4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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Ausbildung / Weiterbildung Detailhandelsfachmann: 5 Anbieter

Hier können Sie die einzelnen Anbieter auswählen und direkt entsprechende Unterlagen zum Detailhandelsfachmann anfordern.

SIU Kaderschule Detailhandel
Stärken: Standortbestimmungen, Dozenten aus der Praxis, persönliche Begleitung
Zertifizierungen / Mitgliedschaften / Qualifizierungen:
eduQua
Innovative Ausbildungsmethoden
IQNet
ISO 29990 SQS
ISO 9001 SQS
Region: Aargau, Basel, Bern, Ostschweiz, Tessin, Westschweiz, Zentralschweiz, Zürich
Standorte: Basel, Bern, Chur, Lugano, Luzern, Olten, Paudex, St. Gallen, Winterthur, Zürich
Erwachsenenbildungszentrum EBZ Olten
Durchschnittliche Bewertung über alle Lehrgänge:
(5.0) Sehr gut 66 Bewertungen
Stärken: Qualifizierte Dozenten aus der Berufswelt, zielgerichtete Wissensvermittlung, moderne Infrastruktur, Nachholbildung Art. 32 in Klassen mit ausschliesslich erwachsenen, gut erreichbar.
Zertifizierungen / Mitgliedschaften / Qualifizierungen:
Cambridge English
Edupool
eduQua
telc
Region: Aargau, Basel, Bern
Standorte: Olten
HSO Wirtschafts- und Informatikschule
Region: Aargau, Basel, Bern, Ostschweiz, Zentralschweiz, Zürich
Standorte: Aarau, Baar, Basel, Bern, Luzern, Rapperswil, Solothurn, Thun, Zürich Altstetten, Zürich Oerlikon
Fachschule für Detailhandel
Zertifizierungen / Mitgliedschaften / Qualifizierungen:
Firmenangebote
Region: Basel, Bern, Zürich
Standorte: Bern, Muttenz, Zürich
Handelsschule KV Aarau
Region: Aargau
Standorte: Aarau

Häufige Fragen zu Detailhandelsfachmann/-frau (EFZ)

Wie oft in der Woche muss ich während der Ausbildung zum Detailhandelsfachmann in die Schule?

Die Ausbildung zum Detailhandelsfachmann / zur Detailhandelsfachfrau EFZ verbringen Sie an dreieinhalb Tagen in der Woche in Ihrem Lehrbetrieb, an anderthalb Tagen in der Woche in der Berufsfachschule.

Wann muss ich mich während der Lehre zum Detailhandelsfachmann auf einen Schwerpunkt festlegen?

Im dritten Jahr Ihrer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann / zur Detailhandelsfachfrau mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis EFZ legen Sie fest, ob Sie hauptsächlich beratend oder bewirtschaftend tätig sein wollen und wählen Ihren Schwerpunkt.

Was ist denn der Unterschied zwischen der Detailhandelsfachmann-Lehre mit dem Schwerpunkt Bewirtschaftung und Beratung?

Während Ihres dritten Ausbildungsjahres zum Detailhandelsfachmann / zur Detailhandelsfachfrau EFZ legen Sie sich für einen der beiden Schwerpunkte „Beratung“ oder „Bewirtschaftung“ fest. In der Beratung stehen Sie in direktem Kundenkontakt, beraten und informieren diese über Neuerungen und Sortiment, Materialien, Inhaltsstoffe, Anwendung und ähnliches, geben Tipps, Anregungen und erfüllen nach Möglichkeiten Kundenwünsche. Bei dem Schwerpunkt Bewirtschaftung stehen Sie weitaus weniger im Kontakt mit Kunden, sondern sind vor allem für das Warenlager zuständig. Dazu bewirtschaften Sie das Lager und stellen sicher, dass immer frische respektive die aktuellsten Produkte vorhanden sind, kontrollieren den Warenbestand, bestellen fehlende Waren, kontrollieren diese beim Eintreffen und lagern sie fachgerecht. Für die Etikettierung und das Nachfüllen fehlender Waren in den Verkaufsflächen sind Detailhandelsfachleute Bewirtschaftung verantwortlich, ebenso wie für eine geschmackvolle Warenpräsentation.

In welchen Branchen kann ich mich zum Detailhandelsfachmann ausbilden lassen?

In der Schweiz wird zwischen zehn verschiedenen Branchen unterschieden, in denen eine Grundbildung zum Detailhandelsfachmann / zur Detailhandelsfachfrau möglich ist. Diese sind „Lebensmittel“ mit vier Ausrichtungen, „Dienstleistungen“, „Mobil“, „Polynatura“ mit drei Ausrichtungen, „Lifestyle“ mit sechs Ausrichtungen, „Electronics“, „Bauen und „Wohnen“ mit sieben Ausrichtungen, „Tiere“, sowie „Musik“ und „Papeterie und Spielwaren“ mit jeweils zwei Ausrichtungen.

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Sind Sie daran interessiert, einen spannenden Beruf mit täglichem Kundenkontakt zu erlernen?

Detailhandelsfachmann: Abwechslungreich und vielseitig

Der Detailhandelsfachmann ist Kundenbetreuer, Verkäufer und Sortimentsbetreuer. Das Aufgabengebiet von Detailhandelsfachleuten reicht von der Beratung von Kunden, über den Verkauf bis zur Verkaufsadministration und Planung von Verkaufsaktivitäten. Aber auch organisatorische Aufgaben im Hintergrund gehören zu diesem Berufsbild. Der Detailhandelsfachmann muss sowohl sein Sortiment kennen und gleichzeitig die Beratungs- und Verkaufstechnik richtig einsetzen. Er behandelt Kundenanfragen, Reklamationen und kümmert sich um die Waren-Bewirtschaftung und das Lager. Er arbeitet in Filialunternehmen, bei Grossverteilern, in Fachgeschäften oder auch in Warenhäusern. Somit ist dieser Beruf sehr abwechslungsreich und anspruchsvoll.

Geeignete Kandidaten für diese Grundbildung im Detailhandel sind motivierte und zielstrebige Personen, welche den Kontakt zu Menschen lieben. Sie besitzen eine gute Auffassungsgabe, ein Gespür für Zahlen und Dienstleistungsbereitschaft, Interesse am Arbeiten am Computer und nach Möglichkeiten einige Fremdsprachenkenntnisse. Als Voraussetzung für die Ausbildung mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZ) als Detailhandelsfachmann oder Detailhandelsfachfrau ist eine abgeschlossene Volksschule auf oberster Stufe oder bei guten Leistungen auch auf mittlerer Stufe.

Die Ausbildung dauert drei Jahre und wird in einem Verkaufsgeschäft Ihrer Wahl absolviert. An etwa 1.5 Tagen in der Woche besuchen angehende Detailhandelsfachleute die Berufsfachschule und vertiefen ihr Wissen dort unter anderem in den Bereichen Deutsch, Wirtschaft, Fremdsprachen, Gesellschaft, allgemeine Branchenkunde und Detailhandelskenntnisse. Im dritten Ausbildungsjahr zum Detailhandelsfachmann wird ein Schwerpunkt gewählt, der entweder Beratung oder Bewirtschaftung sein kann. Auch ist der Besuch einer Berufsmaturitätsschule während Ihrer Ausbildung denkbar. Dafür müssen Sie jedoch sehr gute schulische Leistungen während der Grundbildung vorweisen können.

Informieren Sie sich über die verschiedenen Ausbildungsangebote und fordern Sie von den hier aufgeschalteten Anbietern Unterlagen an. Sie informieren Sie umfangreich über alle wichtigen Punkte Ihrer Ausbildung zum Detailhandelsfachmann.

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