Sozialpädagogische Ausbildung
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Fragen-Antworten

Braucht es für einen Pädagogik-Master zwingend eine sozialpädagogische Ausbildung?

Für den Beginn eines Masterstudiengangs im Fachbereich der Pädagogik, wie etwa in Frühe Kindheit, Education Science, Schulentwicklung oder Fachdidaktik, wird von den Studieninteressierten ein Bachelorabschluss verlangt, welcher jedoch je nach gewünschtem Master unterschiedlich sein kann. So werden für die einen Masterstudiengänge explizite Studienerfahrungen in der entsprechenden Fachgebieten verlangt, bei den anderen können auch Absolventen und Absolventinnen eines Psychologie-, Sportpädagogik-, oder Sozialpädagogik-Studiums zugelassen werden. Auch ein Studienabschluss in Philosophie, Ethnologie, Geschlechterforschung, Soziologie oder Gesellschaftswissenschaften kann als Voraussetzung für ein Masterstudium in Erziehungswissenschaften gelten. Eine sozialpädagogische Ausbildung ist demnach nicht immer zwingend.

Wie lange dauert eine sozialpädagogische Ausbildung?

In der Schweiz ist es möglich, sich sowohl an einer Höheren Fachschule (HF), als auch an einer Fachhochschule (FH) oder Universität in der Sozialpädagogik ausbilden zu lassen. An FHs kann die sozialpädagogische Ausbildung innerhalb von drei Jahren als Vollzeitstudium oder vier bis sechs Jahren als Teilzeitstudium absolviert werden, an HFs in drei bis vier Jahren. Fachleute Betreuung EFZ haben an Höheren Fachschulen die Möglichkeit, die Ausbildung auf zwei bis drei Jahre zu verkürzen.

Wo kann man nach einer sozialpädagogischen Ausbildung eine Anstellung finden?

Mit einer sozialpädagogischen Ausbildung können Sie überall dort eine Anstellung finden, wo Sie Menschen unterschiedlichen Alters in ihrer Entwicklung, der Alltagsbewältigung und in Lernprozessen Unterstützung bieten können. Dies ist etwa in Kinder und Jugendheimen der Fall, in Tagesstätten, der street work, in Wohngruppen für geistig, körperlich oder psychisch beeinträchtigte Menschen, in Freizeit- und Jugendeinrichtungen, in Einrichtungen des Massnahmen- und Strafvollzugs oder aber in der (ausser)familiären Erziehungshilfe, etwa im Rahmen der sozialpädagogischen Familienbegleitung. Mit einer Ausbildung in Sozialer Arbeit können Sie etwa bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB), in der Schulsozialarbeit, Sozialdiensten in Kliniken und Spitälern in der Suchthilfe, Rehabilitation, oder in Beratungsstellen für Familien, Erwachsene, Kinder und Jugendliche, ebenso wie in der kommunalen oder staatlichen Sozialhilfe.

Welche Voraussetzungen sind für eine sozialpädagogische Ausbildung an einer Höheren Fachschule zu erfüllen?

Wer seine sozialpädagogische Ausbildung an einer Höheren Fachschule (HF) absolvieren möchte, etwa zum dipl. Sozialpädagogen HF / zur dipl. Sozialpädagogin HF, der muss über einen Sekundarstufe II Abschluss verfügen (Gymnasium, Fachmittelschule, Berufslehre von mind. 3 Jahren) oder einen gleichwertigen Abschluss vorweisen können. Bei rein schulischer Ausbildung wird zusätzlich ein Jahr allgemeine Berufserfahrung erwartet. Ohne einschlägige Vorbildung, etwa als Fachmann Betreuung / Fachfrau Betreuung EFZ, wird den Bewerbern/innen zudem ein Vorpraktikum oder Berufspraxis von mindestens 800 Stunden im sozialpädagogischen Bereich nahegelegt.

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Beschreibung

Ausbildung-Weiterbildung.ch: Sozialpädagogische Ausbildung - Ratgeber für Interessenten und Studenten

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Die Sozialpädagogische Ausbildung – Lernen Sie, Menschen bei sozialen Problemen zu unterstützen

Die Sozialpädagogische Ausbildung befähigt die Absolventen, Menschen, Familien oder ganzen Gruppen bei sozialen Problemen zu helfen und sie zu unterstützen. Sie vermitteln bei Konflikten verschiedenster Art und suchen gemeinsam mit den Betroffenen Lösungen bei familiären Problemen oder Betäubungsmittelmissbrauch (Drogenabhängigkeit).

 

Ihr Tätigkeitsbereich ist in öffentlichen Organisationen oder auch kirchlichen Institutionen möglich. Oft sind sie in Heimen, Beratungsstellen und amtlichen Stellen angestellt. Auch kann eine enge Zusammenarbeit mit schulischen Einrichtungen gefragt sein. Die Sozialpädagogik stellt sich zum Ziel, dass Menschen wieder selbstständig mit Problemen und misslichen Lebenslagen umgehen können.

 

Ebenfalls kümmern sich Sozialpädagogen um die gesellschaftliche Gleichstellung von Randgruppen und fördern deren Integration. Wenn Sie sich für eine sozialpädagogische Ausbildung interessieren und gerne mehr Informationen oder Angebote ansehen und vergleichen möchten, dann empfiehlt sich ein Besuch auf www.ausbildung-weiterbildung.ch.

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