Welche Arten von Aus- und Weiterbildungen gibt es im Bereich der Ernährungsberatung?

Welche Arten von Aus- und Weiterbildungen gibt es im Bereich der Ernährungsberatung?

Im Bereich der Ernährungsberatung gibt es verschiedene Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten:

  • kürzere Kurse, die zum Ernährungscoach ausbilden oder einen Einblick in die Grundlagen gesunder Ernährung bieten
  • krankenkassenanerkannte Diplomlehrgänge für Personen, die ihre Leistungen mit den Kassen verrechnen wollen.

    Für eine Registrierung bei der Schweizerischen Stiftung für Komplementärmedizin (ASCA) in Ernährungs-Beratung (WAM – Westliche Alternative Medizin) für den Bereich der verschriebenen Methoden (Methode 229) müssen drei Ausbildungsstufen absolviert werden. Nicht jede Schule bietet jedoch neben der Stufe 1, den schulmedizinischen Grundlagen mit Abschluss Ernährungscoach-Practitioner, auch Stufe 2 und Stufe 3 an. Stufe 2 ermöglicht Absolventen, die Ernährungsberatung mit therapeutischen Anwendungen zu kombinieren, was vor allem in Praxen und Pflege- bzw. Altersheime umgesetzt wird. Stufe 3 ist eine Vertiefung in den schulmedizinischen Grundlagen und eine Voraussetzung, um sich als Therapeut bei ASCA registrieren zu lassen.
  • Fachhochschulstudium zum Bachelor of Science in Ernährung und Diätik, an das ein Masterstudium angeschlossen werden kann. Auch ein Weiterbildungsstudium in Form eines CAS (Certificate of Advanced Studies) beispielsweise in Nutrition für Disease Prevention and Health (ETH) ist möglich.

Passende Lehrgänge/Kurse/Seminare: