4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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Sozialpädagoge, Sozialpädagogin – 9 Anbieter

Erfahren Sie hier, ob die Ausbildung als Sozialpädagoge/-pädagogin HF zu Ihnen passen könnte:

Interessieren Sie sich für Psychologie und Pädagogik und möchten in einem sozialen Beruf arbeiten? Kümmern Sie sich gerne um Menschen, die vorübergehend oder dauerhaft nicht gut für sich selber sorgen können? Möchten Sie Kinder, alte Menschen oder Behinderte in ihrem Alltag begleiten? Dann könnte die Ausbildung an einer höheren Fachschule für Sozialpädagogik für Sie das Richtige sein. Nach der drei- bis vierjährigen Ausbildung erlangen Sie den Titel als eidg. dipl. Sozialpädagoge / Sozialpädagogin HF und sind eine gefragte Fachkraft im sozialen und sozialpädagogischen Umfeld.

Möchten Sie mehr darüber wissen - dann informieren Sie sich spielerisch mit unserem kostenlosen Selbsttest über die genauen Anforderungen, Lerninhalte, Ausbildungsmodelle und Weiterbildungsmöglichkeiten dieser Ausbildung: 

» Selbsttest «Sozialpädagoge / Sozialpädagogin (HF)»: Ist diese Ausbildung die Richtige für mich?

Hier finden sie passende Schulen und können sofort kostenlose Unterlagen bestellen:

Häufige Fragen zu Sozialpädagoge, Sozialpädagogin

Wie ist der Bachelorstudiengang zur Sozialpädagogin aufgebaut?

Der Bachelorstudiengang zur Sozialpädagogin / zum Sozialpädagogen umfasst 180 ECTS und schliesst mit einem Bachelor of Science in Sozialer Arbeit. Das Studium kann in zwei unterschiedlichen Studienrichtungen abgeschlossen werden: Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Während des Studiums entscheiden sich die Studierenden für eine der beiden Studienrichtung, in der sie anschliessend ihr Hauptstudium verbringen. Bereits im Grundstudium absolvieren die Studierenden ein Praxismodul, ein zweites anschliessend im Hauptstudium. Neben den Pflichtmodulen werden aus dem Fachbereich Soziale Arbeit zudem Wahlpflichtmodule belegt, die zusammen mindestens 10 ECTS umfassen müssen, ebenso wie ein interdisziplinäres Kontextmodul sowie zwei weitere Wahlmodule, die bereits im Grundstudium zu absolvieren sind. Neben Seminararbeit und Praxisprojekt wird zudem die Bachelorarbeit verfasst.

Wo arbeiten Sozialpädagogen?

Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen arbeiten in Wohngruppen und Tagesstätten, in Kinder- und Jugendheimen, in der sozialpädagogischen Familienbegleitung, in Kinder- und Jugendhäusern, in der Street Work, in Einrichtungen des Straf- und Massnahmenvollzugs, in Heimen und Einrichtungen für Menschen mit körperlicher, psychischer und/oder kognitiver Beeinträchtigung sowie in Jugend- und Freizeiteinrichtungen.

Kann die Ausbildung zur dipl. Sozialpädagogin HF mit einer bestimmten Vorbildung verkürzt werden?

Die Ausbildung zur Sozialpädagogin / zum Sozialpädagogen an einer Höheren Fachschule (HF) kann für Personen mit einer Vorbildung als Fachmann Betreuung EFZ / Fachfrau Betreuung EFZ um ein Jahr verkürzt werden.

Welche Voraussetzungen müssen für die HF Ausbildung zum Sozialpädagogen erfüllt werden?

In der Regel wird von den Bewerbern und Bewerberinnen des HF-Studiengangs zum dipl. Sozialpädagogen / zur dipl. Sozialpädagogin erwartet, dass sie über einen Abschluss einer mindestens dreijährigen Berufsausbildung oder einen gleichwertigen Abschluss, einen Fachmittelschulabschluss oder einen Maturitätsabschluss verfügen. Personen, die über einen rein schulischen Abschluss verfügen müssen zudem mindestens ein Jahr allgemeine Berufspraxis vorweisen können. Zudem wird den Bewerber/innen ohne einschlägige Vorbildung ein Vorpraktikum oder Berufspraxis im sozialpädagogischen Bereich von mindestens 800 Stunden empfohlen. Wer keine mit dem Beruf unvereinbaren Strafregistereinträge hat und das Aufnahmeverfahren oder die Eignungsabklärung besteht, dem steht für ein HF-Studium in Sozialpädagogik nichts mehr im Wege.

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Ausbildung-Weiterbildung.ch: Der Sozialpädagoge / die Sozialpädagogin - Psychologe, Sozialarbeiter und Lehrer in einer Person

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Sozialpädagoge / Sozialpädagogin: Der bekannteste Beruf in der Sozialarbeit

Als Sozialpädagoge / Sozialpädagogin arbeiten Sie in Heimen, Tagesstätten, Werkstätten, betreuten Wohngemeinschaften oder Institutionen, wo Menschen in schweren Lebenssituationen für eine kürzere oder längere Zeit betreut und begleitet werden. Diese Menschen sind nicht mehr in der Lage, die gegenwärtige Lebenslage selbstständig zu bewältigen.

 

Durch die Betreuung und Unterstützung hilft man ihnen, die Selbstständigkeit wieder zu erlangen und sich in die Gesellschaft einzugliedern. Solche Menschen haben meist eine belastete Vorgeschichte, z.B. Asyl-Bewerber, Behinderte, Menschen mit Suchtproblemen, psychisch Kranke usw. Als Sozialpädagoge / Sozialpädagogin hat man aber auch die Möglichkeit an Forschungsprojekten mitzuarbeiten.

 

Entweder mit der Ausbildung an einer höheren Fachschule oder mit einem Fachhochschul-Studium verschaffen Sie sich eine Basis für die Übernahme von Führungsaufgaben, Teamleitung oder um eine Institution zu leiten. in dieser Funktion stellen Sie eine professionelle und konstante Betreuung der Klienten sicher. Ein ebenfalls interessanter Aspekt ist die Mitarbeit bei Präventions- und Informationskampagnen. Das Arbeitsfeld in der Sozialpädagogik ist sehr vielfältig und interessant. Mehr Informationen finden Sie auf www.ausbildung-weiterbildung.ch. Bestellen Sie unverbindlich Unterlagen von diversen Fachhochschulen und Hochschulen.