Pflegefachschule / Pflegefachschulen
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Pflegefachschule / Pflegefachschulen: Der Weg zu einer soliden Ausbildung

Wer eine Pflegefachschule / Pflegefachschulen besucht, kann sich auf eine sichere Zukunft freuen. In keiner Branche sind Fachkräfte so gefragt wie im Gesundheitswesen. Wenn Sie über eine abgeschlossene 3-jährige Ausbildung (z.B. Berufsausbildung oder Matura), eine breite Allgemeinbildung und Interesse am Kontakt mit Menschen verfügen, dann sollten Sie den Besuch einer Pflegefachschule / Pflegefachschulen in Erwägung ziehen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.Ausbildung-Weiterbildung.ch.

 

Egal ob Sie Infos zum Lehrgang, zu Schulen oder zur Weiterbildung haben, auf dieser Plattform gibt es alles was Sie brauchen wie beispielsweise Checklisten, Ratgeber oder eine breite Auswahl an Schulen. Auch Trainings, Kurse, Seminare und Schulungen kommen zum Zug – und dies nicht nur im Bereich der Pflegefachschule / Pflegefachschulen, sondern in den Berufen der verschiedensten Branchen.


Fragen und Antworten

Eine Höhere Fachprüfung im Gesundheitswesen ist derzeit zum/zur Experte / Expertin m Operationsbereich, Experte/ Expertin für Zytodiagnostik, in Biomedizinischer Analytik und Labormanagement, sowie Infektionsprävention im Gesundheitswesen möglich. An Pflegefachschulen soll darüber hinaus zukünftig eidgenössische Prüfungen im Pflegebereich in Form von sechs Höheren Fachprüfungen und einer neuen Berufsprüfung angeboten werden. Diese sind: Berufsprüfung Psychiatriepflege für Menschen mit einer Beeinträchtigung der psychischen Gesundheit, HFP Palliative Care und Onkologiepflege mit Fachrichtungen, HFP Nephrologiepflege, HFP Mütter- und Väterberatung, HFP Geriatrische und gerontopsychiatrische Pflege ohne Fachrichtungen, HFP Diabetesfachberatung, HFP Psychiatriepflege für Menschen mit einer Beeinträchtigung der psychischen Gesundheit.

Die Dauer der Ausbildung oder Weiterbildung in der Pflege variiert sehr stark nach der Art des Bildungslehrgangs, der Vorbildung, dem Modell und der zu erwerbenden Qualifikation. So dauern Zertifikatslehrgänge, die ihnen Fachwissen zu speziellen Themengebieten vermitteln, wie etwa Demenz oder Depressionen im Alter, auch nur einen oder zwei Tage und Grundkurse, die Sie zum Pflegehelfer ausbilden, 12 Tage. Hingegen erstrecken sich Berufsausbildungen, die Sie an einer Pflegefachschule absolvieren können, über einen wesentlich längeren Zeitraum. Drei Jahre dauert so die Ausbildung als Fachmann / Fachfrau Gesundheit EFZ, ebenso wie das Bachelorstudium in Pflege FH. Weiterbildungen in Pflege, wie mit einem HF-Studium zum dipl. Pflegefachmann HF / zur dipl. Pflegefachfrau HF erstrecken sich über zwei Jahre für FaGe, drei Jahre im Vollzeitstudium oder bis zu vier Jahren in eiern berufsbegleitenden Ausbildung. Für genauere Informationen über die einzelnen Ausbildungen oder Weiterbildungen im Gesundheitswesen, insbesondere der Pflege, wenden Sie sich bitte direkt an die entsprechenden Pflegeschulen.

Der Grundkurs Pflegehelfer/in richtet sich an Menschen, die (wieder) in die Pflege einsteigen möchten der aber für persönliche Zwecke eine Ausbildung in der Pflege und Betreuung abschliessen wollen. Der Lehrgang an einer Pflegefachschule befähigt die Absolventen dazu, Betagte in ihrem Alltag zu unterstützen und zu pflegen. Dazu werden ihnen im Seminar Wissen rund um die Themengebiete Bewegung, Körperpflege, Ernährung, Schlaf- und Ruhephasen, Körperfunktionen, Hygiene, Sicherheit, Kommunikation, Demenz und Depressionen vermittelt.

Eine Weiterbildung zur dipl. Pflegefachfrau HF / zum dipl. Pflegefachmann HF beinhaltet selbstverständlich einen grossen Anteil an theoretischem Unterricht, um faktisches Wissen zu vermitteln, welches es für eine Arbeit in der Pflege bedarf. Doch setzt sich die Theorie an einer Pflegefachschule nur aus etwa 50 Prozent der Ausbildung zusammen, die restlichen 50 Prozent erfolgen in der beruflichen Praxis, um das erworbene theoretische Wissen umgehend praktisch anzuwenden.

Nicht an jeder Pflegefachschule ist es möglich, sich zum Fachmann / zur Fachfrau Langzeitpflege und -betreuung mit eidg. Fachausweis oder einem anderen Beruf mit Berufsprüfung ausbilden zu lassen. Da diese Weiterbildung noch sehr neu ist (2015) wird der Vorbereitungslehrgang bisher nur von wenigen Verbänden und Organisationen angeboten.


Ratgeber «Die richtige Weiterbildung finden»

Mit Ausbildung-Weiterbildung.ch sofort zum richtigen Lehrgang und zur richtigen Schule!

Die richtige Weiterbildung bringt in der Regel nicht nur zusätzliche fachliche und persönliche Kompetenzen, sondern steigert die Chancen auf interessantere Stellen.

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Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.


Erfahrungen, Bewertungen und Meinungen zur Ausbildung / Weiterbildung

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Bildungsberatung für die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung

Die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung fällt vielen Bildungsinteressenten nicht leicht. Denn der nächste Schritt in der beruflichen Laufbahn sollte gut überlegt sein. Häufig ist auch ein Zwischenschritt nötig, um das gesteckte Bildungsziel erreichen zu können. Wer bei der Wahl seiner Ausbildung oder Weiterbildung trotz unserer Informationen und Tipps noch unsicher ist, kann sich von einem erfahrenen neutralen Bildungsberater helfen lassen. Dadurch erhalten Sie von einem Bildungsprofi konkrete Inputs und relevante Hintergrundinformationen zu Bildungsweg- und Bildungsanbieter-Wahl. Ihre Vorteile dabei sind:

  • Neutrale Empfehlung über mögliche Weiterentwicklungsoptionen
  • Vorschläge für passende Kurse, Seminare oder Lehrgänge
  • Insider-Info zu Angebot und Ausrichtungen von Bildungsanbieter
  • Zum eigenen Lerntyp passende Ausbildungskonzepte und Prüfungarten
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Weitere Aus- und Weiterbildungen im Gesundheitswesen  ( Aargau
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