An wen richtet sich eine Ausbildung in der Ayurveda-Therapie?

An wen richtet sich eine Ausbildung in der Ayurveda-Therapie?

Es gibt einige sehr unterschiedliche Ausbildungen und Studiengänge im Bereich der Ayurveda-Therapie, die oft unterschiedliche Schwerpunkte innerhalb der Ayurveda-Therapie setzen und sich daher auch an unterschiedliche Personengruppen richten. Für den Masterstudiengang Ayurveda-Medizin werden in erster Linie Heilpraktiker zugelassen, aber auch andere Personen, die über eine fundierte medizinische Grundausbildung und Berufspraxis verfügen, werden nach einem ausführlichen Gespräch immer wieder zugelassen. Zu diesem Personenkreis gehören beispielsweise Physiotherapeuten, Krankenschwestern oder Apotheker. Der Personenkreis, für den eine Ausbildung in ayurvedischer Komplementärtherapie in Frage kommt, ist etwas weiter gefasst und setzt nicht unbedingt bereits vertiefte medizinische Kenntnisse voraus. Eine solche umfassende Ausbildung in Ayurveda-Therapie richtet sich an Personen, die sich intensiv und vertieft mit Ayurveda auseinandersetzen möchten (mehr als 500 Unterrichtsstunden), über eine Matura oder eine bereits abgeschlossene Lehre im pädagogischen, medizinischen oder sozialen Bereich verfügen, Berufserfahrung auch nach der Lehre nachweisen können und älter als 22 Jahre sind. Der Lehrgang eignet sich z.B. für Komplementärtherapeutinnen und -therapeuten, die ihr Angebot erweitern möchten, für Physiotherapeutinnen und -therapeuten oder Krankenschwestern und -pfleger oder für Personen, die ihre Ayurveda-Ausbildung erweitern möchten, z.B. in Ayurveda-Massage (AMA). Der Lehrgang Ayurveda Kosmetik und Beauty richtet sich weniger an Mediziner, sondern eher an Wellnesstrainer, Kosmetikerinnen, Wellnesstherapeuten und Masseure. Lassen Sie sich am besten direkt von den einzelnen Schulen entsprechende Ausbildungsunterlagen zusenden, aus denen die Zulassungsvoraussetzungen und die gewünschte Zielgruppe explizit hervorgehen.

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