4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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HfH Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich
Region: Zürich
Standorte: Zürich

Häufige Fragen zu Psychomotoriktherapie Bachelor (FH)

Erlange ich auch eine Praxisausbildung während des Studiums zur Psychomotoriktherapeutin?

Mit gleich vier Praktika während des Studiums zum Psychomotoriktherapeut / zur Psychomotoriktherapeutin ist die Psychomotorik Ausbildung sehr praxisorientiert aufgebaut und ermöglicht den Studierenden, ihre Handlungskompetenzen auf- und auszubauen.

Welchen Titel dürfen Psychomotoriktherapeuten führen?

Nach bestandenem Studium dürfen Psychomotoriktherapeuten und Psychomotoriktherapeutinnen den Titel: Bachelor of Arts Hochschule für Heilpädagogik in Psychomotor Therapy“ tragen.

Wie lange dauert die Ausbildung zur Psychomotoriktherapeutin?

Die Regelstudienzeit eines Vollzeitstudiums in der Psychomotoriktherapie beträgt sechs Semester, die Studienzeit für ein Teilzeitstudium zum Psychomotoriktherapeuten / zur Psychomotoriktherapeutin liegt zwischen minimal acht und maximal zehn Semestern.

Was macht ein Psychomotoriktherapeut?

Ein Psychomotoriktherapeut oder eine Psychomotoriktherapeutin beschäftigt sich mit der Förderung von Kindern und Jugendlichen, deren emotionale, soziale oder motorische Entwicklung verzögert oder gestört ist. Er oder sie wenden pädagogisch-therapeutische Tätigkeiten vor allem mit Spiel, Sport und Bewegung in Kindergärten, Schulen, Sonderschulen oder Ambulatorien an und arbeitet eng mit dem sozialen Umfeld, wie den Eltern und anderen Fachkräften zusammen.

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Ausbildung-Weiterbildung.ch: Psychomotoriktherapeut / Psychomotoriktherapeutin - Ratgeber für Interessenten und Studenten

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Psychomotoriktherapeut / Psychomotoriktherapeutin: Hilfe für Körper und Seele

Als Psychomotoriktherapeut / Psychomotoriktherapeutin arbeiten Sie eng mit den Kindern, z.T. auch mit jugendlichen, erwachsenen und alten Menschen zusammen. Zu Ihren Patienten gehören Menschen mit auffälligem Bewegungsverhalten und Benehmen. Z.B. zeigen die Kinder Verhaltensstörungen, Lernschwierigkeiten, extrem emotionale Reaktionen, aber auch eine Störung in der zeitlichen und räumlichen Vorstellung oder eine Störung in der Motorik. In der Therapie helfen Sie den Patienten, durch positive Erfahrungen im Spiel, beim Malen, Basteln, Musik machen usw. ihr Selbstwertgefühl wiederherzustellen. So werden sie kontaktfreudiger und sind schneller und eher handlungsbereit.

In der Therapie geht man davon aus, dass die Seele und der Körper sehr eng zusammenhängen. D.h. dass auch beim Ausdrucken von Erlebnissen - z.B. beim Malen oder Tanzen – eine Verarbeitung stattfinden kann, die sich auch heilend auf den Körper auswirkt. Als Psychomotoriktherapeut / Psychomotoriktherapeutin arbeiten Sie eng mit den Eltern, den Lehrern und anderen Erziehern zusammen. Wenn Sie gerne vorwiegend mit Kindern arbeiten möchten und nach einem entsprechenden Fachhochschulstudium suchen, könnte dies eine gute Wahl sein. Auf www.Ausbildung-Weiterbildung.ch finden Sie zahlreiche interessante und wertvolle Informationen. Sie können die Schulen auch direkt kontaktieren.

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