Designerin
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Infos, Tipps & Tests

Suchen Sie eine Ausbildung / Weiterbildung zur Designerin? Hier haben Sie eine Auswahl von verschiedenen Schulen, Lehrgängen, Kursen und Seminaren bezüglich dem Berufsziel Designerin.

Hier finden Sie Tipps und Entscheidungshilfen bei der Wahl der richtigen Aus- oder Weiterbildung

4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

Ratgeber «Die richtige Weiterbildung finden»

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Die richtige Weiterbildung bringt in der Regel nicht nur zusätzliche fachliche und persönliche Kompetenzen, sondern steigert die Chancen auf interessantere Stellen.

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Fragen-Antworten

  • Praktika im herkömmlichen Sinne, bei denen Schüler und Schülerinnen einige Wochen lang bei einem Unternehmen den Berufsalltag miterleben, sind in einer Ausbildung zur Designerin nicht unbedingt üblich. In der Regel fliesst die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Designunternehmen in den Unterricht mit ein und wird in Projekten realisiert.

  • Innerhalb der Designer / Designerin Ausbildung mit der Vertiefungsrichtung Textildesign werden die Schwerpunkte auf den Textilentwurf sowie die Textilpraxis mit Faser- und Materialkunde, Veredelung- und Fertigungstechniken, Ökologie sowie Verantwortung, auf Stil, Kultur und Kreativität mit Designanalyse, Trendforschung, Textil- und Modegeschichte sowie auf das Management mit Entrepreneurship, Marketing, Handels- und Urheberrecht, Selb-Branding sowie Kommunikation gelegt.

  • An einer Höheren Fachschule (HF) besteht die Möglichkeit, im Bereich der Textil- und Bekleidungsindustrie eine Weiterbildung zum/zur dipl. Gestalter/in HF Produktdesign Schwerpunkt Textildesign oder Modedesign zu absolvieren, ebenso wie Ausbildungen zum/zur dipl. Techniker/in HF Textil, Fashion Design & Technologie mit den Schwerpunkten Design oder dipl. Technologie, zum /zur Techniker/in HF Bekleidung oder zum/zur dipl. Textilwirtschafter/in HF. Alternativ bestehen viele weitere Möglichkeiten, sich an HFs zum Designer / zur Designerin weiterzubilden, abseits der Modebranche, so etwa in Industrial Design, Fotografie, Interaction Design, Kommunikationsdesign oder Bildende Kunst.

  • Wer eine Ausbildung zur Designerin an einer Höheren Fachschule (HF) mit Schwerpunkt Industrial Design beginnen möchte, der muss über eine abgeschlossene Berufslehre oder Maturitätsschule verfügen sowie bei Studienbeginn mindestens 50 Prozent in einem artverwandten Bereich angestellt oder selbstständig beschäftigt sein und das über die gesamte Dauer der Ausbildung. Zudem ist es notwendig, das Aufnahmeverfahren zu durchlaufen, welches aus einer Projektausarbeitung, deren Präsentation, einem Aufnahmegespräch sowie einer Bewerbungsmappen-Beurteilung besteht. 

     

  • Ein Design Studium umfasst in der Regal sechs Semester, die berufsbegleitend durchgeführt werden. Die Ausbildung zu Designerin der Fachrichtung Modedesign etwa umfasst 5400 Lernstunden, was einem monatlichen Lernaufwand von 150 Stunden entspricht, also etwa 37 Stunden pro Woche, die jedoch auch das Selbststudium sowie die Vor- und Nachbearbeitungszeit miteinschliesst.

  • Eine Berufslehre zur Designerin / zum Designer EFZ gibt es nicht, jedoch andere interessante beruflichen Grundbildungen mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis in der Textil- und Bekleidungsindustrie, wie etwa als Bekleidungsgestalter/in EFZ mit Schwerpunkt Damenbekleidung, Herrenbekleidung, Pelzbekleidung, Kopfbedeckung sowie Berufs- und Schutzbekleidung. Eine andere Grundbildung ist die zum Textiltechnologen EFZ / zur Textiltechnologin EFZ der Fachrichtungen Verarbeitung, Veredelung oder natürlich Design. Für zweijährige berufliche Grundbildungen eignet sich etwa die Ausbildung zur/zum Bekleidungsnäher/in mit eidg. Berufsattest (EBA) sowie die zum/zur Textilpraktiker/in EBA mit Schwerpunkt Herstellen textiler Produkte oder Konfektionieren technischer Textilien.

Beschreibung

Ausbildung-Weiterbildung.ch: Der Designerin - Ratgeber für Interessenten und Studenten

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Designerin: Mit Zertifikat zum Erfolg

Designerin oder Designer sind begriffe, die heutzutage in zahlreichen beruflichen Sparten gebräuchlich sind. Ob Sie also eine Aus- oder Weiterbildung in der Beauty-Branche (z.B. als Naildesigner/in), im technischen Bereich (z.B. als Polygraf/in), im Handwerk (z.B. als Schmuckgestalter/in) oder in der Informatik (z.B. als Webdesigner/in) suchen - in allen diesen Bereichen werden die unterschiedlichsten interessanten Bildungsgänge und Möglichkeiten angeboten.

 

Der Begriff "Designerin" hat in den vergangenen Zeiten eine immer umfassendere Bedeutung bekommen. Dachte man bei dieser Berufsbezeichnung in erster Linie an Musterentwerfer von Mobilien und Möbeln oder Kleidungsstücken, sind zwischenzeitlich zahlreiche weitere Berufe entstanden, die diese Bezeichnung tragen. Um einige gängige Beispiele zu nennen: Online-, Grafik- oder Kommunikationsdesigner/in.

Sie beinhalten wohl dasselbe Wort, gehören jedoch den unterschiedlichsten Branchen und Berufssparten an und bezeichnen grundlegend unterschiedliche Berufstätigkeiten. Trotzdem haben diese Berufe eine Gemeinsamkeit: Sie werden von erfinderischen, innovativen, kreativen und schöpferischen Personen ausgeübt. Probieren Sie gerne Neues aus? Betätigen Sie sich am liebsten gestalterisch und schwirren zahlreiche neue Ideen in Ihrem Kopf herum, die Sie gerne entwickeln und umsetzen möchten?

 

Informieren Sie sich über Schulen, Hochschulen und Fachhochschulen aus der ganzen Schweiz, wenn Sie jetzt mit einer Aus- bzw. Weiterbildung beginnen wollen. Auf dem grossen Bildungsportal Ausbildung-Weiterbildung.ch erhalten Sie einen umfassenden Überblick über das grosse Bildungsangebot, welches die Schweiz zu bieten hat.