Entspannungstechniken
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Entspannungstechniken erlernen und weitergeben

Entspannung ist in der heutigen Gesellschaft zu einem wichtigen Thema geworden. Denn immer mehr Menschen leiden unter Stress und den darauf folgenden Symptomen, wie Verspannungen, Kopfschmerzen, Burnout, Depressionen, Verstimmungen, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Schlaflosigkeit, um nur einige zu nennen. Entspannungstechniken werden auch zur schnelleren Genesung nach Krankheiten oft erfolgreich angewandt, da sie dem Körper die benötigte Ruhe verschaffen, die er benötigt, um seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

 

In einer Aus- oder Weiterbildung im Bereich der Entspannungstechniken lernen Sie, verschiedene Techniken der Anspannung und Entspannung anzuwenden und diese in manchen Kursen auch weiterzugeben. Sehr zu empfehlen ist z.B. die Zertifikatsausbildung zum Thema Entspannungsmedizin. Die Entspannungsmedizin basiert auf den Erkenntnissen der aktuellen Stressforschung, dem medizinischen Wissen im Bereich der Entspannungsvorgänge im Organismus der Menschen und aus Erkenntnissen der Psychopathologischen Syndromlehre. Absolventen des Kurses in Entspannungsmedizin werden auch zu den wichtigen Themen im Bereich Pharmakologie, dem Einzelsetting und der Gruppendynamik unterrichtet und können nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung dieser Entspannungstechnik als Entspannungsfachperson ihr Fachwissen kompetent krankheitsspezifisch und zur allgemeinen Gesundheitsförderung anwenden.

 

Es existiert eine Vielzahl erstklassiger Kurse und Lehrgänge in der ganzen Schweiz, die sich mit dem Thema Entspannung und Gesundheitsförderung auseinandersetzen. Beliebte und, richtig angewandt, äusserst gewinnbringende Entspannungsmethoden sind zum Beispiel Qi Gong, Tai Chi. Yoga, Progressive Muskelentspannung sowie autogenes Training. Ausbildungsinformationen und zahlreiche verschiedene Angebote von renommierten Bildungsinstitutionen zu den einzelnen Entspannungstechniken finden Sie z.B. unter Ausbildung-Weiterbildung.ch - dem Bildungsportal für Zukunftsorientierte.


Fragen und Antworten

In den meisten Fällen suchen Sie sich eine Entspannungsmethode aus, über die Sie mehr erfahren möchten und besuchen daraufhin einen entsprechenden Kurs, der Sie in diese Methode einführt. Dies kann Yoga oder Autogenes Training sein, Shiatsu oder Progressive Muskelrelaxation. Doch es gibt auch einige Ausbildungen, die Ihnen nicht nur eine, sondern mehrere Entspannungstechniken intensiv näher bringen und Ihnen ermöglichen, diesen auch anderen zu vermitteln, etwa der Lehrgang zum Entspannungscoach oder Trainer/in Bewegung und Gesundheit, Gesundheitscoach oder Gesundheitsberater/in.

Die Bandbreite an Entspannungstechniken ist riesig und umfasst all jene Methoden, die bewirken, dass Menschen sich währenddessen oder anschliessend entspannter, konzentrierter, bewusster und ausgeglichener fühlen. So können alle Sportarten zu einer Entspannung beitragen, auch Massagen, Saunabesuche, heisse Bäder, Musik, Tagträumen oder Power Nap (Kurzschlaf), die für den einen mehr, für den anderen weniger effektiv und angenehm sind.  Darüber hinaus zählen Yoga, Tai Chi  (Taijiquan), Qigong, EFT, Jun Shin Jyutsu, Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, Meditation, Klangschalenmassage, Shiatsu, Biofeedback, Körpertherapiemethoden, Visualisierung,  Hypnose oder Focusing zu beliebten Entspannungs-Techniken.

Ein zehnmaliges bewusstes Ein- und Ausatmen dauert keine Minute, kann jedoch bereits kurzfristige Entspannung bieten und ein Bewusstmachen des Hier und Jetzt hervorrufen. Andere Entspannungstechniken brauchen vielleicht etwas länger, andere werden mehrmals täglich wiederholt. Wie viel Zeit Sie für eine bewusste Entspannung und Entspannungsübungen einplanen, liegt vollkommen bei Ihnen, Ihrem Zeitbudget, Ihrem Stresslevel, Ihrem Entspannungswunsch und Ihrer Einstellung. Nehmen Sie sich einmal pro Tag oder auch öfter einige Minuten Zeit, sich ganz bewusst aus dem Alltag herauszunehmen und nur im Moment zu sein, je nach Methode auf andere Weise. Wie oft Sie dies am Tag wiederholen sollten und wie lange die einzelnen Sequenzen dabei andauern, werden Sie im Laufe der Zeit selbst herausfinden und auf Ihre Lebenssituation anpassen können.

Steht man unter Anspannung, ist gestresst, verärgert, ängstlich, werden unbewusst die unterschiedlichsten Muskelgruppen angespannt. Bei häufigem Stress, Zorn, Ärger, etc. kommt es daher nicht selten zu schmerzhaften Blockaden, etwa als Verspannungen im Nackenbereich, langanhaltende Kopfschmerzen oder Rückenschmerzen. Diese psychosomatischen Störungen (psychischen Ursachen als Basis für körperliche Beschwerden) können mit den unterschiedlichsten Entspannungstechniken behandelt werden, doch gerade die Progressive Muskelentspannung (progessive Muskelrelaxation) ist eine sehr effektive Entspannungsmethode zur Behebung der Folgen von Stress. Dazu werden nacheinander 16 verschiedene Muskelgruppen einige Sekunden angespannt, etwa 5-8 Sekunden, und anschliessend für etwa 30 Sekunden gelockert. Diese Übung wird ein- bis zweimal wiedeholt und danach zur nächsten Muskelgruppe übergegangen. Ziel dabei ist die bewusste Entspannung der einzelnen Muskelgruppen und eine dadurch langanhaltende Beseitigung der körperlichen und seelischen Anspannung.

Nach einem Seminar zu einem der vielen Entspannungstechniken verfügen Sie im Normalfall noch nicht über die Fähigkeiten, direkt dazu überzugehen, auch andere Menschen professionell zu unterrichten. Sollte dies Ihr Vorhaben sein, so achten Sie bei der Auswahl der Kurse darauf, dass sich diese an Coaches, Trainer, Berater oder ähnliches richten und daher auch für eine Berufsausübung geeignet sind.


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Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.


Erfahrungen, Bewertungen und Meinungen zur Ausbildung / Weiterbildung

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Die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung fällt vielen Bildungsinteressenten nicht leicht. Denn der nächste Schritt in der beruflichen Laufbahn sollte gut überlegt sein. Häufig ist auch ein Zwischenschritt nötig, um das gesteckte Bildungsziel erreichen zu können. Wer bei der Wahl seiner Ausbildung oder Weiterbildung trotz unserer Informationen und Tipps noch unsicher ist, kann sich von einem erfahrenen neutralen Bildungsberater helfen lassen. Dadurch erhalten Sie von einem Bildungsprofi konkrete Inputs und relevante Hintergrundinformationen zu Bildungsweg- und Bildungsanbieter-Wahl. Ihre Vorteile dabei sind:

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