Lebensmitteltechnologie
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Lebensmitteltechnologie – Fachpersonen für die Herstellung von Lebensmitteln

Befassen Sie sich gerne mit Lebensmitteln und deren Zusammensetzung? Möchten Sie einen Teil zur Innovation von neuen, genussvollen und gesunden Lebensmitteln beitragen? Das Lebensmitteltechnologie Studium an einer Hochschule wäre dann wohl der passende Weg für Ihre Zukunft. Wenn Sie also im Besitz eines Matur- oder Berufsmatur-Abschlusses sind, dann sollten Sie einmal einen Blick auf die Bildungsangebote im Bereich der Naturwissenschaft werfen. Bestimmt ist eines der zahlreichen Angebote von Hochschulen geeignet für Sie.

 

Die Lebensmitteltechnologie beschäftigt sich mit der Verarbeitung von pflanzlichen als auch tierischen Rohstoffen zu genussvollen, gesunden und auch sicheren Lebensmitteln. Dabei wird grossen Wert auf einen verantwortungsbewussten Umgang mit den natürlichen Ressourcen gelegt. Die Herstellungstechnologie wird stets umweltschonend optimiert. Möchten auch Sie Ihren Beitrag zu neuen Lebensmitteln auf dem Markt beitragen und dabei als Lebensmitteltechnologe oder Lebensmitteltechnologin die Schonung der Umwelt berücksichtigen?

 

Innerhalb des Studiums können Sie sich in der Lebensmitteltechnologie (Vertiefung der erlernten Basis der Lebensmittel-Technologie), der Getränketechnologie (Fachkenntnisse auf Getränketechnologiebasis) oder Ernährung (Ernährungsaspekte werden in der Produktentwicklung optimiert) vertiefen. Zögern Sie nicht länger, starten Sie dieses vielseitige Studium und wählen Sie die Vertiefungsrichtung, die Ihnen am meisten liegt. Finden Sie noch weitere hilfreiche Infos, Kontakte und konkrete Bildungsangebote rund um Lebensmitteltechnologie Studiengänge auf Ausbildung-Weiterbildung.ch, der Schweizer Bildungsplattform.


Fragen und Antworten

Um ein Studium an einer Höheren Fachschule (HF) in Lebensmitteltechnologie beginnen zu können, müssen die Zulassungsbedingungen der jeweiligen Schulen erfüllt werden. Diese sind je nach HF sehr unterschiedlich und lassen prüfungsfrei entweder ausschliesslich Lebensmitteltechnologen und Lebensmitteltechnologinnen EFZ mit mindestens zwei Jahren Berufserfahrung oder auch Absolventen und Absolventinnen anderer Berufslehren in der Nahrungsmittelbranche, etwa Weintechnologen, Milchtechnologen, Konditoren-Confiseure, Köche, Fleischfachleute, Müller und Bäcker sowie Berufsmaturanden zu. Personen mit anderen Fähigkeitszeugnissen können bei manchen Schulen nach einem einjährigen Praktikum in der Nahrungsmittelbranche zur Ausbildung zugelassen werden. Über die detaillierten Zulassungsbedingungen informieren Sie die jeweiligen Schulen.

Der Bachelor in Lebensmitteltechnologie kann, je nach Fachhochschule, sehr unterschiedlich aufgebaut sein. Das Bachelorstudium zum Lebensmittelingenieur FH / zur Lebensmittelingenieurin FH vermittelt Wissen aus den Bereichen der Naturwissenschaften und der Technologie, sowie aus Mathematik, Gesellschaft, Kommunikation und Management. Mögliche Inhalte sind Biologie, Chemie, Mikrobiologie, Biochemie, Umwelttechnologie, Toxikologie, Sensorik, Physik, Betriebstechnik, Wissenschaften, Technologie-Verfahrenstechnik, Supply Chain Management, Mess- und Automatisierungstechnik, Englisch, Präsentation, Kultur und Gesellschaft, Kommunikation, Recht, Marketing, Betriebswirtschaft, Qualitätsmanagement, Personalführung, Statistik, Informatik, wissenschaftliches Schreiben, Systems Engineering und andere. Hinzu kommt im letzten Studienjahr das Vertiefungsstudium, für das ein Schwerpunkt gewählt wird und entsprechende Kurse besucht werden. Zur Auswahl stehen 2017 Getränketechnologie, Lebensmitteltechnologie, Ernährung.

Je nach Grundbildung sind für die Berufsprüfung zum Lebensmitteltechnologen / zur Lebensmitteltechnologin FA unterschiedlich viele Jahre Berufserfahrung notwendig. Für Personen ohne EFZ in der Lebensmitteltechnologie oder einer branchenverwandten Grundbildung sind nicht zwei, sondern vier Jahre als Lebensmitteltechnologe / Lebensmitteltechnologin vorzuweisen.

Die Berufsbildung zum Lebensmitteltechnologen / zur Lebensmitteltechnologin EFZ erfolgt in drei Formen: der schulischen Bildung in der Berufsschule im Blockunterricht, in überbetrieblichen Kursen (üKs) sowie in der Praxisausbildung in einem Betrieb der Lebensmittelindustrie je nach gewähltem Schwerpunkt. In der Lebensmitteltechnologie stehen Ihnen dabei die Schwerpunkte Backwaren, Bier, Convenience-Produkte, Fleischerzeugnisse, Getränke, Schokolade, Trockenwaren, Zuckerwaren zur Verfügung.

Nicht nur in Vollzeit kann das Bachelorstudium in Lebensmitteltechnologie absolviert werden, sondern auch in Teilzeit, wobei sich die Studiendauer dabei selbstverständlich entsprechend verlängert.

Die Höhere Fachprüfung in Lebensmitteltechnologie richtet sich an Lebensmitteltechnologen und Lebensmitteltechnologinnen, welche ein eidgenössisches Diplom erlangen und weitreichende Fach- und Führungsaufgaben innerhalb des Produktions-Prozesses und in der Betriebswirtschaft eines Unternehmens der Lebensmittelindustrie übernehmen wollen. Angesprochen sind Fachpersonen mit einem eidgenössischen Fachausweis oder vergleichbarem Abschluss sowie mindestens vier Jahre Praxiserfahrung als Lebensmitteltechnologe/-login.


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Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.


Erfahrungen, Bewertungen und Meinungen zur Ausbildung / Weiterbildung

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Bildungsberatung für die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung

Die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung fällt vielen Bildungsinteressenten nicht leicht. Denn der nächste Schritt in der beruflichen Laufbahn sollte gut überlegt sein. Häufig ist auch ein Zwischenschritt nötig, um das gesteckte Bildungsziel erreichen zu können. Wer bei der Wahl seiner Ausbildung oder Weiterbildung trotz unserer Informationen und Tipps noch unsicher ist, kann sich von einem erfahrenen neutralen Bildungsberater helfen lassen. Dadurch erhalten Sie von einem Bildungsprofi konkrete Inputs und relevante Hintergrundinformationen zu Bildungsweg- und Bildungsanbieter-Wahl. Ihre Vorteile dabei sind:

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