Welche DevOps-Tools sollten verwendet werden?

Welche DevOps-Tools sollten verwendet werden?

Um die richtigen DevOps-Tools zur Anwendung der DevOps-Prinzipien zu wählen, muss dieses insbesondere den Anforderungen des eigenen Unternehmens entsprechen. Bekannte Tools sind – gegliedert nach Zielen – folgende:

  • Kontinuierliche Integration: Jenkins, Travis CI, Bamboo, Hudson, TeamCity oder CircleCI
  • Planung und Zusammenarbeit: «DevOps JIRA», «DevOps Locker», Zoom, Clarizens oder Ansana
  • Quellcodeverwaltung: SVN, «DevOps Git», Bit Bucket oder «DevOps GitHub»
  • Bauen: Ameise, Maven, Grundzen oder Gradle
  • Configuration Management: Marionette, KüchenchefIn, Ansible, Saltstack, Terraform oder Landstreicher
  • Kontinuierliche Sicherheit: Snyk oder Netsparker
  • Prüfmaschinen: Selenium, TestNG oder JUnit
  • Überwachung: Nagios, Sematext, Sensu, Datadog, Grafana, ELCH oder New Relic
  • Cloud-Hosting: AWS, azurblau oder GCP
  • Containerisierung / Orchestrierung: «DevOps Docker» oder «DevOps Kubernetes»

 

All diese DevOps-Tools helfen zur Umsetzung des DevOps-Ansatzes. Meist werden mehrere DevOps-Tools im Sinne einer DevOps Toolchain (Werkzeugkette als eine Reihe von Programmen) für die Softwareentwicklung genutzt, um ein Produkt entlang dem DevOps Cycle zu entwickeln und auszuliefern. Laufendes DevOps-Testing liefert neuen Input für Verbesserungen. In einem DevOps-Kurs lernen Sie neben DevOps-Tools auch mehr über:

  • DevOps Prinzip
  • DevOps Rollen
  • DevOps Open Source
  • DevOps Login
  • DevOps API und DevOps Rest API
  • DevOps Git, DevOps GitHub und DevOps GitLab
  • DevOps Kosten
  • DevOps Lizenzen
  • DevOps KPI und DevOps Report
  • DevOps Safe

Passende Lehrgänge/Kurse/Seminare: