Verfahrenstechnik
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Umwelt- und Verfahrenstechnik – ein zukunftsreiches Gebiet

Unter Verfahrenstechnik versteht man die wirtschaftlichen und technischen Prozesse, die aus Rohmaterial ein Produkt schaffen. Sie steht also genau zwischen der Gewinnung des Rohmaterials und der Fertigung eines Endprodukts. Auch das Recycling von Abfall gehört in dieses Gebiet. Diese Technik wird oft auch als Chemie-Ingenieur-Technik bezeichnet – dies aufgrund der stetigen Angleichung an die englische Sprache.

Möchten Sie in diesem Bereich eine Weiterbildung absolvieren und suchen Sie noch nach einem guten Angebot einer Fachhochschule? Eine sehr lohnende Option ist der Studiengang „MAS Umwelt- und Verfahrenstechnik“. Dieses Arbeitsfeld ist sehr zukunftsreich und nicht selten erhalten Absolventen dieses Studiengangs noch vor Abschluss des Weiterbildungsmasters sehr interessante und lukrative Jobangebote. Dieses Studium ist auch für Sie geeignet, sofern Sie über einen Hochschulabschluss in Maschinenbau, Chemieingenieurwesen oder einem verwandten Gebiet verfügen. Während der Weiterbildung werden verschiedene Themen aufgegriffen und bearbeitet. Unter Anderem zählt die Bioverfahrenstechnik zu den interessanten Lehrinhalten. Hierbei erlernen die Absolventen und Absolventinnen die Grundlagen zur Molekular- und Gentechnologie wie auch der Mikro- und Zellbiologie. Das Studium ist modular aufgebaut und wird vollzeitlich während drei Semestern absolviert. Mehr Informationen über das Studium oder über weitere Angebote von renommierten Fachhochschulen finden Sie auf dem online Bildungsportal Ausbildung-Weiterbildung.ch.


Fragen und Antworten

Ein Bachelorstudium an der ETH Zürich in der Deutschschweiz kann ausschliesslich mit dem Abschluss „Bachelor of Science ETH“ respektive für Berufsoffiziere „Bachelor of Arts ETH“ erworben werden. Erst im aufbauenden Masterstudium kann ein Studium in Ingenieurswissenschaften mit der Vertiefung in Verfahrenstechnik absolviert werden.

In Unternehmen der unterschiedlichsten Industriezweige finden Ingenieure und Ingenieurinnen der Material- und Verfahrenstechnik nach dem Studium eine Anstellung mit hervorragenden Karriereaussichten. Auch in der Grundlagenforschung, dem Marketing, Verkauf und Management sind diese Fachkräfte gefragt. In der Industrie entwickeln Verfahrenstechniker/innen beispielsweise Beschichtungen und Materialien für die Nano- und Mikrotechnik, die Medizinaltechnik, Verpackungstechnik oder Energietechnik, die wählen in der Produktionsentwicklung neue Konstruktionswerkstoffe aus, führen Schadensanalysen durch und entwickeln Lösungen, arbeiten an einer Prozess-Modellbildung und Prozesssimulation, an Verfahrensentwicklungen, um neue Energieträger oder Grundstoffe herzustellen, erschliessen neue Märkte für Neuprodukte, sind in der Mitarbeiterschulung, der Verfahrensverbesserung, der Projektleitung oder der Qualitätssicherung tätig.

Mindestens ein Jahr Berufserfahrung müssen Personen mit einer gymnasialen Maturität für das Bachelor-Vollzeitstudium in Verfahrenstechnik vorweisen können. Alternativ besteht auch die Möglichkeit eines praxisintegrierten Bachelorstudiums, welches gymnasialen Maturanden ermöglicht, direkt nach der Matur ein vierjähriges Studium zu beginnen, in welchem ein integriertes Praktikum in einem Unternehmen beinhaltet ist.

Ein berufsbegleitendes Studium in Material- und Verfahrenstechnik ist nicht möglich, es wird als Vollzeitstudium oder für gymnasiale Maturanden auch als praxisintegriertes Studium angeboten.  


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Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.


Erfahrungen, Bewertungen und Meinungen zur Ausbildung / Weiterbildung

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Bildungsberatung für die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung

Die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung fällt vielen Bildungsinteressenten nicht leicht. Denn der nächste Schritt in der beruflichen Laufbahn sollte gut überlegt sein. Häufig ist auch ein Zwischenschritt nötig, um das gesteckte Bildungsziel erreichen zu können. Wer bei der Wahl seiner Ausbildung oder Weiterbildung trotz unserer Informationen und Tipps noch unsicher ist, kann sich von einem erfahrenen neutralen Bildungsberater helfen lassen. Dadurch erhalten Sie von einem Bildungsprofi konkrete Inputs und relevante Hintergrundinformationen zu Bildungsweg- und Bildungsanbieter-Wahl. Ihre Vorteile dabei sind:

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