Wie funktioniert Zoom?
Wie funktioniert Zoom?
Zoom wird vor allem wegen seiner simplen Benutzeroberfläche und der guten Ton-, sowie Bildqualität von vielen geschätzt. Für die Nutzung des Tools sind dabei zwei Seiten zu beachten: Einerseits gibt es den sogenannten Host, also Organisator, der das Meeting über sein Zoom-Konto plant und andererseits gibt es die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, respektive Zuschauer, die an einem solch virtuellen Meeting teilnehmen.
Je nach Version stehen Funktionen im unterschiedlichen Umfang zur Verfügung. Hier eine Auswahl:
- Dauer: Die kostenlose Zoom-Version limitiert Gruppengespräche auf 40 Minuten. Gespräche unter vier Augen sind zeitlich unbegrenzt.
- Anzahl Teilnehmer: In der Gratisversion können bis zu 100 Teilnehmer und Teilnehmerinnen gehostet werden.
- Chatfunktion: Mittels Chat können Nachrichten an alle oder direkt an einzelne Teilnehmer und Teilnehmerinnen eines Meetings verschickt werden.
- Bildschirm freigeben: Das sogenannte Screen sharing erlaubt das Teilen des eigenen Bildschirms. Alle Teilnehmenden können dann Ihren Bildschirm sehen.
- Breakout-Sessions: Mit dieser Funktion ist es möglich virtuelle Gruppenräume zu erstellen. So können beispielsweise in einem Zoom Kurs mit insgesamt 10 Teilnehmenden fünf separate Sitzungen mit je zwei Personen bestimmt werden. Die Zuteilung der Personen in die separaten Gruppen erfolgt durch den Host und kann entweder automatisch oder manuell stattfinden.
- Reaktionen: Meeting Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben die Möglichkeit sich durch Emojis, wie zum Beispiel das “Daumen hoch“ oder “Hand heben“, zu melden.
- Aufnahmen: Zoom Meetings können nach Bedarf auch aufgezeichnet werden. Bitte weisen Sie die Teilnehmenden explizit vorher darauf hin und erläutern Sie, wozu die Aufnahmen später verwendet werden. Unerlaubte Bild- und Tonaufnahmen können strafrechtlich verfolgt und geahndet werden.