4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

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Häufige Fragen zu Aktivierungsfachmann/frau (HF)

Ist es möglich, sich direkt nach der obligatorischen Schulzeit zum Aktivierungsfachmann ausbilden zu lassen?

Bei der Ausbildung zur Aktivierungsfachfrau / zum Aktivierungsfachmann HF handelt es sich um eine Weiterbildung an einer Höheren Fachschule (HF), die bereits einen Abschluss auf Sekundarstufe II voraussetzt. Das bedeutet, dass angehende Studenten über eine Maturität, einen Fachmittelschulabschluss (Diplommittelschule) oder ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis einer mindestens dreijährigen Berufslehre verfügen müssen, bevor Sie mit der Ausbildung in Aktivierung beginnen können.

Wo sind Aktivierungsfachleute tätig?

Aktivierungsfachleute arbeiten mit betagten, behinderten oder kranken Personen (Erwachsene) zusammen, tragen zu einer verbesserten Lebensqualität durch Aktivierungs-Therapien und eine aktive Gestaltung des Alltags bei. Als Aktivierungsfachmann HF / Aktivierungsfachfrau HF finden Sie Anstellungen in Pflegeeinrichtungen und Altersheimen, in Behinderten- und Tageswohnheimen, in psychiatrischen Einrichtungen, Geriatrieabteilungen und Spezial-Kliniken.

Welchen Abschluss erhalte ich nach der Weiterbildung zum Aktivierungsfachmann?

Nach erfolgreich abgeschlossener Weiterbildung  erlangen Aktivierungsfachleute den eidgenössisch anerkannten Titel „diplomierte/r Aktivierungsfachmann HF / Aktivierungsfachfrau HF“.

Kann ich während der Weiterbildung zum Aktivierungsfachmann weiterhin arbeiten?

Während des Studiums an der Höheren Fachschule (HF) zum Aktivierungsfachmann / zur Aktivierungsfachfrau werden Sie nicht nur theoretisch im Unterricht ausgebildet, sondern wenden das Gelernte parallel in der Praxis an. Ihre Arbeitszeit wird Ihnen entlohnt. Da es sich bei dem Lehrgang in Aktivierung HF jedoch um eine Vollzeitausbildung handelt, ist es nicht oder nur sehr geringfügig möglich, einer anderen Berufstätigkeit nachzugehen.

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Möchten Sie sich über eine Ausbildung zum Thema Aktivierungsfachmann informieren?

Aktivierungsfachmann – Die Arbeit mit Betagten und kranken Erwachsenen

Haben Sie ein Herz für ältere Menschen und möchten Sie es sich zu Ihrem Lebensinhalt machen, sich um das Wohlergehen dieser Menschen zu kümmern? Ist es Ihnen ein Anliegen, die Lebensqualität von erkrankten Erwachsenen oder Betagten zu verbessern? Die Ausbildung an einer höheren Fachschule zum Aktivierungsfachmann ist somit möglicherweise ein passender Beruf für Sie. Mit einer Ausbildung bzw. Weiterbildung zum Fachmann Aktivierung werden Sie zu einem Segen für viele erwachsene Menschen.

Langzeitpatienten können schnell träge werden. Ihre Aufgabe in der Funktion von einem Aktivierungsfachmann ist es, die geistigen, sozialen und körperlichen Fähigkeiten dieser Patienten zu fördern. Durch Therapieprogramme, die je nach Krankheitsgrad oder Behinderung sehr unterschiedlich sind, helfen Sie Ihren Patienten, Abwechslung im Alltag und Gemeinschaft mit anderen Menschen zu erleben. Die Arbeit als Aktivierungsfachperson ist vielseitig und findet oft in Alters- und Betagtenheimen statt. Für die Aufnahme an eine höhere Fachschule sind eine abgeschlossene und eidgenössisch anerkannte Berufslehre sowie ein allgemeinbildender Abschluss (BMS/DMS) Voraussetzung. Erfüllen Sie diese Anforderungen, so steht Ihnen für die spannende Ausbildung zum Aktivierungsfachmann nichts mehr im Wege. Setzten Sie sich im beruflichen Alltag für das Wohl von Menschen ein.

Die Weiterbildung dauert in Vollzeit drei Jahre und vermittelt Ihnen folgende Inhalte:

• Interaktion und Gestaltung von Beziehungen

• Aktivierungstherapie

• Berufsentwicklung

• Qualität

• Aktivierende Gestaltung des Alltags

• Wissensmanagement

• Konzeptentwicklung Bereich Aktivierung

• Führung

Passende Bildungsangebote und Kontakte zu Schulen für Ihre Weiterbildung zur Aktivierungsfachfrau oder zum Aktivierungsfachmann HF finden Sie hier auf dem Schweizer Bildungsportal.

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Ausbildung / Weiterbildung Aktivierungsfachmann: 1 Anbieter

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Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen
Sie wollen einen Beruf im Gesundheitswesen erlernen? Dann sind Sie bei uns am ZAG, Zentrum für Ausbildung im Gesundheitswesen in Winterthur genau richtig. Das moderne ZAG bietet verschiedenste Ausbildungen auf Sekundarstufe sowie Tertiärstufe (Höhere Fachschule) berufsorientierte Weiterbildungskurse an.

Das Bildungszentrum liegt zentral und nur fünf Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Am ZAG stehen Ihnen grosszügige und helle Schulungsräume, die ZAG-Lounge, eine Fachbibliothek und eine grosse Dachterrasse zur Verfügung. Wir freuen uns, Sie bei uns begrüssen zu dürfen.
Region: Zürich
Standorte: Winterthur