4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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Flugverkehrsleiter – 2 Anbieter

Häufige Fragen zu Flugverkehrsleiter

Kann ich während des Lehrgangs zum Flugverkehrsleiter auch für mehr als eine Spezialisierung Lizenzen erlangen?

Die Ausbildung zum/zur dipl. Flugverkehrsleiter/in HF (FVL) beinhaltet entweder eine Spezialisierung und ein begleitendes Praktikum oder zwei Spezialisierungen der Arbeitsfelder.

Auf welche Arbeitsfelder kann ich mich spezialisieren in der Flugverkehrsleitung?

Als angehender Flugverkehrsleiter HF (FVL) legen Sie sich im ersten Ausbildungslahr für eine der Spezialisierungen im Überflug, im steigenden und sinkenden Flugverkehr, im startenden und landenden Flugverkehr, im Luft- und Bodenverkehr bzw. der Einsätze der Luftwaffe fest. Als Arbeitsfeld-Spezialisierung gelten daher die Bereiche: Upper Area(Oberer Luftraum), Terminal Area (Unterer Luftraum), Approach Area (Lokaler Luftraum), Tower Area (Flugplatz) sowie Temporary Segregated Areas (militärische Trainingsräume).

Muss ich für die Zulassung zur Ausbildung zum Flugsicherungsleiter einen Eignungstest ablegen?

Die Eignungsabklärung für die Ausbildung zum dipl. Flugverkehrsleiter HF / zur dipl. Flugverkehrsleiterin HF umfasst drei Stufen (berufsspezifischer Eignungstest, berufsspezifische Simulationsübungen, Assessment-Center und Interview) sowie eine medizinische Abklärung.  

Wird die Flugverkehrsleiter HF Ausbildung in Vollzeit absolviert?

Mit 5400 Lernstunden wird die Ausbildung zum dipl. Flugverkehrsleiter HF / zur dipl. Flugverkehrsleiterin HF als Vollzeitausbildung durchgeführt, in etwa 2.5 Jahren bis zur ersten Lizenz.

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Ausbildung-Weiterbildung.ch: Flugverkehrsleiter werden - Ratgeber für Interessenten und Studenten

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Flugverkehrsleiter / Flugverkehrsleiterin - die berufliche Herausforderung für Luftfahrt-Interessierte

Eine der wohl anspruchsvollsten und auch interessantesten Beschäftigungen im Bereich der Luftfahrt ist die Tätigkeit als Flugverkehrsleiter / Flugverkehrsleiterin.

Es gibt zwei Wege, die Qualifikation für diesen Beruf zu erwerben.

Wenn Sie eine eine dreijährigen kaufmännische oder vierjährige technische Lehre absolviert haben und sich das Bestehen des Eignungstests zutrauen, können Sie sich über die Ausbildungen an einer höheren Fachschule informieren. Der Studiengang Verkehrsleitung HF dauert als Vollzeitausbildung mit integrierten praktischen Einsätzen 2 Jahre. Die Absolventen erhalten eine entsprechende Lizenz und können schon am Arbeitsplatz eingesetzt werden. Danach muss eine 1 ½ Jahre dauernde interne Weiterbildung besucht werden, um die volle Polyvalenz zu erlangen. Die Lizenz als Flugverkehrsleiter bzw. Flugverkehrsleiterin ist europaweit anerkannt, da sie den Eurocontrol-Anforderungen entspricht. Während der Ausbildung wird mit den modernsten technischen Hilfsmitteln gearbeitet wie z.B. dem 360-Grad-3D-Tower-Simulator. Der Beruf als Flugverkehrs-Leiter/in ist sehr anspruchsvoll und mit einer grossen Verantwortung verbunden. Dies wirkt sich auch auf das Gehalt aus, welches eine Zulage für besondere Verantwortung enthält. Während dieser Weiterbildung werden Ausbildungsbeiträge ausbezahlt.

Wenn Sie zusätzlich zur Tätigkeit als Flugverkehrsleiter oder Flugverkehrsleiterin auch weitere Aufgaben wahrnehmen möchten wie zum Beispiel im Management einer Fluggesellschaft oder eines Flughafens tätig sein oder Führungsaufgaben in der Luftfahrtindustrie warhnehmen, dann wäre der Bachelor Studiengang in Aviatik eine gute Möglichkeit. Falls Sie über eine Berufsmaturität oder eine gymnasiale Matura verfügen und entweder einen einschlägigen Beruf gelernt oder in einem Praktikum entsprechende Berufserfahrung gesammelt haben, dann kommen Sie für dieses Studium in Frage. Das Aviatik Studium an einer Fachhochschule ermöglicht nebem dem Erwerb eines Bachelor-Abschlusses gleichzeitig den Erwerb einer Pilotenlizenz. Und im Anschluss an das Studium ist eine verkürzte Zusatzausbildung zum Flugverkehrsleiter, zur Flugverkehrsleiterin möglich.

Möchten Sie mehr über diese beiden spannenden Bildungswege erfahren, dann informieren Sie sich auf dem Portal Ausbildung-Weiterbildung.ch über die Anbieter und die Studiengänge.