4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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Instandhaltungsmanagement – 7 Anbieter

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Häufige Fragen zu Instandhaltungsmanagement

Gibt es spezielle Voraussetzungen für die BP in Instandhaltungsmanagement?

Wer zu der Berufsprüfung im Instandhaltungsmanagement (Instandhaltungsfachleute mit eidg. Fachausweis) zugelassen werden will, muss alle erforderlichen Modulabschlüsse oder deren Gleichwertigkeitsbestätigung vorweisen können und zudem entweder über ein eidg. Fähigkeitszeugnis einer technischen Grundbildung sowie im Anschluss mindestens zwei Jahre praktische Berufserfahrung in der Instandhaltung oder über ein EFZ eines nicht-technischen Berufes oder eines anderen Sekundarstufe II Abschlusses verfügen und sechs Jahre praktische Berufspraxis in einem technischen Beruf, davon zwei in der Instandhaltung besitzen.

In welche Module ist die Weiterbildung zur BP im Instandhaltungsmanagement aufgeteilt?

Die Weiterbildung zum Instandhaltungsfachmann / zur Instandhaltungsfachfrau mit eidg. Fachausweis besteht ab dem Jahr 2018 aus sieben Modulen, welche bis zur Berufsprüfung (BP) bestanden sein müssen. Die zu bestehenden Module für die Instandhaltungsmanagement Weiterbildung sind: Anlagenbetrieb; Instandhaltung; Sicherheit; Dokumentation; Kommunikation; Logistik / Organisation / Beschaffung / Entsorgung; Kosten- und Leistungskontrolle.

Welche Inhalte werden in der Höheren Fachprüfung in Instandhaltungsmanagement geprüft?

Die Instandhaltungsmanagement-Prüfung zum/zur dipl. Instandhaltungsleiter/in besteht aus neun Prüfungsteilen, die alle schriftlich geprüft werden. Diese sind: Instandhaltung; Rechtskunde; Betriebswirtschaft, Unternehmen und Umwelt; Personalführung; Arbeitstechnik; Betriebsorganisation; Arbeitssicherheit sowie eine Projektarbeit. Die Projektarbeit wird vor der Prüfung schriftlich erstellt und anschliessend mündlich überprüft.

Wie lange dauern Weiterbildungen in Instandhaltungsmanagement?

Ein Semester dauert die Weiterbildung CAS in Instandhaltungsmanagement, zwei bis drei Semester die Vorbereitungslehrgänge für die Berufsprüfung respektive Höhere Fachprüfung, alle berufsbegleitend.

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Instandhaltungsmanagement - Experten rund um die Instandhaltung

In nahezu jedem Unternehmen ist das Instandhaltungsmanagement ein äusserst wichtiger Bereich. Die Instandhaltung hat dabei die Funktion, sicherzustellen, dass die technischen Systeme, Bauelemente, Geräte und die Betriebsmittel stets in einem funktionstüchtigen Zustand bleiben oder aber dass der funktionsfähige Zustand nach einem Ausfall schnellstmöglich wieder erreicht wird. Somit erfüllen Experten und Expertinnen im Bereich der Instandhaltung für das Unternehmen eine sehr wichtige Aufgabe; eine möglichst ununterbrochene Sicherstellung sämtlicher Produktionen oder Dienstleistungen gewährleisten zu können.

 

Die höchste schweizerische Ausbildung im Bereich der Instandhaltung ist der CAS, das Certificate of Advanced Studies in Instandhaltungsmanagement FH. Absolventen dieses Studiengangs sind Spezialisten rund um die modernen Instandhaltungsmethoden und erkennen je nach Situation die geeignete Instandhaltungsstrategie, welche Sie selbst konzipieren, planen, operativ implementieren und kontinuierlich optimieren. Sie tragen die finanzielle, personelle und fachliche Verantwortung in den Instandhaltungseinheiten und wissen um den engen Zusammenhang zwischen den finanziellen Ergebnissen des Unternehmens und ihren Instandhaltungsmassnahmen. Nicht zuletzt deshalb sind sie versierte Fachleute im Bereich des Risikomanagements sowie der auf Risiko basierten Instandhaltung. Auch im IT-Bereich kennen die versierten Instandhaltungsfachpersonen die modernsten und neusten Möglichkeiten, die technischen Tools zur Instandhaltung zu nutzen. Der wohl wichtigste Slogan von Instandhaltungsmanager/innen sollte der folgende sein: Instandhaltung agiert, anstatt zu reagieren!

 

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