4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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Häufige Fragen zu Bauführer

Kann ich mich denn als Bauführer spezialisieren?

Bereits während Ihrer Weiterbildung zum Bauführer oder Bauführer, genauer gesagt zum/zur Techniker/in HF Bauführung können Sie sich für eine Vertiefungsrichtung entscheiden, in der Sie zukünftig tätig sein möchten. So können Sie sich für die Vertiefung Hochbau, Tiefbau, Verkehrswegbau, Architektur,  Ingenieurbau, oder Garten- und Landschaftsbau entscheiden. Erkundigen Sie sich bitte bei den einzelnen Schulen über die Vertiefungsrichtungen, welche sie anbieten.

Ist die Ausbildung zum Bauführer auch anerkannt?

Ja, bei den Lehrgängen zum Bauführer handelt es sich um eidgenössisch anerkannte Weiterbildungen, wie etwa die Diplomausbildung an einer Höheren Fachschule zum/zur Dipl. Techniker/in HF Bauführung.

Wie lange dauert denn eine Ausbildung in der Bauführung?

Sollten Sie sich für eine Weiterbildung an einer Höheren Fachschule zum Techniker / zur Technikerin HF Bauführung interessieren, so müssen Sie mit etwa 2 Jahren Ausbildung rechnen, welche Sie in Vollzeit absolvieren, berufsbegleitend mit 7 Semestern. Bei einer berufsbegleitenden Weiterbildung verlängert sich die Dauer entsprechend. Die Weiterbildung zum/zur Bauleiter/in Hochbau mit Höherer Fachprüfung (HFP) dauert zwischen 2 und 3 Jahren, allerdings berufsbegleitend. Die Weiterbildung an einer Höheren Fachschule zum/zur dipl. Bautechniker/in HF berufsbegleitend oder in Teilzeit 6 Semester, ebenso wie der Lehrgang zum/zur dipl. Techniker/in HF Hochbau. Der Nachdiplomlehrgang MAS Bauleitung wird ebenfalls berufsbegleitend durchgeführt und erstreckt sich über die Dauer von 2 Jahren.

Kann ich eine Ausbildung zum Bauführer auch zusätzlich zu meiner Arbeit machen?

Eine Weiterbildung zum Bauführer an einer Höheren Fachschule wird meist in Vollzeit durchgeführt, so dass Sie dabei nicht im selben Umfang wie bisher Ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen können. Doch werden bei einigen Schulen auch Weiterbildungen in Bauführung angeboten, welche berufsbegleitend absolviert werden können. Das bedeutet, dass sich die Dauer des Studiengangs deutlich verlängert, Sie jedoch Ihre Anstellung nicht aufgeben müssen. Eine Reduktion Ihre Berufstätigkeit ist dennoch meist erforderlich oder zu mindestens zu empfehlen.

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Angehende Bauführer absolvieren ihre Ausbildung an einer höheren Fachschule und schliessen diese mit einer eidgenössischen Prüfung ab. Je nach Vorbildung und Berufserfahrung können Interessenten die Ausbildung Bauführer/in Techniker/in HF, Verkehrswegbau oder Gärtner/in Landschaftsgartenbau absolvieren. Diese Fachkräfte arbeiten im Kaderbereich und stehen auf die Position bezogen über dem Baupolier und unter dem Baumeister.

 

In der Position des Bauführers begleiten Sie Aufträge von A bis Z. Sie übernehmen die Betreuung Ihrer Kunden, erstellen Offerten und Vorkalkulationen, berechnen das erforderliche Baumaterial und stellen die benötigten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen bereit. Sie verfassen einen Zeitplan und stellen sicher, dass dieser auch eingehalten wird. Sie besuchen die Baustelle regelmässig, überwachen die laufenden Arbeiten und kontrollieren die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften. Durch Ihre regelmässigen Besuche haben Sie auch das Zeitmanagement unter Kontrolle und können so der Bauleitung jederzeit über den aktuellen Stand rapportieren. Auch administrative Arbeiten fallen in den Arbeitsbereich eines Bau-Führer. Diese Vielfalt und Abwechslung der Tätigkeiten eines Bauführers bereichert das Berufsleben. Suchen Sie Angebote von qualifizierten Anbietern? Auf Ausbildung-Weiterbildung.ch finden zahlreiche Angebote zu einer Vielfalt von Bildungsthemen.