Welche Module sind im Optometry Studiengang zu belegen?

Welche Module sind im Optometry Studiengang zu belegen?

Das Bachelorstudium in Optometry vermittelt weitreichende Kenntnisse und Kompetenzen innerhalb der Optometrie und bildet Studierende innerhalb von sechs Semestern zur Berufsbefähigung aus. Dazu werden innerhalb der Grundlagen der Optometrie die Module „Chemie und Biochemie“ gelehrt, die „Grundlagen der Biostatistik“, Allgemeine Optik 1 bis 5, Brillenglastechnologie 1 bis 3 sowie die Module Physiologische Optik 1 bis 3. Aufbauend auf diesem Grundlagenwissen sind fünf Module in Kontaktlinsenanpassung zu belegen, drei in optometrischer Augenprüfung, zwei in Binokularsehen, sowie je ein Module in „Kinderoptomietrie“, „Low-Vision“, „Erweiterte optometrische Untersuchungsmethoden“, sowie „Systemische Analyse klinischer Problemstellungen“. Zudem sind zwei klinisch-optometrische Praktika zu absolvieren. Weiterführend werden zwei Module in „Allgemeiner Anatomie und Physiologie“ durchgeführt, zwei in „Allgemeiner Pathologie und Pharmakologie“, drei Module in „Anatomie und Physiologie Auge“ sowie zwei Module in „Pathologe Auge“. Englischmodule, BWL-Module, Module in Recht und Ethik, Schreibpraxis sowie in Argumentation und Rhetorik bilden die Kontext-Ausbildung, Fachergänzungen von mindestens drei Modulen, etwa Studiendesign und Literaturrecherche, Arbeitsplatzoptometrie und Photometrie, Raytracing und Aberrationen, Bildgebende Verfahren und Funktionsweise diagnostischer Instrumente oder ähnlichen runden das Studium zusammen mit frei wählbaren Modulen mit insgesamt mindestens 5 ECTS sowie Studierenden-Projekten inklusive Bachelor Thesis ab.

 

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