Selbsttest: Ist der Lehrgang «Ernährungsberater/in mit Zertifikat oder Diplom» für mich der Richtige?

Schritt 1: Funktionen und Tätigkeiten von Ernährungsberaterinnen und Ernährungscoaches

Selbsttest

Was tun Ernährungsberater/innen und Ernährungscoaches? Wie sieht ihr Berufsalltag aus? Was wird für eine Anstellung verlangt?

Ernährungscoaches helfen gesunden Menschen dabei, sich über ihre Ernährungsgewohnheiten und Bedürfnisse klar zu werden, geben Informationen über Nahrungsmittel, Zubereitung und Lagerung. Sie beraten junge wie ältere Menschen, Kinder, Sportler in Fragen der körperlichen Leistungsfähigkeit, sinnvoller Massnahmen zur Gewichtsreduktion, Nährstoffbedarf und Nahrungsergänzungsmittel oder körperlicher Bewegung.

Ernährungsberaterinnen und Ernährungstherapeuten beraten in Zusammenarbeit mit Ärzten, Spitälern oder Heimen auch Menschen mit chronischen Krankheiten, organischen Störungen oder Störungen des Essverhaltens. In persönlichen Beratungsgesprächen klären sie die persönliche Situation der Betroffenen, zeigen ihnen die Zusammenhänge zwischen der Ernährung und der Krankheit oder der Störung auf und unterstützen die Umsetzung im Alltag mit Menüplänen, Rezepten und praktischen Tipps.

 

Die wichtigsten Aufgaben von Ernährungsberaterinnen und Ernährungscoaches verteilen sich in etwa so:

Beratungs- und Betreuungsgespräche führen, Gruppen leiten und moderieren 65% der Arbeitszeit            
Individuelle Ernährungskonzepte ausarbeiten, Ausarbeitung von Ernährungsrichtlinien für Institutionen, Informationsmaterialien erstellen 20% der Arbeitszeit
Vorträge, Kurse und Schulungen für Interessierte, Betroffene und Fachpersonen 15% der Arbeitszeit

Je nach Stelle und Einsatzbereich kann diese Verteilung unterschiedlich ausfallen.

 

Was wird in Stelleninseraten häufig verlangt:

  • Ausbildung als Ernährungsberater/in
  • Berufserfahrung
  • Gute Sprachkenntnisse in Deutsch, Französisch, Italienisch oder Englisch
  • Gute Kommunikationsfähigkeit und hohe Sozialkompetenz
  • Initiative und selbstständige Persönlichkeit
  • Bereitschaft zu ständiger fachlicher und persönlicher Weiterbildung

Frage Schritt 1: Entsprechen die Tätigkeiten von Ernährungsberatern und Ernährungstherapeutinnen meinen Vorstellungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Ja, wenn Ihnen die eigentliche Tätigkeit gefällt, können Sie davon ausgehen, dass Sie thematisch richtig liegen. Im Weiteren geht es dann um die Frage, welche Art von Ausbildung für Sie die Passende ist, um die entsprechenden Kompetenzen zu erwerben.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ markiert haben sollten Sie sich überlegen, welche einzelnen Aufgaben Ihnen nicht zusagen und schauen, ob es andere Berufsbilder gibt, in denen Ihnen die Aufgabenverteilungbesser gefällt. Hier sind zum Vergleich einige Weiterbildungsmöglichkeiten in ähnlichen Gebieten (in alphabetischer Reihenfolge):

 

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Anbieter des Lehrgangs «Ernährungsberater/in / - Trainer/in (Zert.)» anzeigen und Infos anfordern

Schritt 2: Für wen eignet sich der Lehrgang «Ernährungsberater/in mit Zertifikat oder Diplom»

Zielgruppe:

  • Personen, die in einem therapeutischen oder beratenden Beruf tätig sind
  • Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen, aus naturheilkundlichen oder heilpädagogischen Berufen
  • Mitarbeiter/innen in der Hauswirtschaft, der Gastronomie, in Reformhäusern und Drogerien, im Sport- oder Wellnessbereich
  • Eltern, Lehrer/innen, Erzieher/innen und persönlich an einer gesunden Ernährung interessierte Personen

 

Lehrgangsbeschreibung:

Hier sind weitere wichtige Eckpunkte des Lehrgangs «Ernährungsberater/in mit Zertifikat oder Diplom» beschrieben:

» Lehrgangsbeschreibung Ernährungsberater/in / - Trainer/in (Zert.)

Frage Schritt 2: Interessiert Sie dieser Lehrgang grundsätzlich? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Wenn Sie zwar an diesem Lehrgang interessiert sind, aber bei Frage 1 mit "teilweise" oder "Nein" geantwortet haben, sollten Sie herauszufinden versuchen, ob es noch andere Arten von Jobs gibt, die Sie mit dieser Ausbildung machen könnten und die Ihnen besser gefallen als das in Frage 1 beschriebene Tätigkeitsprofil.

Wenn Sie Frage 1 auch schon mit "Ja" beantwortet haben, dann scheint dieser Kurs grundsätzlich zu Ihren Vorstellungen zu passen.

Wenn Ihnen die Tätigkeitsbeschreibung unter Frage 1 gefällt und Sie hier „Nein“ markiert haben, sollten Sie versuchen zu analysieren, welche Inhalte des Lehrgangs Ihnen gefallen würden und welche nicht. Und mit dem, was Sie so herausfinden, können Sie unter folgenden Weiterbildungsmöglichkeiten in verwandten Gebieten schauen, ob Sie etwas finden, das Ihren Interessen besser entspricht:

Schritt 3: Voraussetzungen zum Zeitpunkt des Kursantrittes / der Abschlussprüfung

  • Grundsätzlich gibt es keine Zulassungsbeschränkungen, einige Schulen wünschen eine abgeschlossene Grundbildung oder Maturität
  • Für die Aufnahme in das EMR für die Kassenzulassung wird entsprechendes medizinisches Wissen vorausgesetzt

Frage Schritt 3: Erfülle ich die Voraussetzungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie zum nächstmöglichen Termin mit der Ausbildung beginnen.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ markiert haben, sollten Sie Ihre Möglichkeiten zur Erfüllung der Voraussetzungen abklären (weitere Infos in der Schlussauswertung am Ende des Selbsttests) oder einen anderen Lehrgang in Betracht ziehen.

Schritt 4: Finanzierung der Weiterbildung

Die Kursgebühren für den Lehrgang «Ernährungsberater/in mit Zertifikat» sind entweder zu Beginn der Ausbildung oder semesterweise zu bezahlen. Es gibt jedoch im Einzelfall auch die Möglichkeit, individuelle Ratenzahlungen zu vereinbaren.

Frage Schritt 4: Sind Sie in der Lage, zwischen Fr. 11´000.- und Fr. 24´000.- je nach Lehrgang und Schultyp für Lehrgang, Lehrmittel, Abschlussprüfungen plus Spesen für Reisen und Verpflegung selber zu finanzieren? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Falls Sie "Ja" markiert haben und sogar in der Lage wären, den gesamten Betrag im Voraus zu bezahlen, bekommen Sie bei vielen Schulen noch etwas zusätzlichen Rabatt.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ markiert haben: Erkundigen Sie sich bei den Schulen nach einer Möglichkeit für individuelle Ratenzahlungen. Oder versuchen Sie, von Ihrem Arbeitgeber einen Beitrag an die Weiterbildungskosten zu erhalten oder im privaten sozialen Umfeld jemanden zu finden, der Ihr konkretes Weiterbildungsprojekt mit einem Darlehen unterstützt. Ansonsten gibt es Banken und Kreditinstitute, welche Bildungskredite gewähren. Beispiel: cashgateCAREER

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Schritt 5: Aufwand Präsenzunterricht und Lernaufwand (Hausaufgaben)

Der Lehrgang dauert berufsbegleitend zwischen 2 und 5 Jahren. Der Aufwand für den Präsenzunterricht beträgt durchschnittlich 4 Stunden pro Woche (es gibt unterschiedliche Kurs-Modelle, wie Abendkurse oder Samstagskurse).

Der Lernaufwand (Hausaufgaben) beträgt neben dem Schulunterricht circa 6-8 Stunden pro Woche.

Frage Schritt 5: Ist der Aufwand für den Präsenzunterricht und für die Hausaufgaben für mich zu bewältigen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Wenn der Aufwand für Sie sogar sehr problemlos zu bewältigen ist, könnten Sie prüfen, ob es für diese Ausbildung Intensivkurse gibt. Damit könnten Sie die gleiche Ausbildung in kürzerer Zeit absolvieren, wenn Sie in der Lage sind, dafür eine noch etwas höhere zeitliche Belastung in Kauf zu nehmen.

Wenn Sie über wenig Zeit verfügen, suchen Sie nach Lehrgängen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken und dafür weniger Unterrichtsstunden und Zeit für Hausaufgaben pro Woche verlangen. Und wenn es damit immer noch nicht reicht, sollten Sie prüfen, ob Sie sich auf eine andere Art mehr Freiraum verschaffen können. Vielleicht kann jemand aus Ihrem Umfeld für die befristete Zeit der Ausbildung gewisse Aufgaben für Sie übernehmen?

Schritt 6: Abschluss

Schaffe ich den Abschluss?

Da die Ausbildung nicht reglementiert ist, gibt es sehr unterschiedliche Ausbildungs- und Prüfungsmodelle. Meistens werden neben schriftlichen Zwischenprüfungen eigene Semesterarbeiten verlangt, die Teilnahme an Gruppenarbeiten sowie eigene Beratungen unter Supervision. Damit besteht die Möglichkeit, sowohl die theoretische als auch die praktische Eignung der Studierenden zu überprüfen.

Zu den Abschlussquoten gibt es keine offiziellen Zahlen. Am besten fragen Sie direkt bei den Schulen Ihrer Wahl danach.

Allgemeine Erfolgsfaktoren zum Bestehen einer Ausbildung sind:

  • Interesse am Thema
  • Aktive Teilnahme am Unterricht und sorgfältige Nachbearbeitung des Lernstoffes
  • persönliche Beschäftigung mit dem Thema und eigenes Ausprobieren und Nachleben im Alltag
  • gute Prüfungsvorbereitung

Frage Schritt 6: Traue ich mir zu, die Abschlussprüfungen zu bestehen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort. Die kostenlose Auswertung erscheint unten, sobald Sie die Taste «Auswertung Selbsttest» drücken.

Wenn Sie sich das Bestehen dieses Abschlusses zutrauen, können Sie höchstens noch überlegen, ob Sie mit geeigneten Lern- und Arbeitsmethoden noch bessere Resultate oder die gleichen Resultate mit weniger Aufwand erzielen möchten.

Falls Sie „Unsicher“ oder „Nein“ markiert haben, sollten Sie analysieren welche Teile Ihnen Mühe bereiten. Brauchen Sie einen Vorkurs für die medizinischen Fächer - oder sollten Sie die Ausbildung nicht in einem Durchgang, sondern eher in mehreren Etappen absolvieren? Machen Ihnen Gruppenarbeiten Probleme - dann schauen Sie, warum - oder ob es Angebote gibt, die weniger mit dieser Unterrichtsform arbeiten. Oder haben Sie wegen der Übungsberatungen Sorge? Vielleicht können Sie jemanden finden, der Ihnen die Möglichkeit gibt, als Praktikant oder Praktikantin an Beratungen teilzunehmen, damit Sie ein Gefühl dafür bekommen können, ob Ihnen diese Art mit Menschen zu arbeiten wirklich liegt. Umgekehrt könnten Sie bei intensiver Prüfungsangst eine andere Art von Lehrgang suchen, bei dem mehr mit Lernleistungen, Zwischenabschlüssen oder Semester-Arbeiten gearbeitet wird. Und zusätzlich kann auch externe Hilfe von Lerntherapeuten, Kinesiologen, Anbietern von autogenem Training oder Anbietern von mentalem Training überlegt werden.

Schritt 7: Nutzen des Lehrgangs

Was bringt der Lehrgang aus Sicht von Absolventen?

» Lehrgangsrating Ernährungsberater/in / - Trainer/in (Zert.)

Frage Schritt 7: Sind Sie vom Nutzen des Lehrgangs «Ernährungsberater/in mit Zertifikat oder Diplom» überzeugt?

Wenn Sie "Ja" angekreuzt haben, können wir Ihnen nur noch gratulieren und viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer beruflichen Karrierepläne wünschen.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ angekreuzt haben analysieren Sie zum Vergleich die Kurs- und Lehrgangsbewertungen von verwandten Lehrgängen wie ...

  • Altersarbeit / Gerontologie (Zert.)
  • Ayurveda (Zert.)
  • Berater/in (Zert.)
  • Gesundheitscoach (Zert.)
  • Komplementärtherapeut/in (Zert.)
  • Medizinische Grundlagen (Zert.)
  • Medizinische/r Praxiskoordinator/in (Zert.)
  • Naturarzt/Naturärztin / Naturheilpraktiker/in (Zert.)
  • Pflanzenheilkunde / Phytotherapie (Zert.)
  • Sozialpädagoge / Sozialpädagogin (HF)
  • Sporttherapeut/in (Zert.)
  • Traditionelle Chinesische Medizin TCM (Zert.)

... unter http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx

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Schritt 8: Sofort Kurs- oder Lehrgangsunterlagen von passenden Schulen erhalten

Unter Ernährungsberater/in / - Trainer/in (Zert.) finden Sie eine Übersicht über Schulen, welche den Lehrgang «Ernährungsberater/in mit Zertifikat» anbieten. Mit einem Klick können Sie detaillierte Unterlagen anfordern und erhalten diese in der Regel direkt per E-Mail zugesandt. Zudem erhalten Sie mit der Umkreissuche die Anbieter in Ihrer unmittelbaren Nähe.

Bildungsinteressenten, welche über Ausbildung-Weiterbildung.ch Kursunterlagen bei Schulen anfordern, erhalten auf Wunsch thematisch passende Stellenangebote. Darunter sind auch Stellenangebote, welche sich speziell an Personen richten, die sich noch in einer Aus- oder Weiterbildung befinden und diese noch gar nicht abgeschlossen haben. Dieser Service ist in der Schweiz einzigartig und bietet den Kurs- und Lehrgangsteilnehmenden zusätzliche Karriere-Chancen.

Fazit:

Bevor Sie den Lehrgang «Ernährungsberater/in mit Zertifikat oder Diplom» absolvieren möchten, sollten Sie davon überzeugt sein, dass Ihnen eine medizinisch-beratende Tätigkeit wirklich gefällt. Zudem sollte Ihnen die Lehrgangsbeschreibung zusagen. Wenn Sie diese ersten beiden Fragen mit einem klaren „Ja“ beantwortet haben können Sie sich weiter mit diesem Lehrgang auseinandersetzen. Wenn Sie bei diesen Fragen unsicher sind sollten Sie sich überlegen, welche anderen Weiterbildungen für Sie auch noch in Frage kommen.

Wenn Sie die Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllen, weil Sie keine abgeschlossene Ausbildung haben, dann besprechen Sie Ihre Situation mit der Leitung der Schule, die Sie gerne besuchen würden. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit. Falls Sie keinerlei medizinisches Grundwissen mitbringen und deshalb von einer Schule nicht angenommen werden, dann suchen Sie entweder eine andere Schule oder verhandeln Sie mit der Schulleitung. Es gibt viele Kursangebote für das medizinische Grundlagenwissen und das können Sie sich jederzeit vor, während oder nach einer Ausbildung in Ernährungsberatung aneignen.

Die Finanzierung einer Weiterbildung ist nicht immer einfach. Verteilt auf mehrere Jahre müssen viele tausend Franken bezahlt werden. Viele Schulen bieten im Einzelfall die Möglichkeit von semesterweisen oder sogar individuellen monatlichen Ratenzahlungen an, so dass nicht der ganze Betrag auf einmal bezahlt werden muss. Ausserdem ist es bei den berufsbegleitenden Lehrgängen hilfreich, dass die Teilnehmenden während der Weiterbildung weiter arbeiten und dadurch während der gesamten Ausbildungsdauer verdienen. Falls das nicht genügt, um die Weiterbildung alleine zu finanzieren, ist es manchmal möglich, im privaten Umfeld ein Darlehen zu erhalten. Banken und Kreditinstitute bieten teilweise auch Bildungskredite an (Beispiel cashgateCAREER). Ein gutes Argument für die Finanzierung einer Weiterbildung ist die relativ schnelle Amortisation der Kosten durch Lohnerhöhungen. Gemäss unseren Kurs- und Lehrgangsbewertungen (siehe http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx) erhält die Mehrheit der Absolventen von Lehrgängen mit einem eidg. Abschluss innert 1-2 Jahren eine Lohnerhöhung. Machen Sie die folgende Rechnung: Wie viel würde eine Lohnerhöhung von 10% pro Jahr ausmachen? Wie viele Jahre brauchen Sie, um die Kosten für den Lehrgang wieder einzuspielen? Wie viel verdienen Sie aufgrund dieser Lohnerhöhung bezogen auf das gesamte Berufsleben mehr? Meistens ist das ein sechsstelliger Betrag was bestätigt, dass die Aus- oder Weiterbildung die beste persönliche Investition ist die es gibt.

Der zeitliche Aufwand für eine Aus- oder Weiterbildung ist nicht zu unterschätzen. Da bleiben Ausgang, Ferien und spontane Wellness-Weekends des öfteren auf der Strecke. Allerdings geht diese Zeit meistens relativ schnell vorbei. Die Aussicht auf besser Job-Chancen und mehr Lohn sollte Motivation genug sein, diese Zeit durchzustehen. Oft hilft es, sich in Lerngruppen zu organisieren. Sinnvoll ist es auch, von Anfang an dabei zu bleiben und fixe Lernzeiten einzuplanen. Gute Lerneffekte können durch das Erstellen von Zusammenfassungen und Mindmaps erzielt werden. Lernkartensysteme helfen beim Auswendiglernen. Es gibt viele Tools und Ideen, um das Lernen zu vereinfachen. Den Ratgeber „Die persönliche Lernstrategie“ erhalten Sie kostenlos, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Wenn Sie zweifeln, ob Sie die Abschlussprüfung bestehen, so können Sie damit rechnen, dass jede Schule ein Interesse daran hat, möglichst viele Ihrer Schülerinnen und Schüler bei den Abschlussprüfungen durchzubringen. Sprechen Sie mit Ihrem Schulleiter oder Lehrgangsverantwortlichen und fragen Sie nach Unterstützungsmöglichkeiten. Aber mit einer guten Motivation, Durchhaltewillen und Fleiss ist es grundsätzlich möglich, diese Prüfungen zu bestehen. Wenn Sie an Prüfungsangst leiden so helfen eine gute Vorbereitung, verschiedene Praxis-Tipps, therapeutische Behandlungen oder in schlimmen Fällen sogar Medikamente. Den Ratgeber „Prüfungsangst überwinden“ erhalten Sie, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Der Nutzen einer Weiterbildung wird üblicherweise an einem höheren Lohn, anspruchsvolleren Aufgaben oder Beförderungen gemessen. Das setzt voraus, dass Sie sich um entsprechende Veränderungen Ihrer beruflichen Position bemühen und wenn nötig, Ihre Forderungen auch durchsetzen können. Falls Sie schon die Erfahrung gemacht haben, dass Ihnen das nicht immer so leicht fällt, könnten Sie auch prüfen, ob ein persönliches Job-Coaching Ihnen zusätzlich zur Weiterbildung von Nutzen sein könnte.

So, nun liegt der Entscheid bei Ihnen. Im Zweifelsfalle nehmen Sie eine persönliche Beratung bei einer Schule oder externen Beratungsstelle in Anspruch. Wenn Sie über www.ausbildung-weiterbildung.ch eine Schule bezüglich Kurs- oder Lehrgangsunterlagen anfragen erhalten Sie auf Wunsch eine kostenlose Bildungs- oder Schulberatung im Wert von Fr. 150.00.

Eine Liste von Anbietern finden Sie hier: Ernährungsberater/in / - Trainer/in (Zert.)

Wir wünschen Ihnen beruflich und privat alles Gute und eine schöne und spannende Zukunft!

Das Team von Ausbildung-Weiterbildung.ch