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Umweltberater – 2 Anbieter

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Häufige Fragen zu Umweltberater

Was macht ein Umweltberater?

Umweltberater und Umweltberaterrinnen sind in ihrem Berufsfeld für die Entwicklung und Umsetzung nachhaltiger Umweltprojekte tätig, sie beraten und schulen zu Umweltfragen, sind für das Marketing und die Öffentlichkeitsarbeit zuständig und setzen sich gezielt für den Umweltschutz ein. Je nach Anstellung bedeutet dies, dass Sie beispielsweise Kinder und Jugendliche zum Thema Konsum und Nachhaltigkeit sensibilisieren, Unternehmen in allen ökologischen Belangen beraten oder auch die Bevölkerung über diverse Themen der Umweltbildung informieren, etwa über die Umweltverträglichkeit von Verpackungen und Produkten, Energiesparmassnahmen, Recycling oder eine angepasste Frischwassernutzung.

Ist die Abschlussprüfung bei der Berufsprüfung zum Umweltberater eine richtige Prüfung oder eine Abschlussarbeit?

Die Abschlussprüfung zum Umweltberater / zur Umweltberaterin mit eidg. Fachausweis umfasst sowohl eine Abschlussarbeit, als auch eine mündliche Prüfung. Für das Erstellen der Abschlussabreit zur Umweltkommunikation haben Sie rund fünf Monate Zeit und stellen diese Arbeit im Rahmen einer halbstündigen mündlichen Prüfung der Expertenkommission im Anschluss vor. Im Anschluss bleibt bis zu einer Stunde Zeit, die Fragen der Experten zu Ihrer Arbeit und Ihren Umweltkompetenzen zu beantworten. Genaue Angaben zu den Prüfungen und den Prüfungsanforderungen erfragen Sie bitte direkt bei den Schulen.

Welche Ausbildung brauche ich für den Fachausweis zum Umweltberater?

Für die Weiterbildung zum Umweltberater resp. zur Umweltberaterin mit eidg. Fachausweis (BP) müssen Sie ein eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) in dem von Ihnen gewählten Fachbereich vorweisen können. Diese Fachbereiche sind: Bauwesen; Gastbewerbe, Hauswirtschaft, Hotellerie, Nahrung; Natur; Medien, Geisteswissenschaften, Kunst; Informatik, Technik, Industrie; Textilien, Körperpflege, Bekleidung; Soziales, Psychologie, Bildung, Sport, Theologie, Gesundheit; Verwaltung, Tourismus, Wirtschaft, Verkehr, Handel. Sollten Sie ein EFZ in einem Bereich, den Sie nicht zu Ihrem Fachbereich machen möchten oder eine Maturität besitzen, so müssen Sie zusätzlich mindestens ein jahr Berufserfahrung im gewählten Fachbereich vorweisen können. Mindestens fünf Jahre Berufspraxis im gewählten Fachbereich sind vorzuweisen, wenn Sie über keine Maturität oder kein EFZ verfügen. Zudem müssen Sie in jedem Fall bis zur Abschlussprüfung mindestens zwei Jahre Umwelt- und Naturkompetenzen im gewählten Bereich erworben haben (die Weiterbildung zum Umweltberater kann angerechnet werden).

Kann ich auch eine Vollzeitausbildung zum Umweltberater machen?

Die Weiterbildung zum Umweltberater oder zur Umweltberaterin BP wird nicht in einer Vollzeitausbildung durchgeführt, sondern derzeit ausschliesslich berufsbegleitend, um den Teilnehmern die Möglichkeit zu geben, weiterhin ihrer beruflichen Tätigkeit nachzugehen und die im Lehrgang erworbenen Kenntnisse dort im Anschluss gezielt anzuwenden. Die berufsbegleitende Weiterbildung dauert jedoch nur ein Jahr.
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Umweltberater/innen - Förderer und Förderinnen von ökologischer Haltung

Umweltberater/innen sind Experten rund um den aktiven Umweltschutz, sei dies in der Wirtschaft im Konsumentenbereich oder rund um den Lebensstil. Ihr wichtigstes Einsatzgebiet ist die Umweltberatung. Sie beraten neben Privatpersonen auch Grosshaushalte und leisten ökologische Fachberatung für Unternehmen und Institutionen. Dabei leiten sie Verhandlungen und Sitzungen, stellen Konzepte vor und referieren zu sämtlichen Themen rund um den Umweltschutz. Sie setzen sich dafür ein, dass die Themen Energieverbrauch, Abwasserentsorgung und Recycling in der Öffentlichkeit (beispielsweise an Schulen zur Sensibilisierung der Kinder) kommuniziert wird. Ausserdem erarbeiten sie Konzepte für Unternehmen und (Bildungs-)Institutionen für eine sozial- und umweltfreundliche Betriebsführung.

Um als Umweltberater/in tätig zu sein ist eine fundierte Aus- und Weiterbildung erforderlich. Es bestehen verschiedene empfehlenswerte Bildungsmöglichkeiten auf diesem Gebiet.

Speziell zu erwähnen ist hier beispielsweise der Eidgenössische Fachausweis in Umweltberatung. Damit die eidgenössischen Berufsprüfung mit Bravour absolviert werden kann ist der Besuch eines fundierten Vorbereitungskurses erforderlich. Verschiedene renommierte Schulen bieten deshalb umfassende Kurse zu den Prüfungsrelevanten Umweltthemen und nachhaltigem Ressourcenmanagement an. Auch die Bereiche Kommunikation, Marketing und Projektmanagement bilden eine zentrale Rolle in diesen Lehrgängen.

Möchten Sie mehr über die Ausbildung als Umweltberater/in erfahren oder suchen Sie auch noch weitere Informationen zu ähnlichen Bildungsangeboten? Auf Ausbildung-Weiterbildung.ch finden Sie eine umfassende Auflistung sämtlicher relevanten Bildungsgängen und Kursangeboten, sowie Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit den betreffenden Bildungsinstitutionen.

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Das sagen Bildungsinteressenten über Ausbildung-Weiterbildung.ch

Die Unterlagen sind sehr schnell bei mir gewesen - tiptop, vielen Dank. Ich habe jedoch eine Ausbildung gefunden, die ich nicht bei Ihnen gesehen habe. Aber ich finde euer Service super! Das hilft sicherlich vielen weiter.

Cécile Hurschler, Willisau
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