Selbsttest: ist der Lehrgang «Industriemeister/in (HFP)» für mich der Richtige?

Schritt 1: Analyse der Funktionen und Tätigkeiten von eidg. dipl. Industriemeistern und Industriemeisterinnen

Selbsttest

Für wen eignet sich der Lehrgang «Industriemeister/in (HFP)»?

  • Fachleute aus Industrie-, Produktions- oder Logistikunternehmen, die eine höhere Führungsfunktion anstreben
  • Kadermitarbeitende, in einem produzierenden Umfeld, die ihre Kompetenzen erweitern möchten

Wie sieht der Berufsalltag aus? Welche Tätigkeiten werden wie oft ausgeführt?

Industriemeister und Industriemeisterinnen führen eine Abteilung, Produktionsstätte oder andere Organisationseinheit mit mehreren Mitarbeitenden fachlich und personell. Sie sind verantwortlich für eine effiziente Produktion, die Qualität der Produkte und Dienstleistungen und die Einhaltung von Terminen und Kosten. Dazu überprüfen und optimieren sie die Produktionsprozesse, indem sie Arbeitsabläufe, Materialflüsse, Durchlaufzeiten etc. regelmässig auswerten und nach Verbesserungsmöglichkeiten suchen. Sie planen die Arbeitseinsätze der Mitarbeitenden und wählen die geeigneten Verfahren aus. Als Vorgesetzte führen sie ihre Mitarbeitenden fachlich und personell. Und durch das Sicherstellen der notwendigen Instandhaltungs und Unterhaltsarbeiten sorgen sie für eine hohe Verfügbarkeit der Anlagen.

 

Aufgabenbeschreibungen in Stelleninseraten für Industriemeisterinnen und Industriemeister:

HauptaufgabenHäufigkeit in % 
Optimierung der Fertigungsprozesse, Arbeits- und Einsatzplanung 40
Fachliche und personelle Führung des Personals 25
Sicherstellung der Betriebssicherheit und Verfügbarkeit der Produktionsanlagen ‬ 15
Qualitätssicherung, interne Koordination und Verantwortung für die interne und externe Kommunikation   20

Die Gewichtung der einzelnen Aufgabenbereiche kann je nach Stellenprofil stark variieren.

 

Typische Anforderungen in Stelleninseraten für Industriemeister/innen:

  • Technische oder handwerkliche Grundbildung
  • Weiterbildung zum Prozessfachmann, Industriemeister oder Techniker/in HF
  • Berufserfahrung in Produktionsbetrieben, in der Arbeitsvorbereitung oder im gesuchten Arbeitsbereich
  • Analytische und bereichsübergreifende Denkweise
  • Kostenorientierung, proaktives und kundenorientiertes Handeln
  • Mehrjährige Führungserfahrung im industriellen Umfeld ‬
  • Gute kommunikative Fähigkeiten , Team- und Konfliktfähigkeit,
  • Fliessende Deutschkenntnisse, sehr gutes Englisch

Frage Schritt 1: Entsprechen die Tätigkeiten von Industriemeistern / Industriemeisterinnen meinen Vorstellungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Ja, wenn Ihnen die eigentliche Tätigkeit gefällt, können Sie davon ausgehen, dass Sie thematisch richtig liegen. Im Weiteren geht es dann um die Frage, welche Art von Ausbildung für Sie die Beste ist, um die entsprechenden Kompetenzen zu erwerben.

Wenn Ihnen einzelne Teile der Aufgaben nicht zusagen, könnten Sie anhand von Stelleninseraten überprüfen, ob es auch Stellenprofile gibt, die Ihren Wünschen mehr entgegenkommen.

Wenn Ihnen die ganze Aufgabenstellung nicht zusagt, sollten Sie sich über andere Weiterbildungsmöglichkeiten informieren.

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Anbieter des Lehrgangs «Industriemeister/in (HFP)» anzeigen und Infos anfordern

Schritt 2: Lehrgangsbeschreibung «Industriemeister/in (HFP)»

Hier sind die wichtigsten Eckpunkte des Lehrgangs «Industriemeister/in (HFP)» beschrieben:

» Lehrgangsbeschreibung Industriemeister/in (HFP)

Frage Schritt 2: Interessiert Sie dieser Lehrgang grundsätzlich? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Wenn Sie zwar an diesem Lehrgang interessiert sind, aber bei Frage 1 mit "teilweise" oder "Nein" geantwortet haben, sollten Sie herauszufinden versuchen, ob es noch andere Arten von Jobs gibt, die Sie mit dieser Ausbildung machen könnten und die Ihnen besser gefallen als das in Frage 1 beschriebene Tätigkeitsprofil.

Wenn Sie Frage 1 auch schon mit "Ja" beantwortet haben, dann scheint dieser Kurs grundsätzlich zu Ihren Vorstellungen zu passen.

Wenn Ihnen die Tätigkeitsbeschreibung unter Frage 1 gefällt und Sie hier „Nein“ markiert haben, sollten Sie versuchen zu analysieren, welche Inhalte des Lehrgangs Ihnen gefallen würden und welche nicht. Und mit dem, was Sie so herausfinden, können Sie unter folgenden Weiterbildungsmöglichkeiten in verwandten Gebieten schauen, ob Sie etwas finden, das Ihren Interessen besser entspricht.

Falls Ihnen aber weder die Tätigkeitsbeschreibung noch der Lehrgang gefallen, sollten Sie sich über andere Weiterbildungsmöglichkeiten informieren

Schritt 3: Voraussetzungen für die Zulassung zur höheren Fachprüfung

  • Lehrabschluss mit EFZ oder gleichwertiger Abschluss und fünf Jahre praktische Berufserfahrung in einem Produktionsbetrieb, mind. zwei Jahre davon in einer Führungsfunktion
  • Oder eine Matura und fünf Jahre praktische Berufserfahrung in einem Produktionsbetrieb, mindestens zwei Jahre davon in einer Führungsfunktion

Frage Schritt 3: Erfülle ich die Voraussetzungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie zum nächstmöglichen Termin mit der Ausbildung beginnen.

Falls Sie keinen schweizerischen Lehrabschluss und auch keine vergleichbare Ausbildung haben, aber über die geforderte Berufserfahrung verfügen, fragen Sie am besten direkt beim zuständigen Verband nach, ob Sie doch zur Abschlussprüfung zugelassen werden könnten: http://www.industriemeister.ch/zusatzinformationen-und-ablaeufe.html

Falls Sie ein eidg. Fähigkeitszeugnis besitzen und auch die Berufserfahrung in der Industrie, aber noch keine Führungserfahrung, dann sollten Sie sich zuerst um eine entsprechende Stelle bemühen. Vielleicht können Sie auch in ihrer jetzigen Stelle erste Führungsaufgaben übernehmen?

Wenn Sie weder Berufserfahrung noch Führungserfahrung in der industriellen Produktion oder einem vergleichbaren Arbeitsbereich haben, dann kommt dieser Abschluss für Sie nicht in Frage. Sicher gibt es andere Weiterbildungsmöglichkeiten in einem Bereich, in dem Sie gearbeitet haben und praktische Berufserfahrung nachweisen können.

Schritt 4: Finanzierung der Weiterbildung

Die Kursgebühren für den Lehrgang «Industriemeister/in (HFP)» sind entweder zu Beginn der Ausbildung oder semesterweise zu bezahlen. Es gibt jedoch im Einzelfall auch die Möglichkeit, individuelle Ratenzahlungen zu vereinbaren.

Die Kursgebühren betragen zwischen Fr. 13´200.- und Fr. 22´500.-. Der konkrete Betrag hängt im Einzelfall davon ab, ob Ihr Wohnkanton Beiträge an die Kursgebühren übernimmt und ob Ihr Arbeitgeber als Betrieb Mitglied von Swissmem resp. Swissmechanic ist.

Zusätzlich beträgt die Prüfungsgebühr für die eidgenössische Prüfung Fr. 2´000.-

Frage Schritt 4: Sind Sie in der Lage, zwischen ca. Fr. 13´200.- und Fr. 22´500.- plus Fr. 2´000.- für die eidg. Prüfungsgebühr selber zu finanzieren oder haben Sie die Zusage Ihres Betriebs dafür? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Falls Sie "Ja" markiert haben und sogar in der Lage wären, den gesamten Betrag im Voraus zu bezahlen, bekommen Sie bei vielen Schulen noch etwas zusätzlichen Rabatt.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ markiert haben: Erkundigen Sie sich bei den Schulen nach einer Möglichkeit für individuelle Ratenzahlungen. Oder versuchen Sie, von Ihrem Arbeitgeber einen Beitrag an die Weiterbildungskosten zu erhalten oder im privaten sozialen Umfeld jemanden zu finden, der Ihr konkretes Weiterbildungsprojekt mit einem Darlehen unterstützt. Ansonsten gibt es Banken und Kreditinstitute, welche Bildungskredite gewähren. Beispiel: cashgateCAREER

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Schritt 5: Aufwand Präsenzunterricht und Lernaufwand (Hausaufgaben)

Der Lehrgang dauert berufsbegleitend je nach Anbieter zwischen 2 und 5 Semesters. Der Aufwand für den Präsenzunterricht beträgt durchschnittlich ca. 6 Stunden pro Woche. Der Lernaufwand (Hausaufgaben) beträgt weitere 3-6 Stunden pro Woche.

Der Unterricht findet entweder an zwei bis drei Abenden pro Woche statt oder ca. jeden zweiten Freitagabend und Samstagnachmittag.

Frage Schritt 5: Ist der Aufwand für den Präsenzunterricht und für die Hausaufgaben für mich zu bewältigen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Wenn der Aufwand für Sie sogar sehr problemlos zu bewältigen ist, schein dies ein guter Zeitpunkt für eine Weiterbildung zu sein.

Wenn Sie über wenig Zeit verfügen, sollten Sie prüfen, ob Sie sich auf eine andere Art mehr Freiraum verschaffen können. Könnten Sie Ihr Arbeitspensum etwas reduzieren oder kann vielleicht jemand aus Ihrem Umfeld für die befristete Zeit der Ausbildung gewisse Aufgaben für Sie übernehmen?

Oder vergleichen Sie die Unterrichtsmodelle der verschiedenen Anbieter. Vielleicht kommen Sie mit einem Kurs, der den Lernaufwand auf fünf Semester verteilt besser zurecht oder eventuell haben Sie eher die Möglichkeit, sich für eine intensive Form während einem Jahr freie Zeit zu verschaffen.

Schritt 6: Abschluss

Schaffe ich den Abschluss?

Die Erfolgsquoten der eidg. Prüfung für Industriemeister und Industriemeisterinnen lagen in 2013 bei 85% und in 2014 bei 84%.

Das bedeutet, dass es sich bei dieser Weiterbildung um eine Bildungsmassnahme handelt, die mit etwas Einsatz und Motivation sowie einer guten Prüfungsvorbereitung und Lerntechnik durchaus erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Weitere, allgemeine Erfolgsfaktoren sind:

  • Interesse am Thema
  • Aktive Teilnahme am Unterricht
  • Vor- und Nachbearbeitung des Unterrichtsstoffes zu Hause
  • Regelmässiges Üben, um Routine im Lösen von Aufgaben zu bekommen
  • Kontakt und Austausch mit anderen Teilnehmenden, Dozierenden und erfolgreichen früheren Absolventen/Absolventinnen der Weiterbildung

Frage Schritt 6: Traue ich mir zu, die Abschlussprüfungen zu bestehen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Wenn Sie sich das Bestehen dieses Abschlusses zutrauen, können Sie höchstens noch überlegen, ob Sie mit geeigneten Lern- und Arbeitsmethoden noch bessere Resultate oder die gleichen Resultate mit weniger Aufwand erzielen möchten.

Falls Sie „Unsicher“ oder „Nein“ markiert haben, sollten Sie sich bei einem Kursanbieter persönlich über den detaillierten Lernstoff, die Prüfungsanforderungen und die Unterstützungsmöglichkeiten informieren. Vielleicht gibt es einen Vorkurs oder unterstützende Begleitkurse für Fächer, in denen Sie Schwächen haben. Oder besprechen Sie, ob es die Möglichkeit von internen Testprüfungen gibt. Bei intensiver Prüfungsangst kann zusätzlich auch externe Hilfe von Lerntherapeuten, Kinesiologen, Anbietern von autogenem Training oder Anbietern von mentalem Training überlegt werden.

Schritt 7: Nutzen des Lehrgangs

Was bringt der Lehrgang aus Sicht von Absolventen?

» Lehrgangsrating Industriemeister/in (HFP)

Frage Schritt 7: Sind Sie vom Nutzen des Lehrgangs «Industriemeister/in (HFP)» überzeugt?

Wenn Sie "Ja" angekreuzt haben, können wir Ihnen nur noch gratulieren und viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer beruflichen Karrierepläne wünschen.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ angekreuzt haben analysieren Sie zum Vergleich die Kurs- und Lehrgangsbewertungen von verwandten Lehrgängen wie ...

  • Betriebsleiter/in Transport und Logistik (HFP)
  • Hausmeister/ in (HFP)
  • Instandhaltungsleiter/ in (HFP)
  • Leiter/ in des Techn. Kundendienstes/ Service (HFP)
  • Leiter/ in Facility Management (HFP)
  • Logistikleiter/ in (HFP)
  • Metallbaumeister/ in (HFP)
  • Produktionsleiter/in Kunststofftechnik (HFP)

... unter http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx

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Anbieter des Lehrgangs «Industriemeister/in (HFP)» anzeigen und Infos anfordern

Schritt 8: Sofort Kurs- oder Lehrgangsunterlagen von passenden Schulen erhalten

Unter Industriemeister/in (HFP) finden Sie eine Übersicht über Schulen, welche den Lehrgang «Industriemeister/in (HFP)» anbieten. Mit einem Klick können Sie detaillierte Unterlagen anfordern und erhalten diese in der Regel direkt per E-Mail zugesandt. Zudem erhalten Sie mit der Umkreissuche die Anbieter in Ihrer unmittelbaren Nähe.

Bildungsinteressenten, welche über Ausbildung-Weiterbildung.ch Kursunterlagen bei Schulen anfordern, erhalten auf Wunsch thematisch passende Stellenangebote. Darunter sind auch Stellenangebote, welche sich speziell an Personen richten, die sich noch in einer Aus- oder Weiterbildung befinden und diese noch gar nicht abgeschlossen haben. Dieser Service ist in der Schweiz einzigartig und bietet den Kurs- und Lehrgangsteilnehmenden zusätzliche Karriere-Chancen.

Fazit:

Bevor Sie den Lehrgang «Industriemeister/in (HFP)» absolvieren möchten, sollten Sie davon überzeugt sein, dass Ihnen eine Führungsfunktion in der industriellen Produktion wirklich gefällt. Zudem sollte Ihnen die Lehrgangsbeschreibung zusagen. Wenn Sie diese ersten beiden Fragen mit einem klaren „Ja“ beantwortet haben können Sie sich weiter mit diesem Lehrgang auseinandersetzen. Wenn Sie bei diesen Fragen unsicher sind sollten Sie sich überlegen, welche anderen Weiterbildungen für Sie auch noch in Frage kommen.

Wenn Sie die Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllen, weil Sie keinen schweizerische Grundbildung absolviert haben, aber über die verlangte Berufs- und Führungserfahrung verfügen, dann informieren Sie sich direkt beim zuständigen Verband über Ihre Möglichkeiten: www.industriemeister.ch. Ohne die verlangte Berufs- und Führungserfahrung in der indstriellen Produktion ist dies keine geeignete Weiterbildung.

Die Finanzierung einer Weiterbildung ist nicht immer einfach, vor allem falls Ihr Arbeitgeber keinen Anteil leistet. Verteilt auf 1-2 Jahre müssen mehrere tausend Franken bezahlt werden. Viele Schulen bieten im Einzelfall die Möglichkeit von semesterweisen oder sogar individuellen monatlichen Ratenzahlungen an, so dass nicht der ganze Betrag auf einmal bezahlt werden muss. Ausserdem ist es bei den berufsbegleitenden Lehrgängen hilfreich, dass die Teilnehmenden während der Weiterbildung weiter arbeiten und dadurch während der gesamten Ausbildungsdauer verdienen. Falls das nicht genügt, um die Weiterbildung alleine zu finanzieren, ist es manchmal möglich, im privaten Umfeld ein Darlehen zu erhalten. Banken und Kreditinstitute bieten teilweise auch Bildungskredite an (Beispiel cashgateCAREER). Ein gutes Argument für die Finanzierung einer Weiterbildung ist die relativ schnelle Amortisation der Kosten durch Lohnerhöhungen. Gemäss unseren Kurs- und Lehrgangsbewertungen (siehe http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx) erhält die Mehrheit der Absolventen von Lehrgängen mit einem eidg. Abschluss innert 1-2 Jahren eine Lohnerhöhung. Machen Sie die folgende Rechnung: Wie viel würde eine Lohnerhöhung von 10% pro Jahr ausmachen? Wie viele Jahre brauchen Sie, um die Kosten für den Lehrgang wieder einzuspielen? Wie viel verdienen Sie aufgrund dieser Lohnerhöhung bezogen auf das gesamte Berufsleben mehr? Meistens ist das ein sechsstelliger Betrag was bestätigt, dass die Aus- oder Weiterbildung die beste persönliche Investition ist die es gibt.

Der zeitliche Aufwand für eine Aus- oder Weiterbildung ist nicht zu unterschätzen. Da bleiben Ausgang, Ferien und spontane Wellness-Weekends des öfteren auf der Strecke. Allerdings geht diese Zeit meistens relativ schnell vorbei. Die Aussicht auf besser Job-Chancen und mehr Lohn sollte Motivation genug sein, diese Zeit durchzustehen. Oft hilft es, sich in Lerngruppen zu organisieren. Sinnvoll ist es auch, von Anfang an dabei zu bleiben und fixe Lernzeiten einzuplanen. Gute Lerneffekte können durch das Erstellen von Zusammenfassungen und Mindmaps erzielt werden. Lernkartensysteme helfen beim Auswendiglernen. Es gibt viele Tools und Ideen, um das Lernen zu vereinfachen. Den Ratgeber „Die persönliche Lernstrategie“ erhalten Sie kostenlos, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Wenn Sie zweifeln, ob Sie die Abschlussprüfung bestehen, sprechen Sie mit Ihrem Schulleiter oder Lehrgangsverantwortlichen und fragen Sie nach Unterstützungsmöglichkeiten. Aber mit einer guten Motivation, Durchhaltewillen und Fleiss ist es grundsätzlich möglich, diese Prüfungen zu bestehen. Wenn Sie an Prüfungsangst leiden so helfen eine gute Vorbereitung, verschiedene Praxis-Tipps, therapeutische Behandlungen oder in schlimmen Fällen sogar Medikamente. Den Ratgeber „Prüfungsangst überwinden“ erhalten Sie, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Der Nutzen einer Weiterbildung wird üblicherweise an einem höheren Lohn, anspruchsvolleren Aufgaben oder Beförderungen gemessen. Das setzt voraus, dass Sie sich um entsprechende Veränderungen Ihrer beruflichen Position bemühen und wenn nötig, Ihre Forderungen auch durchsetzen können. Falls Sie schon die Erfahrung gemacht haben, dass Ihnen das nicht immer so leicht fällt, könnten Sie auch prüfen, ob ein persönliches Job-Coaching Ihnen zusätzlich zur Weiterbildung von Nutzen sein könnte.

So, nun liegt der Entscheid bei Ihnen. Im Zweifelsfalle nehmen Sie eine persönliche Beratung bei einer Schule oder externen Beratungsstelle in Anspruch. Wenn Sie über www.ausbildung-weiterbildung.ch eine Schule bezüglich Kurs- oder Lehrgangsunterlagen anfragen erhalten Sie auf Wunsch eine kostenlose Bildungs- oder Schulberatung im Wert von Fr. 150.00.

Eine Liste von Anbietern finden Sie hier: Industriemeister/in (HFP)

Wir wünschen Ihnen beruflich und privat alles Gute und eine schöne und spannende Zukunft!

Das Team von Ausbildung-Weiterbildung.ch