Passerelle Erfahrungen: Wie wird die Passerelle von Teilnehmenden erlebt und was haben diese für Tipps?
Passerelle Erfahrungen: Wie wird die Passerelle von Teilnehmenden erlebt und was haben diese für Tipps?
Grösstenteils absolvieren Personen die Passerelle-Prüfung nach der Berufsmaturität erfolgreich. Von vielen Seiten und ehemaligen Absolventen wird darauf hingewiesen, dass es Inhaber einer technischen Berufsmaturität in der Passerelle etwas einfacher haben als jene mit einem andern Berufsmaturaprofil. Gemäss den Passerelle Erfahrungen der Absolventen liegt das Gewicht der Ausbildung besonders auf der Mathematik und den Naturwissenschaften. Wer also in diesen zwei Fächern gut ist und grosses Interesse mitbringt, dem fällt der Bildungsweg laut Passerellen Erfahrungen leichter. Deshalb ergreift ein grosser Teil der Passerelle-Studierenden an Kantonalen Maturitätsschulen für Erwachsene anschliessend ein naturwissenschaftliches oder technisches Studium. Der Entscheid Berufslehre statt Gymnasium in früheren Jahren begründet sich meist im Interesse an Technik oder Handwerk. Dies kommt häufig vor, auch wenn zusätzliches Interesse für schulische Bildung vorhanden wäre und ein späteres Studium beispielsweise an einer Fachhochschule nicht kategorisch ausgeschlossen wird. Dieser Umstand führt dann gemäss Passerellen Erfahrungen meist zu einer Lehre mit Berufsmaturität und einem guten Notendurchschnitt von 4.8 oder höher. Besteht dann aber später mehr Interesse an theoretischen Themen, scheint ein Studium an einer Universität häufig die bessere Option. Bei solchen Gedanken stossen die angehenden Studenten dann meist auf die Option der Ergänzungsprüfung Passerelle. Die Herausforderung besteht gemäss Passerelle Erfahrungen im relativ anspruchsvollen Schulstoff und neuen Fächern wie beispielsweise Geografie oder Biologie. Der gesamte Zeitaufwand wird bei ca. 1'650 Stunden Lernzeit als Vorbereitung geschätzt. Beim Selbststudium ist eine Einschätzung des erlangten Wissenstandes eher schwierig. Dafür können beispielsweise erst Fächer behandelt werden, die leichter fallen, und man wagt sich erst später an neue oder schwierigere Fächer. Die bleiben dann auch besser in Erinnerung. Intensive Repetitionen aller Fächer zum Ende der Vorbereitungszeit sind gemäss Passerellen Erfahrungen auf jeden Fall sinnvoll. Alte Aufgabenstellungen für alle Fächer, Nachhilfeunterricht für schwache Fächer und spezielle Vorbereitung mündlicher sowie schriftlicher Prüfungssituationen sind sehr zu empfehlen. Sinnvoll ist es sicher auch, nach der Passerellen-Prüfung nochmals die Wahl des Studiengangs zu überdenken, denn man hat sich ja nochmals intensiv mit verschiedenen Fächern auseinander gesetzt und seine Vorlieben neu entdeckt. Plötzlich stehen einem viele Türen zu spannenden Gebieten offen.