Wie ist das Umweltingenieurwesen Studium aufgebaut?
Wie ist das Umweltingenieurwesen Studium aufgebaut?
Das Studium in Umweltingenieurwesen umfasst 180 ECTS-Kreditpunkte, welche die Studierenden im Verlaufe ihres Studiums sammeln. Im ersten Semester werden dafür im Vollzeitstudium sieben Pflichtmodule besucht. Für das WS 2016/2017 sind dies: Klimatologie und Informatik; Kultur und Sprachen 1 (Englisch 1, Kultur, Gesellschaft, Sprache 1); Biologie 1 (Botanik 1, Mikrobiologie), Nutzung natürlicher Ressourcen (Nutzung natürlicher Ressourcen, Flora und Fauna 1); Naturwissenschaften 1 (Chemie 1, Mathematik für Umweltingenieure 1); Erdwissenschaften (Geologie, Bodenkunde 1); sowie Natur und Gesellschaft (Natur und Gesellschaft 1, Projektwoche UNR). Im zweiten Semester besuchen angehende Umweltingenieure und Umweltingenieurinnen erneut Pflichtmodule (Kultur und Sprachen 2; Biologie 2; Ökologie – mit Ökologie und Umweltanalytik; Naturwissenschaften 2; Angewandte Mathematik und Statistik; Physik 1; Natur und Gesellschaft 2; sowie Projektmanagement. Darüber hinaus entscheiden sich die Studierenden für einen Schwerpunkt und besuchen in diesem ein Grundlagenmodul. Im dritten Semester stehen wieder Grundlagenmodule der jeweiligen Vertiefung auf dem Lehrplan, ebenso wie im vierten, sowie eine grosse Auswahl an Modulen, die einzeln oder auch als Minor belegt werden können. Durch den Besuch einer grossen Anzahl an Modulen eines Minors, etwa Artenkenntnisse, Felddiagnostik und Analytik, Ökobilanzierung und Labelmanagement, oder Bildung und Beratung, legen die Studierenden einen weiteren Schwerpunkt fest und können ihr Umweltingenieurwesenstudium auf diese Weise individuell gestalten. Im dritten Semester kommt als Pflichtmodul zusätzlich „Visuelle Kommunikation“ hinzu, im vierten Semester eine Semesterarbeit sowie im sechsten Semester die obligatorische Bachelorarbeit. Für eine genaue Modulübersicht wenden Sie sich bitte direkt an die einzelnen Hochschulen für Umwelt-Ingenieurwesen.