Was genau ist die Irisdiagnostik?
Was genau ist die Irisdiagnostik?
Bereits im Vorfeld einer Erkrankung können geschulte Naturheilpraktiker/innen mit der Irisdiagnostik Krankheitsbilder erkennen und Schwachstellen des Körpers ausmachen. Die Ursachen und den Verlauf einer Erkrankung kann somit bereits vor dem Ausbrechen dieser frühzeitig erkannt und behandelt werden, ebenso wie erbliche Veranlagungen. Diese Hinweisdiagnostik zieht die Iris eines Menschen zu Hilfe, die Aufschluss über die Verfassung des Patienten gibt und in der Iris erkennbar sind, etwa an Streifen, Pigmentflecken oder Ringen. Jeder Bereich der Iris steht dabei für ein Organ oder Körperteil, aus dem Wissen heraus, dass zwischen ihnen allen eine Nervenverbindung mit der Regenbogenhaut des Auges besteht. Die Irisdiagnose unterscheidet dabei zwischen verschiedenen Konstitutionen (Augenfarben) und Typen, den Bindegewebsschwächetyp, den hydrogenen Typ, den neurogenen Typ, dem psorischen Typ und dem larviert-tetanischen Typ. Therapeuten, die sich mit der Irisdiagnose oder auch Iridologie befassen, können demnach anhand der Zeichen im Auge die unterschiedlichsten Krankheiten und Beschwerden im Frühstadium erkennen und ihnen nach Möglichkeit mit gezielten Massnahmen entgegen wirken.