Informationstechnik
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Suchen Sie den passenden Anbieter für Ihre Ausbildung oder Weiterbildung im Bereich Informationstechnik? Hier finden Sie schnell und direkt erstklassige Schulen sowie Lehrgänge, Kurse und Seminare zum Thema Informationstechnik.

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Informationstechnik: Entwickeln, programmieren, vermarkten

Sie möchten im Bereich der Informationstechnik beruflich voll durchstarten, wissen allerdings noch nicht so ganz, wo Sie bei Ihrer Suche nach der geeigneten Ausbildung ansetzen sollen? Entsprechende Fachpersonen werden nach wie vor händeringend gesucht, vor allem dann, wenn sie über eine fundierte Ausbildung anerkannter Schulen verfügen.

 

Die Informationstechnik, oder auch kurz IT, befasst sich vorrangig mit der Entwicklung und dem Programmieren von Softwareprogrammen. Doch auch im kaufmännischen Bereich kommen Personen aus diesem Bereich in ihrem Unternehmen häufig zum Einsatz, nämlich um die erstellte Software zu vermarkten und zu präsentieren.

 

Je nach Unternehmen und Erfahrung werden Fachpersonen der Informationstechnik in leitenden Funktionen eingesetzt und sind für die Durchführung ganzer Projekte oder Teilprojekte verantwortlich. Eine Arbeit in der Informationstechnik setzt in der Schweiz ein Studium voraus, das von mehreren Schulen angeboten wird.

 

Hier auf www.ausbildung-weiterbildung.ch erhalten Sie einen Überblick über die einzelnen Anbieter, die eine Ausbildung oder aber eine aufbauende Weiterbildung in der Informationstechnik anbieten. Lesen Sie sich die jeweiligen Portraits durch und lassen Sie sich im Anschluss von den Schulen, die Ihr Interesse geweckt haben, vertiefende Informationen zum Studium, Aufbaustudium oder Lehrgang in Informationstechnik zukommen.


Fragen und Antworten

Auch an einer Höheren Fachschule können Sie sich in der Informationstechniker ausbilden lassen, etwa zum/zur dipl. Techniker/in HF IT Service Engineer oder Techniker/in HF Informatik.

Weiterbildungsinteressierte, die eine Ausbildung in Informationstechnik an einer Höheren Fachschule (HF) anstreben, sollten über einen Lehrabschluss als Mediamatiker/in, Automatiker/in, Informatiker/in oder Telematiker/in verfügen. Auch Polymechaniker/innen, Physiklaboranten und -laborantinnen, Elektroinstallateure/innen, und Personen mit Berufsabschluss eines anderen technischen Berufes, welcher Anteile von Informatik beinhaltet, können zur Ausbildung zugelassen werden, ebenso wie gymnasiale Maturanden, die über mehrere Jahre einschlägige Berufserfahrung verfügen. Die einzelnen Höheren Fachschulen informieren Sie ausführlich über die jeweiligen Zulassungsbedingungen.

Vertiefungsrichtungen im Bachelorstudiengang der Elektro- und Informationstechnik können je nach Fachhochschule unterschiedlich ausfallen. So bestehen Möglichkeiten der Vertiefung etwa in folgenden Richtungen: Industrial Automation and Control, Electric Energy Systems and Renewable Energies, Embedded Systems, Communication Technologies, Energie- und Antriebssysteme, Mikroelektronik und Kommunikationssysteme, Wireless Communications, Energiesysteme und Leistungselektronik, Regelungstechnik, Digital Signal Processing, Analog/Digital Microelectronics, Digital Image Processing, Embedded Software Engineering, Sensorik, Angewandter Elektromagnetismus: Felder und Wellen, Energy Systems; Automation & Embedded Systems, Signal Processing & Communication Systems; Informationstechnologie; Energie- und Antriebssysteme; Elektrische Erneuerbare Energien und weitere.

Im Bachelorstudiengang der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW können die Module für das Studium aus einer Modulauswahl frei gewählt werden. So müssen mindestens acht Module in Mathematik und Naturwissenschaften gewählt werden, etwa Analysis, Algebra, Lineare Algebra, Integraltransformationen, Modellierung Dynamischer Systeme, Wahrscheinlichkeitstheorie und Statistik, Wärme und Strahlung, Elektromagnetismus, Werkstoffe, Mechanik, Schwingungen und Wellen. Hinzu kommen mindestens vier Module aus dem Bereich Electrical Engineering 1 (Digitaltechnik, Allgemeine Elektrotechnik, Analogtechnik, Analoge Schaltungstechnik), mindestens drei Module aus Electrical Engineering 2 (Kommunikationstechnik, Signalverarbeitung, Digitale Signalverarbeitung, Leistungselektronik und Antriebe, Regelungstechnik), mindestens drei Module aus dem Bereich Informatik (Mikrocontroller, Objektorientierte Programmierung, Datennetze), mindestens vier Module Labor, mindestens sechs Fachvertiefungsmodule und mindestens sechs Projektmodule, mindestens elf Module zur Kontextausbildung. Zudem können Fachergänzungsmodule belegt werden.

Der Zertifikatslehrgang in Informationstechnik (CAS Information Engineering) richtet sich an Personen, welche in den Bereichen Business Intelligence oder Business Analytics tätig sind, oder die Kundendaten im CRM oder wissenschaftliche Daten auswerten wollen, die Web-Applikationen erstellen oder Informationen in Datenquellen finden möchten, die öffentliche oder unternehmerische Daten bearbeiten oder Datenquellen zusammenführen und auswerten möchten.

Es besteht die Möglichkeit, das Studium der Elektro- und Informationstechnik mit Bachelorabschluss auch berufsbegleitend zu belegen.


Ratgeber «Die richtige Weiterbildung finden»

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Die richtige Weiterbildung bringt in der Regel nicht nur zusätzliche fachliche und persönliche Kompetenzen, sondern steigert die Chancen auf interessantere Stellen.

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Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.


Erfahrungen, Bewertungen und Meinungen zur Ausbildung / Weiterbildung

Vorschaubild des Videos «4 Schritte zur richtigen Weiterbildung»

Bildungsberatung für die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung

Die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung fällt vielen Bildungsinteressenten nicht leicht. Denn der nächste Schritt in der beruflichen Laufbahn sollte gut überlegt sein. Häufig ist auch ein Zwischenschritt nötig, um das gesteckte Bildungsziel erreichen zu können. Wer bei der Wahl seiner Ausbildung oder Weiterbildung trotz unserer Informationen und Tipps noch unsicher ist, kann sich von einem erfahrenen neutralen Bildungsberater helfen lassen. Dadurch erhalten Sie von einem Bildungsprofi konkrete Inputs und relevante Hintergrundinformationen zu Bildungsweg- und Bildungsanbieter-Wahl. Ihre Vorteile dabei sind:

  • Neutrale Empfehlung über mögliche Weiterentwicklungsoptionen
  • Vorschläge für passende Kurse, Seminare oder Lehrgänge
  • Insider-Info zu Angebot und Ausrichtungen von Bildungsanbieter
  • Zum eigenen Lerntyp passende Ausbildungskonzepte und Prüfungarten
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