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Kauffrau/Kaufmann B/-E/-M-Profil (EFZ): Das Fundament für Ihre Karriere im Büro

Der Lehrgang vermittelt das kaufmännische Wissen, das dem Stand des Lehrabschlusses als Kaufmann / Kauffrau EFZ entspricht und ermöglicht die Teilnahme an der eidgenössischen Lehrabschlussprüfung (QV). Die Lehrgänge richten sich an Schulabgänger/innen, oder an Erwachsene, die in das Kaufmännische einsteigen wollen, oder an Erwachsene, die schon mehrjährige Berufserfahrung in einer kaufmännischen Stelle haben. Die Handelsschul-Lehrgänge sind als Vollzeit-Schule mit integrierten Praktika gestaltet, die Lehrgänge der Nachholbildung für Erwachsene finden berufsbegleitend satt. Der Abschluss als Kaufmann / Kauffrau EFZ ist die anerkannte Basis für eine Karriere im kaufmännischen Bereich und öffnet den Zugang zu vielen verschiedenen Weiterbildungsmöglichkeiten.

 

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Tipps und Infos zum Lehrabschluss als «Kauffrau / Kaufmann (EFZ)»

  1. KV-Lehrabschluss ohne Lehre? KV-Lehrabschluss für Erwachsene? Wie funktioniert das?
    » Wege zum Lehrabschluss als Kauffrau / Kaufmann (EFZ)
  2. Was bedeuten die Buchstaben B, E und M bei der Ausbildung als Kaufmann/-frau EFZ?
    » Profile Kaufmann / Kauffrau EFZ
  3. Ist eine kaufmännische Tätigkeit wirklich meine Berufung?
    » Selbsttest Berufung für kaufmännische Arbeiten
  4. Wie hoch ist der Bekanntheitsgrad und wie ist das Image des Lehrgangs „Kauffrau / Kaufmann (EFZ)“ bei potentiellen Arbeitgebern?
    » Bekanntheit Kaufmann/-frau EFZ
  5. Mit welchem Lohn könnten Sie nach Abschluss des Lehrgangs rechnen?
    » Lohn-Infos
  6. Was können Absolventen und Absolventinnen nach Abschluss des Lehrgangs? Was bringt mir die Weiterbildung als „Kauffrau / Kaufmann (EFZ)“?
    » Fähigkeiten und Perspektiven Kaufleute
  7. Beurteilungen / Erfahrungen von bisherigen Absolventen und Absolventinnen des Lehrgangs
    » Lehrgangsrating / Erfahrungen
  8. Ist der Lehrgang „Kauffrau / Kaufmann (EFZ)“ für mich der richtige?
    » Selbsttest Kauffrau / Kaufmann (EFZ)
  9. Welches sind die Vorteile dieses Lehrgangs?
    » Vorteile Kauffrau / Kaufmann (EFZ)
  10. Bildungsratgeber mit ausführlichen Beschreibungen der Berufe in der Betriebswirtschaft
    » Ratgeber Betriebswirtschaft

Ratgeber «Die richtige Weiterbildung finden»


» Download (PDF)

4 Schritte zur richtigen Weiterbildung

Bildungsberatung online

Häufige Fragen zu Kaufmann / Kauffrau

Muss ich bei einer Lehre zum Kaufmann immer in die Berufsschule?

Während Ihrer Berufslehre verbringen Sie einen Teil der Woche, in der Anfangszeit 3 Tage, in Ihrem Lehrbetrieb und die restlichen Tage in der Berufsfachschule. Im dritten Lehrjahr zum/zur Kaufmann / Kauffrau besuchen Sie die Berufsschule nur noch einen Tag in der Woche, bei einer Grundbildung mit Berufsmaturität (BM) auch weiterhin an zwei Tagen. Der Besuch der Berufsschule ist dabei obligatorisch, ebenso wie die Teilnahme an den Prüfungen. Dies hat den Grund, dass Sie in der Schule das theoretische Wissen erlangen, welches Sie für die praktische Tätigkeit benötigen und zudem Ihre Allgemeinbildung verbessert wird.

Muss ich in der Berufsschule für meine kaufmännische Lehre auch Freikurse besuchen?

Der Besuch von Freikursen während der Ausbildung zum/zur Kaufmann / Kauffrau EFZ ist nicht verpflichtend, sondern für alle, die gute schulische und betriebliche Leistungen erbringen, je nach Belieben zu wählen, meist jedoch erst ab dem 2. Lehrjahr. Freikurse bieten die Möglichkeit weitere Qualifikationen zu sammeln und auf diese Weise anderen Absolventen einen Schritt voraus zu sein. Dies verschafft Ihnen später bei der Suche nach einer Anstellung einen grossen Vorteil. Wählen können Sie beispielsweise Sprachkurse mit Sprachdiplomen, etwa in Englisch mit einem Cambridge Zertifikat (First Certificate in English oft he University of Cambridge – FCE, Certificate in Advanced English – CAE,…) oder in Französisch mit dem DELF B1 (Diplôme d'études en langue française) . Auch andere Freikurse sind möglich, etwa in Informatik mit Vorbereitung zum SIZ (Schweizerisches Informatik-Zertifikat). Die Freikurse können während der Arbeitszeit besucht werden und zählen auch als solche. Allerdings dürfen Sie dafür nicht mehr als einen halben Tag in der Woche Arbeitszeit in Anspruch nehmen.

Was lerne ich in der Berufsschule bei meiner Kaufmannslehre?

In der Berufsschule werden Ihnen das theoretische Wissen und die Kompetenzen vermittelt, die Sie für Ihre praktische Tätigkeit als Kaufmann / Kauffrau mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis (EFZU) in Ihrem Lehrbetrieb benötigen. Diese Kompetenzen sind klar geregelt und in der Verordnung des SBFI über die berufliche Grundbildung festgelegt. So werden Fachkompetenzen, Methodenkompetenzen sowie Sozial- und Selbstkompetenzen vermittelt. Zu den Fachkompetenzen der KV Ausbildung gehören folgende Kenntnisse:
  • Branche und Betrieb
  • Standardsprache
  • Fremdsprache (1 bei Profil B, 2 bei Profil E und M mit BM)
  • Information, Kommunikation, Administration (IKA)
  • Wirtschaft und Gesellschaft (W&G)
Effizientes Arbeiten, vernetztes Handeln, erfolgreiches Verhandeln und Beraten sowie wirkungsvolles Präsentieren, die Förderung von Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Umgangsformen, ökologischem Bewusstsein und Lernfähigkeit sind ebenso Bestandteil der Ausbildung zum/zur Kaufmann / Kauffrau EFZ.

Wie unterscheiden sich das Handelsdiplom und das Bürofachdiplom?

Das Bürofachdiplom VSH (Verband Schweizerischer Handelsschulen) ist die erste Stufe der kaufmännischen Ausbildung. Dieses Diplom verleiht kaufmännisches Basiswissen und erstreckt sich berufsbegleitend meist über ein Jahr. Aufbauend darauf kann das Handelsdiplom VSH erworben werden, welches das Bürofachdiplom voraussetzt. Dieses Diplom bietet Ihnen die Möglichkeit, als Kaufmann / Kauffrau anspruchsvolle Tätigkeiten wahrzunehmen oder mit weiterführenden Kursen den Lehrabschluss zum eidgenössischen Fähigkeitszeugnis EFZ zu erwerben.

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Kaufmann / Kauffrau - Kaufmännische Profis

Die Berufsbezeichnungen "Kaufleute", "Kaufmann" oder heute auch "Kauffrau" bezeichneten ursprünglich Handelsleute, welche Waren einkauften und diese anschliessend mit Gewinn weiterverkauften. Sie galten somit als Geschäftsleute und oft waren sie auch Handelsreisende, welche Waren von einem Gebiet in einem anderen Gebiet verkaufen.

 

Heute werden Mitarbeiter/innen und Geschäftsleute im kaufmännischen Bereich von Unternehmen verschiedenster Sparten und Branchen bezeichnet. So spricht man z.B. von Bank-, Büro, Diplom- und von technischen Kaufleuten (Kaufmann / Kauffrau) etc. So verschieden die einzelnen Tätigkeiten an sich sind, so haben sie doch gemeinsam, dass sie aus dem kaufmännischen Bereich kommen.

 

Im Kaufmännischen Bereich existieren nicht nur exzellente Zertifikats- und Grundbildungsangebote, sondern auch zahlreiche Weiterbildungsangebote, welche hervorragende Karrierechancen auftun. Die Tätigkeit im kaufmännischen Bereich ist sehr vielseitig und erfordert je nach Branche ebenfalls ein vertieftes Fachwissen. Kaufleute (Kaufmann / Kauffrau) sind somit fundiert ausgebildete Mitarbeiter/innen und eine Bereicherung für einen erfolgreichen Betrieb.

 

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