4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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Baugewerbliche Berufsschule Zürich
Region: Zürich
Standorte: Zürich

Häufige Fragen zu Metallbaukonstrukteur/in (BP)

Aus welchen Inhalten besteht der Lehrgang zum Metallbaukonstrukteur mit eidg. Fachausweis?

Der Weiterbildungslehrgang zum Metallbaukonstrukteur/ Metallbaukonstrukteurin mit eidg. Fachausweis besteht aus acht Themenschwerpunkten, die in Module unterteilt und für die Zulassung zur Berufsprüfung bestanden werden müssen. Diese Module sind: „Bauphysik I“, „Kalkulation I“, „Marketing und Akquisition I“, „Konstruieren III Metallbau“, „Werkstofftechnologie und Verfahrenstechnik I“, „Projektmanagement I“, „Personalführung I“, „Konstruieren IV Fassadenbau“ oder „Konstruieren V Stahlbau“.

Wie lange dauert die Ausbildung zur Metallbaukonstrukteurin?

Die Schulen bieten Weiterbildungen zur Metallbaukonstrukteurin / zum Metallbaukonstrukteur mit eidg. Fachausweis hauptsächlich berufsbegleitend an, die sich über die Dauer von drei bis vier Semestern erstrecken. Für die Grundbildung (Berufslehre) ist mit vier Jahren Ausbildungsdauer zu rechnen, die allerdings in Vollzeit erfolgt.

Mit welchem zeitlichen Aufwand ist für die Weiterbildung zum Metallbaukonstrukteur zu rechnen?

Zwischen 8 und 12 Stunden Unterrichtszeit pro Woche müssen Interessierte an der Weiterbildung Metallbaukonstrukteur/ Metallbaukonstrukteurin mit eidg. Fachausweis einberechnen. Hinzu kommen Prüfungsvorbereitungen sowie Selbstlernzeit mit einem Umfang von etwa drei bis fünf Stunden in der Woche.

Welche Kompetenzen erlangen Absolventen der BP Metallbaukonstrukteur?

Metallbaukonstrukteure und Metallbaukonstrukteurinnen mit eidgenössischem Fachausweis erwerben während der Weiterbildung umfangreiche Fach- und Sozialkompetenzen, die es ihnen ermöglichen, als Unternehmensvertreter/in gegenüber Kunden und Lieferanten aufzutreten, ein Planungsteam zu führen, die Planung kleinerer Industriebauten sowie von Fassaden- und Metallbauteilen zu übernehmen sowie Bauabrechnungen und Leistungsverzeichnisse zu erstellen.

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Der Metallbaukonstrukteur / die Metallbaukonstrukteurin: Wichtige Schlüsselpersonen rund um die Konstruktion im Stahl-, Metall- und Fassadenbau

Die täglichen Herausforderungen für den Metallbaukonstrukteur bzw. die Metallbaukonstrukteurin liegen in anspruchsvollen Konstruktionen aus Stahl und Metall wie beispielsweise Treppen, Türe, Tore, Geländer, Ganzglaseinlagen, Fassaden, Fenster oder Wintergärten. Mit dem Erwerb des eidgenössischen Fachausweises steigt auch die Verantwortung in solchen Projekten; deshalb sind Konstrukteure nach abgeschlossener Berufsprüfung für verschiedene organisatorische, planerische und zeichnerische Bereiche zuständig und verantwortlich. Dies erfordert auch auf administrativem Gebiet eine hohe Kompetenz; das Berechnen und Erstellen von Offerten, die Koordination von Terminen und die Aufsicht über die Metallbewirtschaftung sind anspruchsvolle Tätigkeiten. Der Metallbaukonstrukteur / Die Metallbaukonstrukteurin überprüft während der Ausführung eines Auftrags stetig ob die Kosten im Rahmen der Offerte liegen und ob sämtliche Termine wahrgenommen werden. Auf der Baustelle übernehmenn sie die Koordination mit anderen Bauverantwortlichen und sind regelmässig mit Architekt, Bauführer und der Bauherrschaft in Kontakt. Im Betrieb übernehmen sie in vielen Fällen die Leitung der Auszubildenden.

Auch fachlich können Fachleute im Bereich Metallbaukonstruktion auf ein umfassendes Wissen in der Verfahrenstechnik zurückgreiffen. Ihre Erfahrung lässt sie stets wissen,w elche Montagetechniken wann eingesetzt werden sollten und wie sich Materialien in verschiedenen Situationen verhalten. Zudem erstellen sie Fertigungsunterlagen in CAD-Programmen.

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