Beste Lernmethoden: Welche sind das?
Beste Lernmethoden: Welche sind das?
Sie suchen beste Lernmethoden – dann probieren Sie die folgenden aus:
- Vorwissen testen: Eine wissenschaftlich anerkannte Lernmethode ist es, das eigene Vorwissen zu testen, bevor man mit dem Lernen beginnt.
- Klug mitschreiben: Gute Notizen während der Vorlesung verkürzen die Lernzeit nach der Vorlesung enorm. Denn die Kombination aus Hören, Lesen und Schreiben hilft deinem Gehirn, neue Informationen besser zu speichern. Das kann auch in Form von Mindmaps oder Brainstorming geschehen.
- Das Pareto-Prinzip: Im schlimmsten Fall lernst du stundenlang und behältst nur wenig, weil du zu viel auf einmal verstehen willst. Oder du lernst das, was wirklich wichtig ist, versuchst es wirklich zu verstehen und nutzt so deine Lernzeit sinnvoll - und sparst sogar Zeit.
- Schreibe dir eine To-Do-Liste, um deine Lerneinheiten optimal zu planen und genügend Pausen und Möglichkeiten zum Auftanken einzuplanen.
- Weniger ist mehr: Lerne nur für die Fächer, in denen du dich verbessern willst. Das sollten nicht mehr als zwei oder drei gleichzeitig sein.
- Lernroutine und Assoziationen: Mit einer Lernroutine kannst du dich selbst überlisten und deinem Gehirn die wichtigen Wiederholungen geben, die es braucht, um etwas Neues zu lernen. Bis eine Routine sitzt, brauchst du etwa ein bis zwei Monate Disziplin und Durchhaltevermögen. Mit Assoziationen oder Symbolen für die einzelnen Teilbereiche, die am Ende ein Gesamtbild aus den einzelnen Symbolen ergeben. So kannst du dir die Bedeutung des Wortes, des Fachbegriffes oder des Lerninhaltes bildlich vorstellen und leichter merken.