4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW, Hochschule für Technik FHNW - Ausbildung
Region: Aargau, Basel, Bern
Standorte: Brugg-Windisch

Häufige Fragen zu Optometrie Bachelor (FH)

Welche Module sind im Optometry Studiengang zu belegen?

Das Bachelorstudium in Optometry vermittelt weitreichende Kenntnisse und Kompetenzen innerhalb der Optometrie und bildet Studierende innerhalb von sechs Semestern zur Berufsbefähigung aus. Dazu werden innerhalb der Grundlagen der Optometrie die Module „Chemie und Biochemie“ gelehrt, die „Grundlagen der Biostatistik“, Allgemeine Optik 1 bis 5, Brillenglastechnologie 1 bis 3 sowie die Module Physiologische Optik 1 bis 3. Aufbauend auf diesem Grundlagenwissen sind fünf Module in Kontaktlinsenanpassung zu belegen, drei in optometrischer Augenprüfung, zwei in Binokularsehen, sowie je ein Module in „Kinderoptomietrie“, „Low-Vision“, „Erweiterte optometrische Untersuchungsmethoden“, sowie „Systemische Analyse klinischer Problemstellungen“. Zudem sind zwei klinisch-optometrische Praktika zu absolvieren. Weiterführend werden zwei Module in „Allgemeiner Anatomie und Physiologie“ durchgeführt, zwei in „Allgemeiner Pathologie und Pharmakologie“, drei Module in „Anatomie und Physiologie Auge“ sowie zwei Module in „Pathologe Auge“. Englischmodule, BWL-Module, Module in Recht und Ethik, Schreibpraxis sowie in Argumentation und Rhetorik bilden die Kontext-Ausbildung, Fachergänzungen von mindestens drei Modulen, etwa Studiendesign und Literaturrecherche, Arbeitsplatzoptometrie und Photometrie, Raytracing und Aberrationen, Bildgebende Verfahren und Funktionsweise diagnostischer Instrumente oder ähnlichen runden das Studium zusammen mit frei wählbaren Modulen mit insgesamt mindestens 5 ECTS sowie Studierenden-Projekten inklusive Bachelor Thesis ab.

 

Welche Zulassungsbedingungen gelten für das Bachelorstudium in Optometry?

Prüfungsfrei zum Bachelorstudium in Optometry wird zugelassen, wer über eine technische Berufslehre und Berufsmaturität oder ein HF-Diplom verfügt. Personen mit einer gymnasialen Maturität, einer Berufsmaturität einer anderen Richtung als der technischen oder einem Abschluss einer Diplommittelstufe DMS3 müssen zusätzlich ein einjähriges Praktikum in der Optometrie vor Studienbeginn absolvieren.

Wie teuer ist ein Studium in Optometry mit Bachelorabschluss?

Pro Semester fallen für Studierende des Studiengangs Optometrie / Optometry mit Wohnsitz in der Schweiz oder der EU Kosten von 700.- CHF an. Hinzu kommt eine einmalige Einschreibegebühr von 200.- CHF, so dass die Gebühren für das komplette Bachelorstudium 4400.- CHF betragen(Stand Ende 2016). Hinzu kommen noch Kosten für Fachliteratur, Skripte, Kopien, etc.

Ist das Optometry Bachelor Studium auch praxisnah ausgerichtet?

Neben Projekten führen Studierende des Bachelorstudiums in Optometry auch klinisch-optometrische Praktika aus, in welchen Sie 35 spezifische Fälle sowie 115 allgemeine Fälle an Fremdpersonen prüfen. Hinzu kommt ein Praktikum bei einem Ophthalmologen im klinischen Bereich von mindestens drei Tagen.

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Optometry (Optometrie) - für fehlerfreies Binokularsehen

Die Lehre rund um die Messungen und Auswertungen von Sehfunktionen wird in der Fachsprache "Optometrie" (engl. Optometry) genannt. Sie befasst sich mit der Korrektur von Sehstörungen und Fehlsichtigkeiten. Um lediglich einige wenige Sehfunktionen zu nennen, welche in diesem Fachbereich getestet und ausgewertet werden, nachfolgend eine Aufführung:

- Blendungsempfindlichkeit

- Auflösungsvermögen (räumlich / zeitlich)

- Farbsehen

- Fixation

- Kontrastwahrnehmung

- Nacht- und Tagsehen

- Sehschärfe

- Tiefenunterscheidung

- etc.

Dieser interessante und umfassende Fachbereich sieht sich als Ergänzung der herkömmlichen Augenoptik. Optiker/innen befassen sich mit dem Einzelauge als optischem Instrument und ihre Tätigkeit ist eigentlich ein Handwerk zum Ermitteln, Abgleichen und Herstellung optischer Hilfsmittel und Korrekturen (beispielsweise eine Brille oder Kontaktlinsen). Wie der obigen Auflistung zu entnehmen ist, befassen sich Optometrist/innen mit dem beidäugigen Sehen (fachsprachlich: Binokularsehen).

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