Ausbildung / Weiterbildung IoT-Ausbildung (Internet of Things)

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IoT-Ausbildung: Internet of Things für eine nahtlose Kommunikation zwischen Personen, Prozessen und Dingen

Mit IoT (Internet of Things - zu Deutsch Internet der Dinge) wird durch eingebettete Sensoren, Software oder anderen Technologien in Dingen der Datenaustausch mit anderen Geräten und Systemen über das Internet ermöglicht. So können sich Geräte oder Systeme miteinander verknüpfen und austauschen. Internet of Things ermöglicht damit eine nahtlose Kommunikation zwischen Personen, Prozessen und Dingen. Bei den genutzten Geräten handelt es sich um Alltagsgegenstände, Haushaltsgeräte bis zu komplexen industriellen Werkzeugen. Heute sind schon mehr als 7 Milliarden IoT-Geräte vernetzt und die Zahl wird sich in naher Zukunft noch stark steigern. Das Internet der Dinge ist eine der wichtigsten Technologien des 21. Jahrhunderts. Damit können Daten aufzeichnen, sammeln, teilen, überwachen und anpassen. Die jüngsten Fortschritte haben durch das Internet of Things folgende Technologien ermöglicht: kostengünstige energiesparende Sensortechnologien, Konnektivität, Cloud Computing-Plattformen, Machine Learning und Analysen sowie Künstliche Intelligenz (KI). Auch Bereiche wie Fertigung, Wartung, Logistik, Versorgung und Energienetze können dadurch intelligent gestaltet werden. Die Datensammlungen und -analysen führen zu Effizienz- und Produktivitätssteigerung, Erschliessung neuer Möglichkeiten in bestehenden Prozessen, schnellere Wertschöpfung, einfachere Verwaltung von Geschäftsvorgängen und des Unternehmens. 

 

In einer IoT-Ausbildung lernen Sie die Grundlagen des Internet of Things wie Architekturen, Standards und Komponenten sowie Strategien und Geschäftsmodelle von IoT-Systemen kennen. Behandelt werden zudem relevante Internet-Protokolle sowie Wireless- und Mobil-Kommunikation. In einigen Kursen werden auch vertieftes Wissen wie Cloud- und Micro-Services, IT-Operations und Kosten beleuchtet. Das komplexe IoT-Thema wird aber erst durch zahlreiche Praxisbeispiele wirklich verständlich. Themen wie Zuverlässigkeit, Security und alle Schichten der Systeme werden anhand solcher Musterbeispiele aus der Praxis erläutert.

 

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Fragen und Antworten

Wenn wir uns Internet of Things Beispiele anschauen, funktioniert IoT dort am besten, wo Unternehmen von einer Verwendung von Sensoren und IoT-Technologien bei Geschäftsprozessen profitieren:

  • Herstellung – Wettbewerbsvorteil durch Produktionsüberwachung, proaktive Wartung und automatische Qualitätsprüfung (Senkung Betriebskosten, Erhöhung Verfügbarkeit, Verbesserung Leistungsmanagement)
  • Automobilbranche – Ausfallwarnungen in fahrenden Fahrzeugen mit Detailangaben und Verhaltungsempfehlungen für den Fahrer (zuverlässigere Autos, korrektes Verhalten im Notfall)
  • Transport und Logistik – Wetterbedingungen, Fahrzeugverfügbarkeit, Temperaturregulierung bei Transportgut oder Fahrerverfügbarkeit (Logistikoptimierung)
  • Einzelhandel – Lagerverwaltung, Verbesserung Kundenerlebnis durch gezielte Angebote, Warenverfügbarkeit im Gestell sicherstellen (Supply Chain optimieren, Betriebskosten senken)
  • Öffentlicher Sektor – Informationen über Massenausfälle oder Versorgungsunterbrechungen bei Wasser, Strom, oder Abwasser (Ausfälle schneller beheben)
  • Gesundheitswesen – Standorte von Ausrüstungsgegenständen überwachen und schnell zu finden (ordnungsgemässe Verwendung, Finanzbuchhaltung jeder Abteilung)
  • Sicherheit – Arbeitssicherheit verbessern und Vorwarnung bei Unglücksfällen (schnelle Benachrichtigung in Unfallsituationen)

IoT-Geräte können alltägliche Gegenstände, wie Smartphone, Waschmaschine, Kühlschrank, Fahrzeuge, TV oder Sicherheitssysteme sein. Als IoT-Geräte können aber auch grössere Maschinen und Systeme wie Flugzeuge, Industriemaschinen, Motoren oder ganze Ölplattformen sein. IOT-Anwendungsbereiche verwenden Maschine Learning-Algorithmen, um riesige Mengen an Sensordaten in der Cloud zu analysieren. In Echtzeit können bei IoT-Anwendungen Warnungen, Ausfälle, Leistungszahlen und weitere Informationen erkannt werden. Mit Hilfe von IoT-Anwendungen sind automatische Korrekturen und proaktive Gegenmassnahmen möglich. IOT-Anwendungsbereiche sind also beispielsweise:

  • Effizienz in Fertigung durch Überwachung der Anlagen und der Produktqualität
  • Verbesserte Nachverfolgung und Eingrenzung von physischen Wirtschaftsgütern
  • Überwachung von Mitarbeitergesundheit, Arbeitssicherheit und Umgebungsbedingungen
  • Effizienzsteigerung und neue Möglichkeiten bei bestehenden Prozessen erkennen
  • Änderungen bei Geschäftsprozessen ermöglichen

Internet of Things einfach erklärt lautet: IoT einfach erklärt bedeutete ein Netzwerk von mit dem Internet verbundenen Geräten, die eingebettete Sensordaten zur zentralen Verarbeitung an eine Cloud übermitteln. Nach der Datensammlung und Analyse können gemäss IoT Schweiz aussagekräftige verwertbare Erkenntnisse aus den Daten gewonnen werden. Für die Verbindung der IoT-Geräte gibt es zahlreiche Methoden wie Wi-Fi, Bluetooth, LTE- und Satelliten-Verbindung.

IoT bedeutet Internet der Dinge (IdD) und ist gemäss IoT Wiki auch ein Allesnetz. Dabei handelt es sich um Technologien einer globalen Infrastruktur der Informationsgesellschaften zur Zusammenarbeit von unterschiedlichen Objekten über moderne Informations- und Kommunikationstechniken. Dadurch werden Menschen bei der Tätigkeit unterstützt, Produktionsprozesse überwacht und Geschäftsprozesse optimiert werden. Das Internet of Things warnt beispielsweise rechtzeitig bei Problemen oder Ausfällen, so dass reagiert werden kann, bevor eine ganze Produktionsstrasse stillsteht.

Die IoT Definition Englisch – ausgeschrieben Internet of Things - bedeutet auf Deutsch Internet der Dinge. Dies als Bezeichnung für das Netzwerk physischer Objekte und Dinge, die sich mit integrierten Technologien (Sensoren, Software etc.) mit anderen Geräten und Systemen über das Netzwerk für den Datenaustausch vernetzen. IoT-Geräte können gemäss Internet of Thing Definition auch Haushaltsgegenstände, Fahrzeuge oder Industriewerkzeuge sein.


Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.


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