VR, MR, AR und XR - wo ist der Unterschied?
VR, MR, AR und XR - wo ist der Unterschied?
Virtual Reality (VR), Mixed Reality (MR), Augmented Reality (AR) und Extended Reality (XR) - vier Begriffe, die man zunehmend sowohl in der Freizeit wie auch in der Wirtschaft antrifft. Aber was bedeuten sie?
XR - also die erweiterte Realität bezeichnet alle realen und virtuellen Umgebungen, welche Mensch, Maschine und Interaktion kombinieren. Somit kann man sagen, dass Extended Reality der Überbegriff von sämtlichen Formen, also VR, MR und AR darstellt. Involviert in der Extended Reality ist immer sowohl die Technologie wie auch sogenannte Wearables (auf dem Kopf oder am Körper zu tragende Computertechnologien). XR lässt die Grenze zwischen Realität und virtueller Welt verschwimmen und man taucht akustisch, visuell und/oder haptisch in eine andere Welt.
MR - die sogenannte gemischte Realität oder hybride Realität besteht aus digitalen und realen Objekten, welche in Echtzeit miteinander interagieren. Nebeneinander und können in Echtzeit miteinander interagieren. So können beispielsweise digitale Objekte in eine Umgebung platziert und dort gedreht oder bearbeitet werden.
VR - die virtuelle Realität lässt Nutzer komplett in die digitale Welt eintauchen, welche nichts mit der Realität zu tun hat. Die VR-Brille ermöglicht eine 360-Grad-3D-Sicht und das Gehirn wird getäuscht.
AR - die erweiterte Realität - ermöglicht Nutzern, virtuelle Informationen und Objekte mit der realen Umgebung zu kombinieren und diese zu überlagern. In die Realität wird also mit Text, Animation, Bildern oder Informationen eingeblendet. Die Nutzer sind also noch in der realen Welt und können interagieren und erkennen, was geschieht.