Information Science: Hier finden Sie Ausbildungen und Weiterbildungen im Bereich Informationswissenschaft
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Information Science - Information und Wissen untersuchen

Information Science - Informationswissenschaft - analysiert Information und Wissen und macht die daraus resultierenden Erkenntnisse und Ergebnisse erfahrbar, brauchbar und ergänzbar. Das Wissen umfasst sowohl Akten und Dossiers in Archiven sowie  die Unterlagen einer Verwaltung, unterschiedliche Medien in einer Bibliothek und Datensammlungen eines Unternehmens. Spezialisten und Spezialistinnen im Bereich der Informationswissenschaft sind für die richtige Informationsübermittlung und -bereitstellung verantwortlich. Dazu sammeln und organisieren sie relevante Informationen, archivieren sie und kennzeichnen sie so, dass sie leicht und logisch wieder abgerufen und gefunden werden können. Zudem leiten sie Informationen beispielsweise über eine Website weiter, welche sie laufend aktualisieren. Zudem sammeln sie Wissenswertes im Internet, recherchieren an sämtlichen Informationsquellen, stellen die gefundenen Infos zusammen und präsentieren sie teilweise auch visuell. 

 

Informationen, Wissen und Daten sind heutzutage wichtige Produktionsfaktoren - sowohl im privaten wie auch im professionellen Tun und Handeln. Entscheidungen basieren auf Erkenntnissen und Wissen. Spezialisten in Information Science sind deshalb gefragte Fachkräfte. Sie versorgen die Entscheidungsträger eines Unternehmens zum passeden Zeitpunkt mit sätmlichen relevanten Unterlagen und liefern so eine wichtige und ausschlaggebende Grundlage für oft sehr weitreichende Entscheidungen.

 

Das Tätigkeitsgebiet Information Science ist vielseitig und multidisziplinär. Es beinhaltet Elemente aus den Gebieten Mensch und Computer, Kommunikationswissenschaft, Betriebswirtschaft, Informationsmethodik und Medienwissenschaft. Genauere Informationen zu den Studieninhalten können Sie auf Ausbildung-Weiterbildung.ch direkt bei den Bildungsinstitutionen Ihrer Wahl kostenlos und unverbindlich anfordern.


Fragen und Antworten

Der MAS in Informationswissenschaften besteht aus drei CAS Zertifikatslehrgängen sowie einer Masterarbeit. Diese CAS sind zu den Inhalten: Information Science Management, Information Science Grundlagen der Informationsarbeit sowie Information Science Information Topics. Alternativ kann anstelle eines der CAS auch der CAS in Museumsarbeit besucht werden.

Der Bachelorstudiengang in Information Science kann sowohl als Vollzeit- als auch als Teilzeitstudium absolviert werden, was eine Studiendauer von drei respektive vier Jahre bedeutet. Das Studium kann mit unterschiedlichen Vertiefungen gewählt werden und umfasst insgesamt 180 ECTS mit einem Workload von etwa 5400 Stunden. Der Unterricht findet im Vollzeitstudium an vier Tagen pro Woche statt, im Teilzeitstudium je nach Standort (Chur oder Zürich) an zwei Tagen respektive einem Tag sowie einem Abend statt.

Für die Zulassung zum konsekutiven Master in Information Science (Information and Data Management) müssen Bewerber/innen einen Bachelorabschluss, Universitäts- bzw. FH-Diplom einer informationswissenschaftlichen Studienrichtung vorweisen können. Bei einer anderen Studienrichtung entscheidet die die Studienleitung über noch zu erbringende Leistungen, etwa der Nachweis über Grundkenntnisse in BWL, Information Retrieval, Informationswissenschaft und Informationstechnik. Für alle Studienbewerber/innen gilt, dass sie ein Englischzertifikat auf Niveaustufe B2 besitzen müssen. Eine Zulassungsprüfung ist für alle obligatorisch.

Für das Masterstudium in Information Science werden Hochschulabsolventen sowie, bei ausreichender Befähigung und Nachweis darüber, auch Berufspraktiker/innen ohne einen solchen zugelassen. Die Studienleitung entscheidet nach einem Aufnahmegespräch über die definitive Zulassung.

Das Bachelorstudium Information Science besteht in der Assessmentstufe aus den Modulen Wissensorganisation und -repräsentation, Grundlagen der Informationswissenschaft, Wirtschaftsinformatik, Englisch, Nachhaltige Entwicklung, Innovationsmanagement, Wissenschaftliches Arbeiten, Grundlagen Betriebswirtschaft und unternehmerisches Handeln, Retrieval-Grundlage und Module, Softskills Kommunikation, Datenbankmanagementsysteme, Informations- und Medienrecht, Marketing (Planungsprozesse), Angewandte Statistik, Finanz- und Rechnungswesen, Informations- und Wissensmanagement, sowie Grundlagen der Kommunikations- und Medienwissenschaft. Ab dem dritten Semester, in der Bachelorstufe kommen unter andere die folgenden Module hinzu: Architektur von Informationssystemen, Markt- und Sozialforschung, Programmierlogiken, Psychologie, Projektmanagement, Marketing (Online-Marketing und Projekt), Markt- und Sozialforschung, Information Research, Grundlagen semantischer Technologien und Informationsethik. Hinzu kommen Wahlpflichtfächer, Projektkurse, Seminare, ein Fachpraktikum sowie Major-Module. Hinzu kommt die Bachelor Thesis.

Während des Studiums in Information Science können sich die Studierenden zwischen vier verschiedenen Majors entscheiden. Mit diesen beginnen sie nach Abschluss des Grundstudiums nach dem dritten Semester. Zu Wahl stehen: Bibliotheksmanagement, Informations- und Medienmanagement, Archivierung, sowie Web- und Usability-Engineering.


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Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.


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Bildungsberatung für die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung

Die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung fällt vielen Bildungsinteressenten nicht leicht. Denn der nächste Schritt in der beruflichen Laufbahn sollte gut überlegt sein. Häufig ist auch ein Zwischenschritt nötig, um das gesteckte Bildungsziel erreichen zu können. Wer bei der Wahl seiner Ausbildung oder Weiterbildung trotz unserer Informationen und Tipps noch unsicher ist, kann sich von einem erfahrenen neutralen Bildungsberater helfen lassen. Dadurch erhalten Sie von einem Bildungsprofi konkrete Inputs und relevante Hintergrundinformationen zu Bildungsweg- und Bildungsanbieter-Wahl. Ihre Vorteile dabei sind:

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