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Lohnerhöhung nach Abschluss des Lehrgangs „Marketingleiter / Marketingleiterin“

Das eidgenössische Diplom als Marketingleiter / Marketingleiterin ermöglicht häufig die Übernahme einer Geschäftsleitungsfunktion oder einer höheren Kaderposition innerhalb eines grösseren Unternehmens. Das bildet sich auch in der Lohnentwicklung ab. In der Absolventenbefragung von Ausbildung-Weiterbildung.ch haben über 80 % der Teilnehmenden angegeben, in den ersten zwei Jahren nach Abschluss der Weiterbildung bis zu 30 % mehr Lohn erhalten zu haben.

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Berechnen Sie Ihre Lohnchancen mit einer Weiterbildung zum Marketingleiter / zur Marketingleiterin ganz einfach mit dem Lohnrechner des Bundes. Gerne geben wir Ihnen dazu ein Beispiel zur einfacheren Berechnung an. Im Einzelfall hängt die Entwicklung des Lohnes von weiteren Kriterien wie Branche, Region, Firma, Vorbildung, Berufserfahrung und Alter des Bewerbers, der Bewerberin ab.

So gehen Sie vor:

  • Schritt 1: Geben Sie Ihre Region / Ihren Arbeitsort ein (z.B. Zürich)
  • Schritt 2: Geben Sie Ihre Branche ein (z.B. 73 Werbung und Marktforschung)
  • Schritt 3: Berufsgruppe – Geben Sie im Suchfenster „Marketingleiter“ oder Marketingleiterin“ ein
  • Schritt 4: Stellung im Betrieb -  Wählen Sie „Unteres Kader“ aus
  • Schritt 5: Wochenstunden 42
  • Schritt 6: Ausbildung: Höhere Berufsausbildung
  • Schritt 7: Geben Sie Ihr Alter ein (z.B. 30 Jahre)
  • Schritt 8: Geben Sie weitere optionale Angaben ein (falls vorhanden und gewünscht)

Der Beispiellohn in unserer Berechnung liegt bei CHF 7'500.00. Viele Absolventinnen und Absolventen nehmen nach erfolgreicher Absolvierung des Lehrgangs eine höhere Kaderposition bei Ihrem Arbeitgeber ein, oder machen sich selbstständig. Das spiegelt sich dann auch im Lohn wieder. Wählen Sie bei Schritt 4 (Stellung im Betrieb) „Oberes und mittleres Kader“ aus, ergibt sich ein neuer Durchschnittslohn von CHF 9'600.00.

Hinweis: Die Berechnung ist als Beispiel gedacht und ist immer eine gerundete Zahl. Wie oben erwähnt, ist der Lohn von verschiedenen Faktoren abhängig und variiert teilweise stark.

(Quelle: «Bundesamt für Statistik, BFS»)