Warum EMBA oder MBA?

Warum EMBA oder MBA?

MBA oder EMBA vermitteln beide Management-Kenntnisse und bereiten auf gehobene Führungspositionen vor. Beide fördern also die Karriere. Sowohl der Executive MBA (EMBA) als auch der MBA sind akademische Grade. Beiden geht in der Regel ein erster Studienabschluss (oft ein Bachelor-Studium) voraus, es gibt aber auch sur Dossier Zulassungen. Wer nach dem Erststudium ans obere Ende der Karriereleiter will und einige Jahre Berufserfahrung gesammelt hat, für den sind MBA- oder EMBA-Programme interessant. Klassische MBA-Titel dürfen nur von Universitäten vergeben werden - Fachhochschulen können MBAs in Zusammenarbeit einer Uni anbieten und durchführen. Für EMBA-Programme müssen Teilnehmende allerdings noch mehr Berufs- und Führungserfahrung vorweisen als für den MBA - mindestens fünf, teilweise sogar zehn Jahre. EMBA-Programme richten sich meist an Mitglieder einer Geschäftsleitung, Abteilungsleiter und Verantwortliche von Geschäftsbereichen richten. Sie erwerben mit dem EMBA zusätzliche Kenntnisse für die Gesamtführung von Unternehmen und so ist der Altersdurchschnitt dort meist höher als beim MBA. Das Studienmodell eines EMBA ist unterschiedlich, teilweise besteht das Studium aus einer Aneinanderreihung von mehr oder weniger frei wählbaren Modulen aus Zertifikatskursen (CAS). Dies hat die zeitlich flexible Zusammenstellung eines persönlichen Programms zum Vorteil. Bei anderen Schulen ist das EMBA ein vom ersten bis zum letzten Tag integriertes Studienkonzept mit perfekt aufeinander abgestimmten Inhalten. In einem EMBA wird ein starker Fokus auf das Teamwork gelegt. Während beim MBA vielmehr der Dozierende als Coach waltet und Ansprechperson für Fragen ist, sind es beim EMBA verstärkt auch die Mitstudierenden, mit denen Fragen aus dem Berufsalltag diskutiert und praktische Erfahrungen ausgetauscht werden.

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