Ausbildung / Weiterbildung Optometrie

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Optometrie: Die Lehre der Optik

Immer mehr Menschen leiden unter Sehschwächen, die ihr Leben teilweise oder gar radikal einschränken. Nicht nur ältere Menschen müssen mit diesen Problemen kämpfen, auch Kinder, Jugendliche und Erwachsene jeden Alters sind von den unterschiedlichsten Sehstörungen und Fehlbildungen betroffen. In der Optometrie werden diese Fehlstellungen der Augen ebenso erkannt und behandelt, wie Weit- und Kurzsichtigkeit, um das optimalste Sehen zu ermöglichen.

 

Dazu befassen sich Fachpersonen unter anderem mit der Messung, Analyse und Korrektur von Fehlern im optischen System, mit der Anpassung und Erstellung von Kontaktlinsen und Brillengläsern und mit der Grundversorgung von Personen mit einer Sehbehinderung. Da diese Aufgaben eine fundierte Ausbildung voraussetzen, ist es erforderlich, einen Studiengang in der Optometrie abzuschliessen, der einen befähigt, als Optometrist oder Optometristin zu arbeiten.

 

Von welchen Schulen der Bachelor-Studiengang in der Optometrie angeboten wird, erfahren Sie hier auf Ausbildung-Weiterbildung. Darüber hinaus informieren wir Sie darüber, welche weiterführenden Massnahmen in diesem Bereich möglich sind und wie Sie sich weiterbilden können. Suchen Sie sich einfach eine oder mehrere Schulen heraus, die eine Aus- oder Weiterbildung in der Optometrie anbieten und lassen Sie sich von diesen weiterführende Informationen zu Inhalt, Aufbau und Voraussetzungen der einzelnen Bildungsangebote zukommen.


Fragen und Antworten

Das Bachelorstudium in Optometrie wird ausschliesslich in Vollzeit durchgeführt und kann demnach nicht berufsbegleitend absolviert werden.

Das Bachelorstudium schliesst mit dem „Bachelor of Science (FH) in Optometrie“, das auch vom Europäischen Rat für Optometrie und Optic ECOO akkreditiert ist und Absolventen daher zudem das Europäische Diplom einbringt.

Innerhalb von sechs Semestern werden Studenten der Optometrie umgehend theoretisch wie auch praktisch ausgebildet. Sie erlangen Fachgrundlagen zur Optometrie, Anatomie, Pathologie und Physiologie, was auch Brillenglastechnologie, Biostatistik, Chemie, Biochemie, Kontaktlinsenanpassung, Binokularsehen, Low-Vision, Optometrische Augenprüfung und Kinderoptometrie mit einschiesst. Hinzu kommen Fachergänzungen mit drei oder mehr Modulen sowie eine Kontext-Weiterbildung mit Fächern wie Englisch, BWL, Recht und Ethik, Argumentation und Rhetorik oder Schreibpraxis. Auch Praxisprojekte und Praktika sind im Bachelorstudium Optometry inbegriffen, sowie weitere freiwählbare Module. Für detaillierte Studieninhalte wenden Sie sich via Kontaktformular bitte direkt an die Hochschule.

Nach einem angeschlossenen Bachelorstudium in Optometrie besitzen Absolventen und Absolventinnen die notwendigen Qualifikationen, sich als Optometrist oder Optometristin selbständig zu machen und einen eigenen Betrieb aufzubauen. Auch eine Anstellung als Teammitglied in einer Augenarztpraxis, einer Augenklinik oder in einem Industrieunternehmen ist möglich, ebenso wie eine leitende Funktion im Management eines Betriebes oder einer Kette, etwa McOptic, Fielmann, Visilab, Koch-Optik und andere.

Sollten Sie über eine technische Berufsmaturität verfügen, benötigen Sie keinerlei weitere Berufserfahrung, um zum Bachelorstudium in Optometrie zugelassen zu werden. Dasselbe gilt für ein abgeschlossenes HF-Studium.


Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.


Erfahrungen, Bewertungen und Meinungen zur Ausbildung / Weiterbildung

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Bildungsberatung für die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung

Die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung fällt vielen Bildungsinteressenten nicht leicht. Denn der nächste Schritt in der beruflichen Laufbahn sollte gut überlegt sein. Häufig ist auch ein Zwischenschritt nötig, um das gesteckte Bildungsziel erreichen zu können.

Wer bei der Wahl seiner Ausbildung oder Weiterbildung trotz unserer Informationen und Tipps noch unsicher ist, kann sich von erfahrenen neutralen Bildungsberatenden helfen lassen. Dadurch erhalten Sie von Bildungsprofis konkrete Inputs und relevante Hintergrundinformationen zur Wahl des richtigen Bildungsangebots:

  • Übersicht über die verschiedenen Bildungsarten
  • Vorschläge für passende Kurse, Seminare oder Lehrgänge
  • Beantwortung Ihrer Fragen zum Schweizer Bildungssystem
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Die Hochschule für Technik der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW ist das praxisorientierte Aus- und Weiterbildungszentrum für Ingenieurinnen und Ingenieure.

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Eine breit angelegte Fachausbildung und Praxisprojekte begleiten Sie vom ersten Semester an. Unser zeitgemässes Ausbildungskonzept ermöglicht Ihnen zudem eine individuelle Gestaltung Ihres Studiums, sowohl zeitlich als auch inhaltlich.

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Standorte: Brugg-Windisch