Plattformentwicklung bzw. ICT-System- und Netzwerktechniker/in: Ausbildung, Weiterbildung, Übersicht Schulen

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Weiterbildung in Plattformentwicklung bzw. ICT-Platform Development Specialist (BP) (ehemals ICT-System- und Netzwerktechniker/in (BP))

Sind Sie an einer Weiterbildung in ICT-Plattformentwicklung bzw.  ICT-Platform Development Specialist (BP) (ehemals ICT-System- und Netzwerktechniker/in (BP)) interessiert? – Sind Sie neugierig auf das Berufsbild und den Bekanntheitsgrad sowie in Sachen Anforderungen, Kosten, Dauer usw. der Weiterbildung zur Plattformentwicklerin / zum Plattformentwickler mit eidg. Fachausweis?

Hier finden Sie passende Schulen sowie weitere Infos, Tipps und Hilfsmittel zum Lehrgang.

Möchten Sie sich gerne persönlich dazu beraten lassen? Kontaktieren Sie die Anbieter über den «Kostenlos Infos zum Thema...»-Button – unverbindlich, schnell und einfach.

Selbsttest «ICT-Plattformentwickler bzw. ICT-System- und Netzwerktechnikerin»: Ist diese Weiterbildung für mich die richtige?

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Plattformentwicklung bzw. ICT-System- und Netzwerktechniker/in mit eidg. Fachausweis: Aufstieg auf der ICT-Karriereleiter

ICT-Platform Development Specialists (BP) (ehemals ICT-System- und Netzwerktechniker bzw. ICT-System- und Netzwerktechnikerinnen) mit Berufsprüfung sind die Fachleute für ICT-Infrastruktur und schaffen im Zeitalter der Digitalisierung den Rahmen für ein reibungsloses und sicheres Funktionieren der Kommunikations- und Informationstechnologie von Unternehmen aller Branchen. Der eidg. Fachausweis bestätigt neben dem Fachwissen die Fähigkeit, im Bereich IT-Systemtechnik und Netzwerktechnik die Verantwortung für Projekte zu übernehmen und Teams zu führen.

Die Weiterbildungskurse bereiten gezielt auf die Prüfung vor. Der Lernstoff umfasst 16 Module in acht Themenbereichen:

  • Network-Management
  • Business-Engineering
  • IT-Sicherheit
  • Service-Management
  • System-Management
  • IT-Betriebswirtschaft
  • IT-Projektmanagement
  • IT-Qualitätsmanagement

Die Berufsprüfung zum  ICT-Platform Development Specialist (BP) (ehemals ICT-System- und Netzwerktechniker bzw. zur ICT-System- und Netzwerktechnikerin) gibt es seit 2013. Mit der Schaffung dieser Qualifikationsstufe reagierte das Schweizerische Sekretariat für Bildung, Forschung und Innovation SBFI zusammen mit dem Verein ICT-Berufsbildung auf das dringende Bedürfnis der Wirtschaft nach hochqualifizierten Informatik-Fachleuten.

Die Berufsprüfung bietet ausgezeichnete Karrieremöglichkeiten in der ICT – auch ohne Maturität. Der Lohn mit einem Abschluss der höheren Berufsbildung (EFA und eidg. Diplom) entspricht laut ICT-Berufsbildung.ch den Gehältern von Informatik-Fachleuten mit Hochschulabschluss.

Möchten Sie als qualifizierte ICT-Platform Development Specialists (BP) (ehemals ICT-System- und Netzwerktechniker bzw. ICT-System- und Netzwerktechnikerin) mit eidg. Fachausweis zur Zukunft der ICT-Berufswelt beitragen? Hier auf Ausbildung-Weiterbildung.ch finden Sie geeignete Anbieter von Kursen zur Vorbereitung auf die Berufsprüfung. Hier auf der Schweizer Bildungsplattform erhalten Sie wichtige Informationen rund um die Möglichkeiten zur Weiterbildung in der IT-Branche. Per Mausklick bestellen Sie auf Wunsch Informationsunterlagen vom Kursanbieter Ihrer Wahl.


Fragen und Antworten

  • Fähigkeitszeugnis (Lehrabschluss EFZ) als Informatiker / Informatikerin oder Elektroniker / Elektronikerin und mindestens zwei Jahre Berufspraxis in der ICT-System- oder Netzwerktechnik

oder

  • Fähigkeitszeugnis (Lehrabschluss EFZ) eines anderen Berufes, höhere schulische Allgemeinbildung oder gleichwertiger Ausweis und mindestens vier Jahre Berufspraxis im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie, davon mindestens zwei Jahre in der ICT-System- oder Netzwerktechnik

oder

  • Mindestens sechs Jahre Berufspraxis im ICT-Bereich (Informations- und Kommunikationstechnologie), davon mindestens zwei Jahre in der ICT-System- oder Netzwerktechnik

Die geforderte Berufspraxis muss bis spätestens am Tag des Prüfungsbeginns in ICT-Plattformentwicklung bzw. System- und Netzwerktechnik erbracht sein.

 

Das SBFI (Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation) entscheidet über die Gleichwertigkeit von ausländischen Ausweisen und Diplomen.

Erfolgreichen Absolventen und Absolventinnen der Berufsprüfung in ICT-System und Netzwerktechnik beziehungsweise zum/zur Plattformentwickler/in mit eidgenössischem Fachausweis, die den nächsten Karriereschritt planen und eine leitende Position in der IT-Branche anstreben, bieten sich verschiedene Möglichkeiten, z.B. die Höhere Fachprüfung zum «ICT-Manager mit eidg. Diplom», ein Studium an einer Höheren Fachschule, z.B. zur «dipl. Wirtschaftsinformatikern HF» oder zum «dipl. Informatiker HF» und schliesslich auch das Fachhochschulstudium zum Bachelor of Science (FH) in Informatik oder Wirtschaftsinformatik.

ICT-System- und Netzwerktechniker (neu Plattformentwickler/innen) mit eidg. Fachausweis evaluieren, erstellen, unterhalten und betreiben ICT-System- und Netzwerkinfrastrukturen, sind u.a. für die Planung und Realisierung von Projekten verantwortlich sowie für die Analyse, Identifizierung und Behebung von Dienst- oder Systemstörungen und Problemen.

Nein. Für die Weiterbildung zum Plattformentwickler / zur Plattformentwicklerin mit eidg. Fachausweis (ehemals ICT-System- und Netzwerktechniker/in) gibt es verschiedene Zugangsmöglichkeiten. Wer zu dieser Berufsprüfung antreten will, braucht

  • entweder ein Informatik-EFZ oder ein EFZ als Elektronikerin / Elektroniker und mindestens zwei Jahre Berufspraxis in der ICT-Systemtechnik oder Netzwerktechnik
  • oder ein EFZ in einem anderen Beruf oder einen Abschluss einer höheren allgemeinbildenden Schule (Maturität) und mindestens vier Jahre Berufspraxis im Berufsfeld der ICT, davon mindestens zwei Jahre in der ICT-Systemtechnik oder Netzwerktechnik/Plattformentwicklung
  • oder mindestens sechs Jahre Berufspraxis im Berufsfeld der ICT, davon mindestens zwei Jahre in der ICT-Systemtechnik oder Netzwerktechnik bzw. Plattformentwicklung.

Ja. Seit dem Jahr 2017 beteiligt sich der Bund auf Antrag an den Kosten für Vorbereitungskurse auf die eidgenössische Berufsprüfung zum / zur Plattformentwickler/in mit eidg. Fachausweis (ehemals ICT-System- und Netzwerktechniker/in), und zwar bis zu 50% (max. CHF 9'500)!

Absolventen und Absolventinnen der Informatik-Berufsprüfung in Plattformentwicklung – bisher als System- und Netzwerktechnik geläufig – sind in der Lage:

  • ICT-Plattformen, System- und Netzwerkinfrastrukturen zu entwickeln, zu evaluieren, aufzubauen und zu unterhalten
  • bei Störungen, Probleme zu analysieren und zu beheben
  • ein kleines Team zu führen
  • die Datensicherheit, Datenverfügbarkeit und Datenverarbeitungssicherheit der ICT-System- und Netzwerkinfrastruktur zu gewährleisten.

Tipps, Tests und Infos zu «ICT-Platform Development Specialist mit eidg. Fachausweis» (ehemals ICT-System- und Netzwerktechniker / ICT-System- und Netzwerktechnikerin (BP))

Wie bekannt ist der Abschluss in Plattformentwicklung / zum ICT-Platform Development Specialist (ehemals ICT-System- und Netzwerktechniker/in) bei potenziellen Arbeitgebern?
» Bekanntheit und Image
Mit welchem Lohn kann ich nach Abschluss der Weiterbildung rechnen?
» Lohn-Infos, Lohnrechner
Was lerne ich in den Vorbereitungskursen in Plattformentwicklung? Was kann ich als ICT-Platform Development Specialist (BP) (ehemals ICT-System- und Netzwerktechniker/in)?
» Fähigkeiten und Kompetenzen
Welche Möglichkeiten eröffnet mir der Abschluss?
» Perspektiven und Weiterbildungsmöglichkeiten
Wie lange dauert die Weiterbildung, wie läuft sie ab und wie viel kostet sie?
» Weiterbildungsdauer, Ablauf und Kosten
Werde ich zu Lehrgang und Prüfung zugelassen? Schaffe ich den Abschluss?
» Selbsttest ICT-Platform Development Specialist (BP) (ehemals ICT-System- und Netzwerktechniker/in)
Welches sind die Vorteile dieser Weiterbildung?
» 10 Vorteile
Überblick über Zertifikate und Berufe in der Informatik mit ausführlichen Beschreibungen der Aus- und Weiterbildungen
» Kompendium / Bildungsratgeber Informatik
Wie kann ich meine Weiterbildung finanzieren? Wie profitiere ich von der Subjektfinanzierung des Bundes?
» SBFI Bundesbeiträge Weiterbildung für Berufsprüfung und Höhere Fachprüfung
Was wird im ICT-System- und Netzwerktechniker Job verlangt? Wie teilen sich die Tätigkeiten auf?
» Infos aus Job-Inseraten

Redaktionelle Leitung:

Stefan Schmidlin, Bildungsberatung, Content-Team Modula AG

Quellen

Website des Schweizerischen Sekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI , Website www.berufsberatung.ch (offizielles schweizerisches Informationsportal der Studien-, Berufs- und Laufbahnberatung) sowie Websites und anderweitige Informationen der Berufsverbände und Bildungsanbieter.


Erfahrungen, Bewertungen und Meinungen zur Ausbildung / Weiterbildung

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Sich weiterzubilden ist nicht nur wichtig, um die berufliche Attraktivität halten bzw. steigern zu können, nach wie vor ist die Investition in eine Aus- oder Weiterbildung der effizienteste Weg, um die Chancen auf eine Lohnerhöhung zu steigern.

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Wir führen den Unterricht mehrheitlich in einem virtuellen Klassenzimmer durch. Dort findet ein spannender und interaktiver Unterricht mit Diskussionen, Übungen und auch Gruppenarbeiten statt. Das alles zu Hause oder eben dort, wo gerade der Laptop steht. Wir bieten eine rundum digitale Lehr- und Lernplattform; so wie modernes Lehren und Lernen funktioniert. Keine mühsame Parkplatzsuche mehr, kein Reisen in überfüllten Zügen und auch kein Schleppen von Unterlagen. In all unseren Lehrgängen ist die Digitalisierung ein Kernthema, welches wir nicht nur unterrichten, sondern mit unserem einzigartigen Unterrichtsmodell "alpha-learning®" auch vorleben.

Besuche eine Probelektion und überzeuge dich selbst. Melde dich auf unserer Homepage an und du bekommst umgehend die Zugangsdaten für unsere virtuellen Klassenzimmer.
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IFA – Die Höhere Fachschule der Digitalen Wirtschaft
Bildung am Puls der Zukunft: Die IFA ist die führende Anbieterin höherer Berufsbildung in den Bereichen Wirtschaft, Informatik und Wirtschaftsinformatik in der Deutschschweiz. Das Weiterbildungsangebot umfasst Studiengänge auf Stufe Höhere Fachschule, Vorbereitungskurse auf Berufsprüfungen und höhere Fachprüfungen sowie Seminare und Zertifizierungsprüfungen.

Die IFA ist stark im Berufsfeld verankert und bezieht führende Branchenexperten mit ein. Daher sind wir als Kompetenz- und Innovationspartnerin für Studierende wie Unternehmen die erste Adresse.

Die Wurzeln der IFA reichen ins Jahr 1979 zurück. Seit 2015 ist die IFA ein Teil von ipso!. Der Unterricht findet in modernen Schulräumen in Basel, Bern, St. Gallen und Zürich statt.

Du wünschst eine Beratung, möchtest einen Info-Anlass besuchen oder hast Fragen zu unserem Angebot oder zur IFA? Dann kontaktiere uns.
Region: Basel, Bern, Ostschweiz, Zürich
Standorte: Basel, Bern, St. Gallen, Zürich
Nächstes Startdatum
Adresse:
Hohlstrasse 535
8048 Zürich
WISS Schulen für Wirtschaft Informatik Immobilien
Mit und für Studierende und Lernende – ein Kredo, dass die WISS Schulen für Wirtschaft Informatik Immobilien nicht nur predigt, sondern auch täglich lebt.
Dank Mut zur Innovation und persönlicher Betreuung vermittelt WISS Praxisnähe und vertieft diese in den Bereichen: Wirtschaft, Informatik und Immobilien.

Die Begleitung und Unterstützung durch sämtliche Etappen der Lehr- und Studiengänge gestaltet die Bildung an der WISS als einen Lebensabschnitt, in dem berufliche und persönliche Horizonte erweitert werden.

Den Branchenwandel und die Digitalisierung sieht die WISS als Antrieb für die stetige Weiterentwicklung und Optimierung der Bildungsangebote. Mit langjähriger Erfahrung bietet WISS zahlreiche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Von der beruflichen Ausbildung bis zu eidg. Fachausweisen, HF-Diplomstudien oder FH-Studien wie CAS / DAS / BSc oder MAS in Kooperation mit renommierten Bildungspartnern – erfahren, vertrauenswürdig, kompetent.

Von beruflichen Anfängen bis zum Studium – WISS ist stets eine treue Bildungsbegleiterin
Stärken: Breites Bildungsangebot im Berreich höhere Berufsbildung in Wirtschaft, Informatik & Immobilien. Modulare Studienmodelle, praxisbezogene, kompetente Dozierende sowie orts- und zeitunabhängiges Lernen.
Region: Bern, Ostschweiz, Zentralschweiz, Zürich
Standorte: Bern, Luzern, St. Gallen, Zürich
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