4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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Suchen Sie einen geeigneten Schulungs-Anbieter für eine Ausbildung oder Weiterbildung als Kauffrau oder Kaufmann? Auf Ausbildung-Weiterbildung.ch finden Sie schnell und direkt zahlreiche interessante und lohnende Bildungsangebote für Kaufleute:

Häufige Fragen zu Kauffrau

Welche Fremdsprache muss ich bei meiner Lehre zur Kauffrau lernen?

Die Ausbildung zum/zur Kaufmann / Kauffrau mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) kann mit drei unterschiedlichen Profilen abgelegt werden, B-Profil, E-Profil und M-Profil mit Berufsmaturität (BM). Je nachdem, für welches Profil Sie sich entscheiden, werden Sie andere Sprachen lernen. Kaufleute mit Basis-Grundbildung (Profil B) lernen Englisch als Fremdsprache, Kaufleute mit Erweiterter Grundbildung (Profil E) sowie mit Berufsmaturität (Profil M) lernen Englisch und Französisch, vorausgesetzt, die erste Landessprache ist Deutsch.

Wie läuft eine Ausbildung zur Kauffrau eigentlich ab?

Die Ausbildung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) erstreckt sich über die Dauer von 3 Jahren (4 Jahre HMS) und kann mit drei unterschiedlichen Profilen B / E und M mit BM abgeschlossen werden. Während ihrer Lehre arbeiten Kaufleute in den ersten zwei Jahren während 3 Tagen in ihrem Lehrbetrieb und verbringen 2 Tage pro Woche in der Berufsfachschule. Im dritten Jahr findet nur noch einmal wöchentlich Unterricht in der Berufsschule statt, die übrige Zeit arbeiten sie im Lehrbetrieb. Sollten Sie die Ausbildung mit Berufsmaturität (BM) abschliessen wollen, so verbringen Sie im dritten Jahr zwei Tage in der Berufsschule und drei Tage im Betrieb.

Kann ich nach einer kaufmännischen Lehre gleich eine Berufsprüfung zur Technischen Kauffrau ablegen?

Nein, Sie können sich nach einer erfolgreich absolvierten Grundbildung nicht sofort für eine Berufsprüfung anmelden. Um zur Berufsprüfung (BP) zum Technischen Kaufmann oder zur Technischen Kauffrau zugelassen zu werden und den eidgenössischen Fachausweis anzustreben, benötigen Sie, neben einem Fähigkeitszeugnis, mindestens drei Jahre Berufserfahrung in einer technischen Tätigkeit im Anschluss an die Lehre. Sollten Sie über kein Fähigkeitszeugnis verfügen, so sind fünf Jahre technische Berufserfahrung nachzuweisen.

Kann ich auch ohne kaufmännischen Lehrabschluss als Kauffrau arbeiten?

Sollten Sie über einen Lehrabschluss in einer anderen Branche als dem kaufmännischen Bereich verfügen oder möglicherweise gar keinen  Abschluss besitzen, so haben Sie die dennoch die Möglichkeit, mit unterschiedlichen Weiterbildungen als Kauffrau oder Kauffmann tätig zu werden. Zum einen können Sie auch als Erwachsene einen Lehrabschluss nachholen, etwa mit der Nachholbildung, der Validierung von Bildungsleistungen, einer verkürzten beruflichen Grundbildung oder einer herkömmlichen Grundbildung. Desweiteren können Sie diverse Lehrgänge besuchen, die Ihnen einen Einstieg in die kaufmännische Arbeit eröffnen. Dies können Bürolehrgänge sein oder aber Kurse, die Ihnen das Bürofachdiplom und, wenn Sie dies möchten, im Anschluss das Handelsdiplom verleihen. Dieser Abschluss des Handelsdiploms erfolgt auf Niveau eines KV-Abschlusses und geniesst ein hohes Ansehen, welches Ihnen all das Wissen vermittelt, welches Sie benötigen, um erfolgreich als Kauffrau in der Verwaltung oder der Wirtschaft zu arbeiten.

Suchen Sie einen passenden Anbieter für eine Ausbildung oder Weiterbildung als Kauffrau oder Kaufmann?

Die Kauffrau / Der Kaufmann: Geschäftsleute mit fundierter kaufmännischer Bildung

Ursprünglich galten Kauffrauen bzw. Kaufmänner, kurz auch einfach Kaufleute genannt, als Handelsunternehmer/innen, welche sich auf den Einkauf und den gewinnbringenden Verkauf von Waren spezialisiert haben. Somit verfügten Kaufleute schon vor vielen Jahrhunderten über fundierte Kompetenzen im kaufmännischen Bereich. Heute werden oft auch andere Berufsleute aus dem breitgefächerten kaufmännischen Bereich als Kauffrau bzw. Kaufmann oder Kaufleute bezeichnet, die nicht zwangsläufig direkt mit dem Einkauf und Verkauf zu tun haben.

 

Das Bildungsangebot im kaufmännischen Bereich unterscheidet sich nach Branche und Abschlussgrad. Von Diplomen über Eidgenössische Fähigkeitszeugnisse bis hin zu Höheren Fachprüfungen oder gar Fachhochschulabschlüssen stehen unzählige Bildungsmöglichkeiten offen. Nach wie vor gelten kaufmännische Aus- und Weiterbildungen als sehr gewinnbringend für die Absolventen. Das kaufmännische Grundwissen und dessen Ausbau sorgen für eine umfangreiches Allgemeinwissen sowie zusammenhängendes und vernetztes Denken in wirtschaftlichen Themen.

 

Kaufmännische Bildungsgänge gelten somit als sehr empfehlenswerte Karrierekicks, als sogenannte "Sprungbretter" in eine erfolgreiche berufliche Laufbahn. Kauffrauen und Kaufmänner verfügen in ihrer Branche über ein fundiertes Fachwissen und setzen sich in ihrem Unternehmen für einen möglichst reibungslosen Ablauf sämtlicher administrativer und organisatorischer Belange ein. Die exakte Tätigkeit der Anstellung hängt stark von der Art der Ausbildung ab. So verrichtet eine Technische/r Kaufmann/-frau in den meisten Fällen ganz unterschiedliche Aufgaben, als eine Person, die ein Diplom einer Höheren Fachschule als Agro-Kaufmann/-frau, einen KV-Abschluss oder ein Bürofachdiplom erworben hat.

 

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