Selbsttest: Ist der Lehrgang «Dipl. Hausmeister/in (HFP)» für mich der Richtige?

Schritt 1: Analyse der Funktionen und Tätigkeiten von Hausmeistern mit eidg. Diplom

Selbsttest

Für welche Personen eignet sich der Lehrgang «Hausmeister/in (HFP)»

  • Hauswartinnen und Hauswarte mit erweitertem Verantwortungsbereich
  • Personen mit einer Berufsprüfung im Bereich Facility Management, die eine Führungs- und Leitungsposition anstreben

Wie sieht der Berufsalltag innerhalb dieser Funktionen aus? Welche Tätigkeiten werden wie oft ausgeführt?

Hausmeister und Hausmeisterinnen sind z.B. in Immobilienverwaltungen, Grossbetrieben oder öffentlichen Institutionen für die Leitung der Abteilung Unterhalt und Instandhaltung zuständig. Zu ihren Aufgaben gehört die strategische Planung des Unterhalts und die personelle, organisatorische und kaufmännische Leitung des Bereichs. Sie erstellen Budgets, kalkulieren die Einsätze, vergeben Fremdaufträge und machen die Einsatzplanung der eigenen Mitarbeitenden. Nebst den direkten Führungsaufgaben sind sie auch für die Instruktion und Schulung von Mitarbeitenden und Lernenden zuständig, führen die Buchhaltung und Personaladministration und erstellen die Jahresabschlüsse.

Aufgabenbeschreibungen in Stelleninseraten für Hausmeister und Hausmeisterinnen:

HauptaufgabenHäufigkeit in %  
Operative Aufgaben in der Organisation, Planung, Koordination und Überwachung der Unterhalts- und Instandhaltungsarbeiten 35
Konzeptionelle Aufgaben im Erstellen von Bewirtschaftungskonzepten, Mitarbeit an Projekten im infrastrukturellen Facility Management 25
Kaufmännische Aufgaben wie Erstellen des Budgets, Führen der Buchhaltung, Erstellen von Lebenszyklus- und Betriebskosten-Analysen, Kalkulationen und Ausschreibungen 25
Personelle Führungsaufgaben, Instruktion und Schulung 15

Die Gewichtung der einzelnen Aufgabenbereiche kann je nach Stellenprofil stark variieren.

 

Typische Anforderungen in Stelleninseraten:

  • Aus-/Weiterbildung im Bereich Facility Management oder Fachausweis in der Immobilienbranche
  • 3 bis 5 Jahre Erfahrung in einer ähnlichen Facility Management-Funktion als Gebäudetechniker, Unterhaltsspezialist, Betriebstechniker oder Hauswart
  • Stilsicheres Deutsch in Wort und Schrift
  • Fremdsprachenkenntnisse Englisch/Französisch/Italienisch von Vorteil
  • Sehr gute Kenntnisse der gängigen MS-Office Anwendungen (Word und Excel)
  • Selbstständige, strukturierte und exakte Arbeitsweise
  • Gute Umgangsformen, ein gepflegtes Äusseres und sicheres Auftreten
  • Sehr gutes Durchsetzungsvermögen, kombiniert mit dem nötigen Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen
  • Führerausweis Kat. B
  • Einwandfreier Leumund (Straf- und Betreibungsregisterauszug)

 

Frage Schritt 1: Entsprechen die Tätigkeiten von Hausmeistern meinen Vorstellungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Ja, wenn Ihnen die eigentliche Tätigkeit gefällt, können Sie davon ausgehen, dass Sie thematisch richtig liegen. Im Weiteren geht es dann um die Frage, welche Art von Ausbildung für Sie die Beste ist, um die entsprechenden Kompetenzen zu erwerben.

Falls Ihnen die Tätigkeit gesamthaft nicht gefällt, sollten Sie sich über andere Weiterbildungsmöglichkeiten informieren, die mit Ihrer bisherigen Ausbildung und Berufserfahrung möglich sind. In der Antwort auf Frage 2 finden Sie einige Vorschläge.

Wenn es nur einzelne Teile der Aufgaben sind, die Ihnen nicht zusagen, könnten Sie anhand von Stelleninseraten überprüfen, ob es auch Stellenprofile gibt, die Ihren Wünschen besser entsprechen. Oder Sie schauen sich ebenfalls die Vorschläge in der Antwort auf Frage 2 an, um zu prüfen, ob es eine andere Tätigkeitsbeschreibung gibt, die ihren Vorstellungen näher kommt.

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Schritt 2: Lehrgangsbeschreibung «Hausmeister/in (HFP)»

Hier sind die wichtigsten Eckpunkte des Lehrgangs «Hausmeister/in (HFP)» beschrieben:

» Lehrgangsbeschreibung Hausmeister/in (HFP)

Frage Schritt 2: Interessiert Sie dieser Lehrgang grundsätzlich? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Wenn Sie zwar an diesem Lehrgang interessiert sind, aber bei Frage 1 mit "teilweise" oder "Nein" geantwortet haben, sollten Sie herauszufinden versuchen, ob es noch andere Arten von Jobs gibt, die Sie mit dieser Ausbildung machen könnten und die Ihnen besser gefallen als das in Frage 1 beschriebene Tätigkeitsprofil.

Wenn Sie Frage 1 auch schon mit "Ja" beantwortet haben, dann scheint dieser Kurs grundsätzlich zu Ihren Vorstellungen zu passen.

Wenn Ihnen die Tätigkeitsbeschreibung unter Frage 1 gefällt und Sie hier „Nein“ markiert haben, sollten Sie versuchen zu analysieren, welche Inhalte des Lehrgangs Ihnen gefallen würden und welche nicht. Und mit dem, was Sie so herausfinden, können Sie unter folgenden Weiterbildungsmöglichkeiten in verwandten Gebieten schauen, ob Sie etwas finden, das Ihren Interessen besser entspricht:

Schritt 3: Voraussetzungen für die Zulassung zur Abschlussprüfung

  • Eidg. Fachausweis im Bereich Facility Management (z.B. Hauswart/in)
  • Praktische Berufserfahrung im Facility Management (mind. zwei Jahre seit Bestehen der Berufsprüfung)

Frage Schritt 3: Erfülle ich die Voraussetzungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie zum nächstmöglichen Termin mit der Ausbildung beginnen.

Wenn Sie einen eidg. Fachausweis besitzen, der nicht eindeutig in den Bereich Facility Management gehört, fragen Sie direkt im Prüfungssekretariat nach Ihren Möglichkeiten, zugelassen zu werden: http://www.pruefung-hausmeister.ch/deutsch/kontakt/)

Fall Sie einen Berufsabschluss im Bereich Facility Management haben, aber keinen Fachausweis, dann sollten Sie sich zuerst über Ihre Möglichkeiten auf der Stufe Berufsprüfung informieren. Zum Beispiel Instandhaltungsfachmann/-frau, Gebäudereinigungs-Fachmann/-frau oder Hauswart/in.

Wenn Sie weder einen eidg. Fachausweis noch einen Berufsabschluss im Bereich Facility Management haben, informieren Sie über die Weiterbildungsmöglichkeiten auf Ihrem gelernten Beruf.

Schritt 4: Finanzierung der Weiterbildung

Die Kursgebühren für den Lehrgang «Hausmeister/in (HFP)» sind entweder zu Beginn der Ausbildung oder semesterweise zu bezahlen. Es gibt jedoch im Einzelfall auch die Möglichkeit, individuelle Ratenzahlungen zu vereinbaren.

Frage Schritt 4: Sind Sie in der Lage, zwischen ca. Fr. 7´000.- und Fr. 12´000.- plus Fr. 6´000.- für die eidg. Prüfungsgebühr selber zu finanzieren? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Falls Sie "Ja" markiert haben und sogar in der Lage wären, den gesamten Betrag im Voraus zu bezahlen, bekommen Sie bei vielen Schulen noch etwas zusätzlichen Rabatt.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ markiert haben: Erkundigen Sie sich bei den Schulen nach einer Möglichkeit für individuelle Ratenzahlungen. Oder versuchen Sie, von Ihrem Arbeitgeber einen Beitrag an die Weiterbildungskosten zu erhalten oder im privaten sozialen Umfeld jemanden zu finden, der Ihr konkretes Weiterbildungsprojekt mit einem Darlehen unterstützt. Ansonsten gibt es Banken und Kreditinstitute, welche Bildungskredite gewähren. Beispiel: cashgateCAREER

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Schritt 5: Aufwand Präsenzunterricht und Lernaufwand (Hausaufgaben)

Der Lehrgang dauert berufsbegleitend 4-5 Semester.

Der Aufwand für den Präsenzunterricht beträgt alle vierzehn Tage ca. 9 Stunden. Der Lernaufwand (Hausaufgaben) beträgt neben dem Schulunterricht circa 8 Stunden alle vierzehn Tage.

Vier Monate vor der Abschlussprüfung ist eine Diplomarbeit im Umfang von ca. 35 Arbeitsstunden zu verfassen.

Frage Schritt 5: Ist der Aufwand für den Präsenzunterricht und für die Hausaufgaben für mich zu bewältigen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Wenn der Aufwand für Sie sogar sehr problemlos zu bewältigen ist, schein dies ein guter Zeitpunkt für eine Weiterbildung zu sein.

Wenn Sie über wenig Zeit verfügen, sollten Sie prüfen, ob Sie sich auf eine andere Art mehr Freiraum verschaffen können. Könnten Sie Ihr Arbeitspensum etwas reduzieren oder kann vielleicht jemand aus Ihrem Umfeld für die befristete Zeit der Ausbildung gewisse Aufgaben für Sie übernehmen?

Schritt 6: Abschluss

Schaffe ich den Abschluss?

Die Erfolgsquoten der eidg. Prüfung für Hausmeister und Hausmeisterinnen lagen in 2013 bei 62%.

Das bedeutet, dass es sich bei dieser Weiterbildung um eine anspruchsvolle Bildungsmassnahme handelt, die allen Beteiligten grossen Einsatz, Motivation und Ehrgeiz abverlangt. Was die Erfolgschancen erheblich steigern kann, ist eine seriöse Auseinandersetzung mit den eigenen fachlichen Lücken oder Schwachstellen und das Ergreifen von Massnahmen, um sie zu beheben sowie eine fundierte Prüfungsvorbereitung.

Weitere, allgemeine Erfolgsfaktoren sind:

  • Interesse am Thema
  • Aktive Teilnahme am Unterricht
  • Vor- und Nachbearbeitung des Unterrichtsstoffes zu Hause
  • Regelmässiges Üben, um Routine im Lösen von Aufgaben zu bekommen
  • Kontakt und Austausch mit anderen Teilnehmenden, Dozierenden und erfolgreichen früheren Absolventen/Absolventinnen der Weiterbildung

Frage Schritt 6: Traue ich mir zu, die Abschlussprüfungen zu bestehen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Wenn Sie sich das Bestehen dieses Abschlusses zutrauen, können Sie höchstens noch überlegen, ob Sie mit geeigneten Lern- und Arbeitsmethoden noch bessere Resultate oder die gleichen Resultate mit weniger Aufwand erzielen möchten.

Falls Sie „Unsicher“ oder „Nein“ markiert haben, sollten Sie sich bei einem Kursanbieter persönlich über den detaillierten Lernstoff, die Prüfungsanforderungen und die Unterstützungsmöglichkeiten informieren. Vielleicht gibt es einen Vorkurs oder unterstützende Begleitkurse für Fächer, in denen Sie Schwächen haben. Oder besprechen Sie, ob es die Möglichkeit von internen Testprüfungen gibt. Bei intensiver Prüfungsangst kann zusätzlich auch externe Hilfe von Lerntherapeuten, Kinesiologen, Anbietern von autogenem Training oder Anbietern von mentalem Training überlegt werden.

Schritt 7: Nutzen des Lehrgangs

Was bringt der Lehrgang aus Sicht von Absolventen?

» Lehrgangsrating Hausmeister/in (HFP)

Frage Schritt 7: Sind Sie vom Nutzen des Lehrgangs «Hausmeister/in (HFP)» überzeugt?

Wenn Sie "Ja" angekreuzt haben, gratulieren wir Ihnen und wünschen viel Erfolg und Freude bei der Umsetzung Ihrer beruflichen Karrierepläne.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ angekreuzt haben analysieren Sie zum Vergleich die Kurs- und Lehrgangsbewertungen von verwandten Lehrgängen wie ...

  • Dipl. Gebäudereiniger/in (HFP)
  • Dipl. Heizungsmeister/in (HFP)
  • Dipl. Immobilientreuhänder/in (HFP)
  • Dipl. Instandhaltungsleiter/in (HFP)
  • Dipl. Leiter/in Facility Management (HFP)
  • Dipl. Sanitärmeister/in (HFP)

... unter http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx

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Schritt 8: Sofort Kurs- oder Lehrgangsunterlagen von passenden Schulen erhalten

Unter Hausmeister/in (HFP) finden Sie eine Übersicht über Schulen, welche den Lehrgang «Hausmeister/in (HFP)» anbieten. Mit einem Klick können Sie detaillierte Unterlagen anfordern und erhalten diese in der Regel direkt per E-Mail zugesandt. Zudem erhalten Sie mit der Umkreissuche die Anbieter in Ihrer unmittelbaren Nähe.

Bildungsinteressenten, welche über Ausbildung-Weiterbildung.ch Kursunterlagen bei Schulen anfordern, erhalten auf Wunsch thematisch passende Stellenangebote. Darunter sind auch Stellenangebote, welche sich speziell an Personen richten, die sich noch in einer Aus- oder Weiterbildung befinden und diese noch gar nicht abgeschlossen haben. Dieser Service ist in der Schweiz einzigartig und bietet den Kurs- und Lehrgangsteilnehmenden zusätzliche Karriere-Chancen.

Fazit:

Bevor Sie den Lehrgang «Hausmeister/in (HFP)» absolvieren möchten, sollten Sie davon überzeugt sein, dass Ihnen eine Tätigkeit im Management des Bereichs Unterhalt und Instandhaltung wirklich gefällt. Zudem sollte Ihnen die Lehrgangsbeschreibung zusagen. Wenn Sie diese ersten beiden Fragen mit einem klaren „Ja“ beantwortet haben können Sie sich weiter mit diesem Lehrgang auseinandersetzen. Wenn Sie bei diesen Fragen unsicher sind sollten Sie sich überlegen, welche anderen Weiterbildungen für Sie auch noch in Frage kommen.

Wenn Sie die Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllen, weil Sie keinen schweizerische Grundbildung absolviert haben, informieren Sie sich beim Prüfungssekretariat über Ihre Zulassungsmöglichkeiten. Falls Sie keinen Lehrabschluss haben, aber einen höheren Schulabschluss, informieren Sie sich über Ihre Möglichkeiten, zu einem Studium im Bereich Facility Management zugelassen zu werden oder besuchen Sie den Selbsttest «Facility Management Bachelor (FH)» auf www.ausbildung-weiterbildung.ch

Die Finanzierung einer Weiterbildung ist nicht immer einfach. Verteilt auf 1-2 Jahre müssen mehrere tausend Franken bezahlt werden. Viele Schulen bieten im Einzelfall die Möglichkeit von semesterweisen oder sogar individuellen monatlichen Ratenzahlungen an, so dass nicht der ganze Betrag auf einmal bezahlt werden muss. Ausserdem ist es bei den berufsbegleitenden Lehrgängen hilfreich, dass die Teilnehmenden während der Weiterbildung weiter arbeiten und dadurch während der gesamten Ausbildungsdauer verdienen. Falls das nicht genügt, um die Weiterbildung alleine zu finanzieren, ist es manchmal möglich, im privaten Umfeld ein Darlehen zu erhalten. Banken und Kreditinstitute bieten teilweise auch Bildungskredite an (Beispiel cashgateCAREER). Ein gutes Argument für die Finanzierung einer Weiterbildung ist die relativ schnelle Amortisation der Kosten durch Lohnerhöhungen. Gemäss unseren Kurs- und Lehrgangsbewertungen (siehe http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx) erhält die Mehrheit der Absolventen von Lehrgängen mit einem eidg. Abschluss innert 1-2 Jahren eine Lohnerhöhung. Machen Sie die folgende Rechnung: Wie viel würde eine Lohnerhöhung von 10% pro Jahr ausmachen? Wie viele Jahre brauchen Sie, um die Kosten für den Lehrgang wieder einzuspielen? Wie viel verdienen Sie aufgrund dieser Lohnerhöhung bezogen auf das gesamte Berufsleben mehr? Meistens ist das ein sechsstelliger Betrag was bestätigt, dass die Aus- oder Weiterbildung die beste persönliche Investition ist die es gibt.

Der zeitliche Aufwand für eine Aus- oder Weiterbildung ist nicht zu unterschätzen. Da bleiben Ausgang, Ferien und spontane Wellness-Weekends des öfteren auf der Strecke. Allerdings geht diese Zeit meistens relativ schnell vorbei. Die Aussicht auf besser Job-Chancen und mehr Lohn sollte Motivation genug sein, diese Zeit durchzustehen. Oft hilft es, sich in Lerngruppen zu organisieren. Sinnvoll ist es auch, von Anfang an dabei zu bleiben und fixe Lernzeiten einzuplanen. Gute Lerneffekte können durch das Erstellen von Zusammenfassungen und Mindmaps erzielt werden. Lernkartensysteme helfen beim Auswendiglernen. Es gibt viele Tools und Ideen, um das Lernen zu vereinfachen. Den Ratgeber „Die persönliche Lernstrategie“ erhalten Sie kostenlos, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Wenn Sie zweifeln, ob Sie die Abschlussprüfung bestehen, sprechen Sie mit Ihrem Schulleiter oder Lehrgangsverantwortlichen und fragen Sie nach Unterstützungsmöglichkeiten. Aber mit einer guten Motivation, Durchhaltewillen und Fleiss ist es grundsätzlich möglich, diese Prüfungen zu bestehen. Wenn Sie an Prüfungsangst leiden so helfen eine gute Vorbereitung, verschiedene Praxis-Tipps, therapeutische Behandlungen oder in schlimmen Fällen sogar Medikamente. Den Ratgeber „Prüfungsangst überwinden“ erhalten Sie, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Der Nutzen einer Weiterbildung wird üblicherweise an einem höheren Lohn, anspruchsvolleren Aufgaben oder Beförderungen gemessen. Das setzt voraus, dass Sie sich um entsprechende Veränderungen Ihrer beruflichen Position bemühen und wenn nötig, Ihre Forderungen auch durchsetzen können. Falls Sie schon die Erfahrung gemacht haben, dass Ihnen das nicht immer so leicht fällt, könnten Sie auch prüfen, ob ein persönliches Job-Coaching Ihnen zusätzlich zur Weiterbildung von Nutzen sein könnte.

So, nun liegt der Entscheid bei Ihnen. Im Zweifelsfalle nehmen Sie eine persönliche Beratung bei einer Schule oder externen Beratungsstelle in Anspruch. Wenn Sie über www.ausbildung-weiterbildung.ch eine Schule bezüglich Kurs- oder Lehrgangsunterlagen anfragen erhalten Sie auf Wunsch eine kostenlose Bildungs- oder Schulberatung im Wert von Fr. 150.00.

Eine Liste von Anbietern finden Sie hier: Hausmeister/in (HFP)

Wir wünschen Ihnen beruflich und privat alles Gute und eine schöne und spannende Zukunft!

Das Team von Ausbildung-Weiterbildung.ch