fachschule (HF) sind dies die Bildungsgänge HF Pflege, HF biomedizinische Analytik, HF Operationstechnik, HF medizinisch-technische Radiologie und HF Dentalhygiene. Die Berufsfachschule Fachfrau/Fachmann Gesundheit EFZ und Medizinproduktetechnologin/-technologe EFZ sowie die Ausbildung zur Assistentin/zum Assistenten Gesundheit und Soziales EBA sind berufliche Grundbildungen. Die Bildungsgänge bauen auf aktueller, zukunftsorientierter Pädagogik auf. Dadurch ermöglichen sie den effizienten Transfer in die Praxis und bereiten so die Lernenden und Studierenden optimal auf den beruflichen Alltag im Gesundheitswesen vor.
Region: Zürich
Standorte: Zürich
Berufs- und Weiterbildungszentrum für Gesundheits- und Sozialberufe - höhere Berufsbildung
Region: Ostschweiz
Standorte: St. Gallen
medi Zentrum für medizinische Bildung
Region: Bern
Standorte: Bern