4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

Bildungsberatung online

Häufige Fragen zu Betriebstechnik (HF)

Ist für die HF-Weiterbildung zum Betriebstechniker ein bestimmter Lehrabschluss notwendig?

Ein Lehrabschluss eines kaufmännischen oder technischen Berufes, etwa als Produktionsmechaniker/in EFZ, Informatiker/in EFZ, Polymechaniker/in EFZ, Elektroniker/in EFT, Logistiker/in EFZ, Kaufmann / Kauffrau EFZ und ähnlichen Berufen oder ein anderer Sekundarstufe II Abschluss mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung sind in der Regel Voraussetzung für die Teilnahme an der HF-Ausbildung zum dipl. Betriebstechniker HF / zur dipl. Betriebstechnikerin HF. Die Schulen informieren Sie über die einzelnen Zulassungsbedingungen.

Welchen Abschluss erlangen Betriebstechniker nach der Ausbildung?

Nach bestandener Ausbildung erlangen angehende Betriebstechniker und Betriebstechnikerinnen den eidgenössisch anerkannten Titel „dipl. Techniker / dipl. Technikerin HF Unternehmensprozesse“ mit Vertiefung in Betriebstechnik.

Mit welchen Tätigkeiten beschäftigt sich eine Betriebstechnikerin?

Um ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und dessen Betrieb zu gewährleisten, befassen sich Betriebstechniker und Betriebstechnikerinnen mit den Unternehmensprozessen, dem optimalen Einsatz und Steuerung von Ressourcen, Produktionsverfahren, Arbeitsabläufen sowie Material- und Informationsflüssen. Dazu befassen sich Techniker/innen HF Unternehmensprozesse Vertiefungsrichtung Betriebstechnik mit der Erhebung und Analyse relevanter Daten, dem Vergleich und der Bewertung technischer Hilfsmittel und Verfahren, der Erfassung von Material- und Informationsflüssen, der Erstellung von Kosten-Nutzen-Rechnungen, der Verfolgung der Marktentwicklung und daraus resultierend der Erarbeitung von Verbesserungslösungen der betrieblichen Prozesse. Sie leiten interdisziplinäre Teams, sind als Abteilungs- oder Gruppenleitende oder Projektleitende tätig und übernehmen teilweise auch Ausbildungsaufgaben.

Besteht die Möglichkeit, während der HF-Ausbildung zur Betriebstechnikerin auch weiterhin zu arbeiten?

Eine weiterführende Berufstätigkeit während der Ausbildung zum Betriebstechniker / zur Betriebstechnikerin ist nicht nur möglich, sondern in der Regel auch Voraussetzung, um den Lehrgang besuchen zu dürfen. Dazu müssen Bewerber/innen eine mindestens 50%-Anstellung in einem verwandten Berufsfeld vorweisen können.

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Ausbildung-Weiterbildung.ch : Techniker/in HF Betriebstechnik - Ratgeber für Interessenten und Studenten

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Betriebstechniker warten elektrotechnische und elektronische Steueranlagen sowie kommunikationstechnische Anlagen. Auf Anweisung bauen sie bestehende Anlagen um und betreuen spezielle Maschinen- und Anlageteile. Daneben sind sie mitverantwortlich für die Hausverwaltung und teilen den Bereitschaftsdienst ein. Zu den haustechnischen Anlagen, die es gilt zu warten gehören Heizung, Lüftung, Klima, u.a.

 

Schulen, welche die Weiterbildung zum Betriebstechniker / zur Betriebstechnikerin anbieten, verlangen mindestens drei Jahre Berufslehre im Bereich Maschinen-, Apparate- oder Anlagenindustrie, evtl. auch Elektroindustrie. Es sollten weiter folgende Fähigkeiten vorhanden sein: Selbstständigkeit, Flexibilität, Zuverlässigkeit, Kenntnisse computergesteuerter Anlagen und der Elektrotechnik, Kran- und Fördertechnik, Hydraulik, Pneumatik und Erfahrung mit Grossanlagen. Weiter sind Interesse am Planen, Disponieren und Kontrollieren sowie Organisationstalent und analytisches Denkvermögen von Bedeutung. Geschick im Umgang mit Menschen, Teamfähigkeit und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen, gehören ebenfalls zu den Fähigkeiten eines angehenden Betriebstechnikers / einer angehenden Betriebstechnikerin.

 

Nach Erlangen des Titels "Diplomierte/r Techniker/in HF" ist eine Neueintragung im Europäischen Ingenieursregister mit dem Titel "Ing. EurEta" möglich. Im Detail können Sie sich auf dem grossen Bildungsportal Ausbildung-Weiterbildung.ch informieren.

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Ausbildung / Weiterbildung Betriebstechniker / Betriebstechnikerin: 2 Anbieter

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IBZ Schulen AG
Die Schweizer Schule für Technik und Management ist führend in der beruflichen Aus- und Weiterbildung im technischen Bereich. Sie wurde 1945 gegründet und ist seit 1972 eine eidgenössisch anerkannte Höhere Fachschule. Seit 2007 gehört die IBZ zur ipso Bildung und ist somit Teil der grössten privaten Anbieterin von Aus- und Weiterbildungen in der Nordwestschweiz. 2014 wurde die Zuger Techniker- und Informationsschule zti in die IBZ integriert.
Region: Aargau, Basel, Bern, Ostschweiz, Zentralschweiz, Zürich
Standorte: Aarau, Basel, Bern, Sargans, Sursee, Winterthur, Zug, Zürich
ABB Technikerschule
Die ABB Technikerschule ist eine dynamische Bildungsinstitution in der Höheren Berufsbildung und bietet technisch wie auch kaufmännisch ausgebildeten, ambitionierten Berufsfachleuten eidgenössisch anerkannte Bildungsgänge, Nachdiplomstudien, Vorbereitungslehrgänge auf Höhere Fachprüfungen sowie Weiterbildungskurse an.

Die ABB Technikerschule mit Standort Baden und neu in Sursee wurde 1971 gegründet und hat sich zu einer anerkannten Weiterbildungsinstitution für technische Berufsleute entwickelt. Als Verein organisiert, ist sie unabhängig, nicht profitorientiert und wird von über 60Trägerschaftsmitgliedern aktiv unterstützt.

Die Schule ist öffentlich und kann berufsbegleitend besucht werden. Mit modernsten Unterrichtsmethoden bilden erfahrene Dozierende qualifizierte Fach- und Führungskräfte mit hohem Praxisbezug aus.
Region: Aargau, Zentralschweiz, Zürich
Standorte: Baden, Sursee