Lebensmitteltechnologe
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Lebensmitteltechnologe – Interessieren Sie sich für die Herstellung von Lebensmitteln?

Träumen Sie davon, in einigen Jahren als Lebensmitteltechnologe tätig zu sein? Für die Erfüllung dieses Traumes steht Ihnen folgender Weg bevor: Wenn Sie bereits im Besitz eines Matur- oder Berufsmatur-Abschlusses sind, dann ist der nächst wichtige Schritt, dass Sie sich einmal die Bildungsangebote im Bereich Naturwissenschaft ansehen. Denn viele Hochschulen bieten diese abwechslungsreiche Ausbildung in der Lebensmitteltechnologie an.

 

Die Herstellung und die Zusammensetzung der Lebensmittel ist der zentrale Bestandteil der Arbeit als Lebensmitteltechnologe. Das Studium Lebensmitteltechnologie beschäftigt sich mit dem Verfahren der Erzeugung und dem Haltbarmachen aller Nahrungsmittel bis hin zum Konsumenten. Die Aspekte Ernährung, Qualität, rechtliche Einflüsse, Vertrieb, etc. sind bei der Verarbeitung von pflanzlichen und tierischen Rohstoffen zu köstlichen und gesunden Lebensmitteln immer zu berücksichtigen. Auch von grosser Bedeutung ist die Schonung der natürlichen Ressourcen. Nach dem Lebensmitteltechnologen Basisstudium von einigen Semestern können Sie eine der drei interessanten Studienrichtungen wählen: Die Lebensmitteltechnologie; hier wird Ihr bereits erlerntes Fachwissen vertieft, erweitert und gefestigt. Die Studienrichtung Getränketechnologie befähigt Sie mit dem kompetenten und professionellen Umgang der Herstellung von Getränken aller Art. Wenn Sie die Studienrichtung Ernährung wählen, beschäftigen Sie sich mit wichtigen Ernährungsaspekten wie beispielsweise Gesundheit, Diäten, etc., die stets optimiert werden.

 

Wollen Sie das Studium zum Lebensmitteltechnologen absolvieren und Ihren Traum erfüllen? Die Schweizer Bildungsplattform, Ausbildung-Weiterbildung.ch, bietet ein breites und tiefes Angebot an verschiedenen Bildungsangeboten und Kontakten, wo Sie einfach nach weiteren Informationen fragen können.


Fragen und Antworten

Für eine Ausbildung in der Lebensmitteltechnologie sollten Sie neben einer abgeschlossenen Volksschule vor allem gute Leistungen und Interesse in den Bereichen Biologie, Mathematik, Physik und Chemie mitbringen, um den Anforderungen an die Tätigkeiten eines Lebensmitteltechnologen auch erfüllen zu können. Zudem ist eine rasche Auffassungsgabe sowohl für die Anlehre als Lebensmittelpraktiker/in, wie auch für die Lehre mit EFZ erforderlich, ebenso wie ein guter Geschmacks- und Geruchssinn für die Kontrolle sowie Verköstigung der Produkte. Ebenso sind unregelmässige Arbeitszeiten, Wochenendeinsätze und Schichtarbeit für Lebensmittel-Technologen nichts Seltenes, so dass die berücksichtigen sollten. Belastbarkeit, qualitätsorientiertes Handeln, Eigenverantwortung und vernetztes Denken sind darüber hinaus wichtige Eigenschaften eines Lebensmitteltechnologen.
Wer eine Grundlehre als Lebensmitteltechnologe oder Lebensmitteltechnologin EFZ absolviert hat und nun daran denkt, sich nach einigen Jahren Berufserfahrung weiterzubilden, der hat die Möglichkeit, dies mit einem Lehrgang mit Berufsprüfung (BP) zum eidg. Fachausweis zu tun und bei Interesse anschliessend eine Höhere Fachprüfung (HFP) anzustreben. Auch ein Bachelor-Studium an einer Fachhochschule (FH) ist möglich sowie diverse Weiterbildungslehrgänge wie CAS, DAS oder MAS. Auch können Lebensmittel-Technologen nach einer Berufsausbildung und mindestens einem Jahr Praxis einen Abschluss einer Höheren Fachschule (HF) anstreben. Dieses Studium steht auch Personen mit berufsnahen Ausbildungen offen, wie Köchen oder Milchtechnologinnen. Über die genauen Zulassungsbedingungen für die einzelnen Weiterbildungen zum Lebensmitteltechnologen informieren die jeweiligen Schulen.
Innerhalb von drei Jahren können Sie sich als Lebensmitteltechnologe oder Lebensmitteltechnologin ausbilden lassen und das eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) erwerben.  Ebenso lange dauert das Bachelorstudium an einer Fachhochschule (FH), welches auch als Erstausbildung gilt. Wer sich nach einer Ausbildung weiterbilden möchte, der kann dies in der Lebensmitteltechnologie mit einer Berufsprüfung (BP) zum eidg. Fachausweis in einem Blockkurs tun, der 2 mal 3 Wochen (insgesamt 30 Tage) ausmacht und bei Interesse einem 2 mal 2-wöchigen Blockkurs (20 Tage) zur Höheren Fachprüfung (HFP). Wer ein Studium an einer Höheren Fachschule zum/zur Techniker/in HF Lebensmitteltechnologie bevorzugt, der kann berufsbegleitend ein dreijähriges Studium absolvieren. Weiterbildungslehrgänge wie CAS an Hochschulen erstrecken sich über unterschiedliche Zeiträume, von 6 Monaten bis zu einem Jahr berufsbegleitend, ein MAS etwa 2 Jahre, manchmal auch mehr.
Ja, Sie können sich sowohl zum/zur Lebensmittelpraktiker/in (LMP) EBA, also auch zum Lebensmitteltechnologe bzw. zur Lebensmitteltechnologin (LMT) EFZ ausbilden lassen. Zudem besteht die Möglichkeit einer Lehre zum Kaufmann / zur Kauffrau EFZ Nahrungsmittel-Industrie, sowie weitere Grundbildungen in der Nahrungsmittelindustrie, etwa zum/zur Bäcker/in-Konditor/in-Confiseur/in EFZ, Michtechnologe / Milchtechnologin EFZ, Weintechnologe / Weintechnologin EFZ oder Fleischfachmann / Fleischfachfrau EFZ. Neben einer Grundlehre haben Sie auch die Möglichkeit, ein Studium zu absolvieren, beispielsweise in Lebensmitteltechnologie mit Bachelor of Science (FH).

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Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.


Erfahrungen, Bewertungen und Meinungen zur Ausbildung / Weiterbildung

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Bildungsberatung für die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung

Die Wahl der richtigen Ausbildung oder Weiterbildung fällt vielen Bildungsinteressenten nicht leicht. Denn der nächste Schritt in der beruflichen Laufbahn sollte gut überlegt sein. Häufig ist auch ein Zwischenschritt nötig, um das gesteckte Bildungsziel erreichen zu können. Wer bei der Wahl seiner Ausbildung oder Weiterbildung trotz unserer Informationen und Tipps noch unsicher ist, kann sich von einem erfahrenen neutralen Bildungsberater helfen lassen. Dadurch erhalten Sie von einem Bildungsprofi konkrete Inputs und relevante Hintergrundinformationen zu Bildungsweg- und Bildungsanbieter-Wahl. Ihre Vorteile dabei sind:

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