Ausbildung / Weiterbildung Tierpflegerin

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Tierpflegerin – Immer gut für die Tiere sorgen

Träumen Sie davon, eine Ausbildung zu absolvieren, bei der Sie mit Tieren arbeiten können? Sind Tiere Ihre grösste Leidenschaft und möchten Sie sich deshalb gerne beruflich täglich mit Tieren befassen? Dann empfehlen wir Ihnen, sich mit den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Erwachsene zu befassen, die Sie zu einem nachträglichen Lehrabschluss führen können. Sehen Sie sich doch gleich einmal die Bildungsangebote an, die auf der Schweizer Bildungsplattform zu diesem Thema vorhanden sind.

Als Tierpflegerin haben Sie die Kompetenz, für verschiedene Tierarten zu sorgen. Entweder Arbeiten Sie in Tierheimen und kümmern sich um Hunde, Katzen und Kleintiere verschiedener Arten. Oder Sie arbeiten in einem Zoo oder in einem Tierpark und pflegen diverse Reptilien, Fische und Vögel. Je nach Arbeitsort unterscheiden sich die zu betreuenden Tiere. Absolvieren Sie die Ausbildung zur Tierpflegerin und erlernen Sie die Fähigkeit, die Entwicklung von Jungtieren zu überwachen oder sich um die Pflege von allen Fellarten zu kümmern. Erfüllen Sie sich Ihren Traum und arbeiten Sie jeden Tag mit allerlei Tierarten und sind Sie für deren Wohl besorgt. Möchten Sie Ihren grössten Wunsch verfolgen und die Ausbildung zur Tierpflegerin absolvieren? Auf der Schweizer Bildungsplattform, Ausbildung-Weiterbildung.ch, finden Sie zahlreiche Bildungsangebote und Kontakte. Fragen Sie nach weiteren Infos und machen Sie Ihren Traum wahr.

 


Fragen und Antworten

Tierpfleger und Tierpflegerinnen müssen für ihre Arbeit mit den unterschiedlichsten Tieren über eine grosse Zuverlässigkeit und Verantwortungsbewusstsein verfügen, über Geduld und ein ausgeglichenes Wesen. Eine Tierpflegerin sollte selbstverständlich tierlieb sein, jedoch auch die Notwendigkeit begreifen, dass das Leben eines Tieres irgendwann möglicherweise einmal beendet werden muss, etwa wenn es zu grosse Schmerzen hat. Auch eine gute Beobachtungsgabe gehört zu der Arbeit mit Tieren dazu, ebenso wie keine Scheu vor schmutzigen und körperlich anstrengenden Arbeiten. Wichtig ist auch der Umgang mit anderen Menschen, etwa mit Zoobesuchern, Kindergartengruppen, Tierbesitzern oder anderen Interessierten, mit denen eine freundliche und kompetente Kommunikation stattfinden sollte. Interessenten sollten zudem über keinerlei für die Ausübung des Berufes beeinträchtigende Allergien verfügen.

 

Nach einer abgeschlossenen Grundbildung als Tierpflegerin EFZ empfiehlt es sich, einige Jahre in einer oder mehrerer Anstellungen Berufserfahrung zu sammeln, bevor man sich selbstständig macht. Ein betriebswirtschaftlicher Lehrgang könnte zudem bei diesem Schritt sehr hilfreich sein. Im Anschluss bestehen gute Chancen, sich mit einer Selbständigkeit erfolgreich zu etablieren, etwa mit einer Hundeschule, einer Tierpension, einem Hundesalon, einer Wochenendbetreuung, einem Tierheim oder ähnlichen Angeboten.

Die Chancen, nach einem Lehrabschluss, eine Anstellung als Tierpflegerin zu erhalten, sind recht gut. Die Chancen, eine Lehrstelle in der von Ihnen gewünschten Fachrichtung zu erlangen, sind hingegen eher bescheiden, da lediglich 50 bis 100 Stellen pro Jahr in der Deutschschweiz ausgeschrieben werden. Sollten Sie daher eine Lehrstelle erlangen und gute Leistungen erzielen, erlangen Sie mit grosser Wahrscheinlichkeit nach der Lehre eine Anstellung in der Tierpflege.

Die praktische Ausbildung zur Tierpflegerin EFZ findet entweder in einem Tierheim oder einem Zoo statt, in einem Tierparkt, einem Zuchtbetrieb, einem Hundesalon oder einer Forschungseinrichtung.

Eine Tierpflegerin mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis EFZ ist für das Wohlergehen der von ihr betrauten Tiere verantwortlich. Sie kümmert sich um die Pflege, die Zucht und die Haltung, die Reinigung des Geheges sowie die Futterzubereitung und -vergabe, die Krankheitsprophylaxe sowie den Kontakt mit Besuchern, Kunden und Mitarbeitenden. Neben der Fellpflege beherrschen sie auch die medizinische Pflege, wie die Wundbehandlung, das Fiebermessen oder die Kontrolle der Zähne, sowie die Betreuung von Jungtieren.


Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.


Erfahrungen, Bewertungen und Meinungen zur Ausbildung / Weiterbildung

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Bildungsberatung für die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung

Die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung fällt vielen Bildungsinteressenten nicht leicht. Denn der nächste Schritt in der beruflichen Laufbahn sollte gut überlegt sein. Häufig ist auch ein Zwischenschritt nötig, um das gesteckte Bildungsziel erreichen zu können. Wer bei der Wahl seiner Ausbildung oder Weiterbildung trotz unserer Informationen und Tipps noch unsicher ist, kann sich von einem erfahrenen neutralen Bildungsberater helfen lassen. Dadurch erhalten Sie von einem Bildungsprofi konkrete Inputs und relevante Hintergrundinformationen zu Bildungsweg- und Bildungsanbieter-Wahl. Ihre Vorteile dabei sind:

  • Neutrale Empfehlung über mögliche Weiterentwicklungsoptionen
  • Vorschläge für passende Kurse, Seminare oder Lehrgänge
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