Selbsttest: ist der Lehrgang «Eidg. dipl. Elektroinstallateur/in (HFP)» der Richtige für mich?

Schritt 1: Tätigkeiten und Kompetenzen von eidg. diplomierten Elektroinstallateuren

Selbsttest

Wie sieht der Berufsalltag von diplomierten Elektroinstallateur/innen aus?

Diplomierte Elektroinstallateure sind Inhaber eines eigenen Betriebs oder leiten als verantwortliche Person eine technische Abteilung oder Filiale eines Elektroinstallationsunternehmens. Zu ihren Hauptaufgaben gehört das Akquirieren von Aufträgen und Betreuen von Kunden sowie das Erstellen von Offerten und die Vertragsverhandlungen bis zum Abschluss. Sie führen die Mitarbeitenden personell und fachlich und sind verantwortlich für die Personaladministration. Auf der Baustelle sind sie hauptsächlich zur Kontrolle des Arbeitsfortschritts und für die Abnahme der Neuinstallationen zuständig. Das Führen der Buchhaltung, Kalkulationen und das Kostenmanagement gehören ebenfalls zu ihren Aufgabenbereichen.

Für eine Anstellung als dipl. Elektroinstallateur/in werden in Stellenausschreibungen z.B. folgende Punkte genannt:

  • Elektroinstallateur EFZ mit Weiterbildung als eidg. dipl. Elektroinstallateur
  • Mehrjährige Berufserfahrung
  • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit und Kundenorientierung, Sozialkompetenz
  • Bereitschaft zur Reisetätigkeit sowie selbstständige, zuverlässige und dienstleistungsorientierte Arbeitsweise
  • Sehr gute Deutsch- sowie gute MS Office Kenntnisse, Französischkenntnisse von Vorteil
  • Betriebswirtschaftliches Denken und Handeln
  • Ideal mit Erfahrung als Projektleiter und/oder technischer Leiter

 

Frage Schritt 1: Entsprechen die Tätigkeiten von diplomierten Elektroinstallateuren meinen Vorstellungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Ja, wenn Ihnen die eigentliche Tätigkeit gefällt, können Sie davon ausgehen, dass Sie thematisch richtig liegen. Im Weiteren geht es dann um die Frage, welche Art von Ausbildung für Sie die Passende ist, um die entsprechenden Kompetenzen zu erwerben.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ markiert haben sollten Sie eine andere Tätigkeit innerhalb der Branche in Betracht ziehen oder prüfen, welche anderen Weiterbildungen im Anschluss an Ihren Grundberuf möglich sind.

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Schritt 2: Lehrgangsbeschreibung «Elektroinstallateur/in (HFP)»

Zielgruppe dieses Lehrgangs

  • Elektrofachleute, die sich auf die höhere Fachprüfung «eidg. dipl. Elektroinstallateur/in» vorbereiten möchten
  • Berufsleute, die in einer Elektro-Unternehmung oder im Bereich des Engineerings Leitungsaufgaben übernehmen wollen

 

Lehrgangsbeschreibung

Hier sind weitere wichtige Eckpunkte des Lehrgangs «Elektroinstallateur/in (HFP)» beschrieben:

» Lehrgangsbeschreibung Elektroinstallateur/in (HFP)

 

Frage Schritt 2: Interessiert Sie dieser Lehrgang grundsätzlich? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie zwar an diesem Lehrgang interessiert sind, aber bei Frage 1 mit "teilweise" oder "Nein" geantwortet haben, sollten Sie herauszufinden versuchen, ob es noch andere Arten von Jobs gibt, die Sie mit dieser Ausbildung machen könnten und die Ihnen besser gefallen als das in Frage 1 beschriebene Tätigkeitsprofil.

Wenn Sie Frage 1 auch schon mit "Ja" beantwortet haben, dann scheint dieser Kurs grundsätzlich zu Ihren Vorstellungen zu passen.

Wenn Ihnen die Tätigkeitsbeschreibung unter Frage 1 gefällt und Sie hier „Nein“ markiert haben, sollten Sie versuchen zu analysieren, welche Inhalte des Lehrgangs Ihnen gefallen würden und welche nicht. Und mit dem, was Sie so herausfinden, können Sie unter folgenden Weiterbildungsmöglichkeiten in verwandten Gebieten schauen, ob Sie etwas finden, das Ihren Interessen besser entspricht:

Schritt 3: Voraussetzungen für die Zulassung zur eidg. höheren Fachprüfung

Für die Zulassung zur eidg. höheren Fachprüfung werden zum Zeitpunkt der Prüfung folgende Punkte verlangt:

  • Fachausweis als Elektro-Projektleiter/in
  • Bestandene Vorprüfungen in den Fächern Gebäudetechnik, Telematik/Netzwerktechnik, Betriebswirtschaft, Unternehmensführung und Marketing. Diese Prüfungen sind ein Bestandteil der Vorbereitungslehrgänge und werden an der entsprechenden Schule abgelegt.

 

Frage Schritt 3: Erfülle ich die Voraussetzungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie zum nächstmöglichen Termin mit der Ausbildung beginnen.

Wenn Sie die Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllen, weil Sie einen anderen Beruf gelernt haben, suchen Sie nach ähnlichen Weiterbildungen in Ihrer Branche. Das könnte z.B. im Bereich Bauleitung oder Bauplanung liegen, oder Projektleitung oder eine andere Weiterbildung im Bereich Elektronik, Informatik, Telematik.

Wenn Sie den Fachausweis noch nicht haben, sollten Sie sich über die Vorbereitungskurse zur eidg. Berufsprüfung «Elektro-Sicherheitsberater/in» oder «Elektro-Projektleiter/in» informieren.

Hier kommen Sie direkt zu den Selbsttests: Selbsttest «Elektrosicherheitsberater/in»  oder Selbsttest «Elektro-Projektleiter/in» 

Schritt 4: Finanzierung der Weiterbildung

Die Kursgebühren für den Lehrgang «Elektroinstallateur/in (HFP)» sind entweder zu Beginn der Ausbildung oder semesterweise zu bezahlen. Es gibt jedoch im Einzelfall auch die Möglichkeit, individuelle Ratenzahlungen zu vereinbaren.

Frage Schritt 4: Sind Sie in der Lage, bis ca. Fr. 6´000.- je nach Lehrgang, Schultyp und Kantonsbeiträgen plus Spesen für Reisen und Verpflegung selber zu finanzieren? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Falls Sie "Ja" markiert haben und sogar in der Lage wären, den gesamten Betrag im Voraus zu bezahlen, bekommen Sie bei vielen Schulen noch etwas zusätzlichen Rabatt.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ markiert haben: Klären Sie zunächst ab, ob Sie von Kantonsbeiträgen profitieren können. Wenn ja, reduziert das die Kosten erheblich. Erkundigen Sie sich bei den Schulen nach einer Möglichkeit für individuelle Ratenzahlungen. Oder versuchen Sie, von Ihrem Arbeitgeber einen Beitrag an die Weiterbildungskosten zu erhalten oder im privaten sozialen Umfeld jemanden zu finden, der Ihr konkretes Weiterbildungsprojekt mit einem Darlehen unterstützt. Ansonsten gibt es Banken und Kreditinstitute, welche Bildungskredite gewähren. Beispiel: cashgateCAREER

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Schritt 5: Aufwand Präsenzunterricht und Lernaufwand (Hausaufgaben)

Der Lehrgang dauert berufsbegleitend zwei bis drei Semester. Der Aufwand für den Präsenzunterricht beträgt bis zu 15 Stunden pro Woche, je nach Kursdauer (es gibt unterschiedliche Kurs-Modelle, wie Abendkurse oder Samstagskurse).

Der Lernaufwand (Hausaufgaben) beträgt neben dem Schulunterricht circa 12 Stunden pro Woche

Frage Schritt 5: Ist der Aufwand für den Präsenzunterricht und für die Hausaufgaben für mich zu bewältigen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn der Aufwand für Sie sogar sehr problemlos zu bewältigen ist, könnten Sie prüfen, ob Sie diese Ausbildung in einer intensiveren Version in zwei Semestern absolvieren möchten.

Wenn Sie über wenig Zeit verfügen, suchen Sie nach Lehrgängen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken und dafür weniger Unterrichtsstunden und Zeit für Hausaufgaben pro Woche verlangen. Und wenn es damit immer noch nicht reicht, sollten Sie prüfen, ob Sie sich auf eine andere Art mehr Freiraum verschaffen können. Vielleicht kann jemand aus Ihrem Umfeld für die befristete Zeit der Ausbildung gewisse Aufgaben für Sie übernehmen?

Schritt 6: Abschluss

Schaffe ich den Abschluss?

Die gesamtschweizerische Erfolgsquote dieser Prüfung lag in 2013 bei gut 70% und in 2014 bei 60%.

Das bedeutet, dass es durchaus möglich ist, diese Prüfung zu bestehen, aber etwas Einsatz und Durchhaltewille wird dafür schon verlangt.

Allgemeine Erfolgsfaktoren zum Bestehen einer Weiterbildungsmassnahme sind:

  • Interesse am Thema und hohe Motivation, das Ziel zu erreichen
  • Aktive Teilnahme am Unterricht
  • Vor- und Nachbearbeitung des Unterrichtsstoffes zu Hause
  • Regelmässiges Üben, um Routine im Lösen von Aufgaben zu bekommen
  • Regelmässiges Anwenden des Gelernten im praktischen Berufsalltag
  • Kontakt und Austausch mit anderen Teilnehmenden, Dozierenden und erfolgreichen früheren Absolventen/Absolventinnen der Weiterbildung

Frage Schritt 6: Traue ich mir zu, die Abschlussprüfungen zu bestehen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie sich das Bestehen dieses Abschlusses zutrauen, können Sie höchstens noch überlegen, ob Sie mit geeigneten Lern- und Arbeitsmethoden noch bessere Resultate oder die gleichen Resultate mit weniger Aufwand erzielen möchten.

Falls Sie sich sehr unsicher sind, könnten Sie nachschauen, welche Fächer Ihnen eventuell schon im Vorbereitungskurs auf die Berufsprüfung Mühe bereitet haben. Falls es Fächer sind, die in dieser Abschlussprüfung wieder vorkommen, sollten Sie sich über mögliche Vorkurse informieren, mit Hilfe von Nachhilfelehrern bestehende Wissenslücken auffüllen oder mit der Schule besprechen ob es die Möglichkeit von internen Testprüfungen gibt. Bei intensiver Prüfungsangst könnten Sie eine andere Art von Lehrgang suchen, bei dem mehr mit Lernleistungen, Zwischenabschlüssen oder Semester-Arbeiten gearbeitet wird. Und zusätzlich kann auch externe Hilfe von Lerntherapeuten, Kinesiologen, Anbietern von autogenem Training oder Anbietern von mentalem Training überlegt werden.

Schritt 7: Nutzen des Lehrgangs

Was bringt der Lehrgang aus Sicht von Absolventen?

» Lehrgangsrating Elektroinstallateur/in (HFP)

Frage Schritt 7: Sind Sie vom Nutzen des Lehrgangs «Elektroinstallateur/in (HFP)» überzeugt?

Wenn Sie "Ja" angekreuzt haben, können wir Ihnen nur noch gratulieren und viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer beruflichen Karrierepläne wünschen.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ angekreuzt haben analysieren Sie zum Vergleich die Kurs- und Lehrgangsbewertungen von verwandten Lehrgängen wie ...

  • Dispatcher Energie und Wasser (HFP)
  • Geschäftsführer/in (HFP)
  • Instandhaltungsleiter/in (HFP)
  • Leiter/in des Techn. Kundendienstes/Service (HFP)
  • Meister/in Schaltanlagen und Automatik (HFP)
  • Netzelektrikermeister/in (HFP)
  • Telematiker/in HFP
  • Techniker/in HF Elektrotechnik
  • Techniker/in HF Systemtechnik
  • Techniker/in HF Telematik

... unter http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx

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Schritt 8: Sofort Kurs- oder Lehrgangsunterlagen von passenden Schulen erhalten

Unter Elektroinstallateur/in (HFP) finden Sie eine Übersicht über Schulen, welche den Lehrgang «Elektroinstallateur/in (HFP)» anbieten. Mit einem Klick können Sie detaillierte Unterlagen anfordern und erhalten diese in der Regel direkt per E-Mail zugesandt. Zudem erhalten Sie mit der Umkreissuche die Anbieter in Ihrer unmittelbaren Nähe.

Bildungsinteressenten, welche über Ausbildung-Weiterbildung.ch Kursunterlagen bei Schulen anfordern, erhalten auf Wunsch thematisch passende Stellenangebote. Darunter sind auch Stellenangebote, welche sich speziell an Personen richten, die sich noch in einer Aus- oder Weiterbildung befinden und diese noch gar nicht abgeschlossen haben. Dieser Service ist in der Schweiz einzigartig und bietet den Kurs- und Lehrgangsteilnehmenden zusätzliche Karriere-Chancen.

Fazit:

Bevor Sie den Lehrgang «Elektroinstallateur/in (HFP)» absolvieren möchten, sollten Sie davon überzeugt sein, dass Ihnen die Funktion als Geschäftsführer oder Unternehmer wirklich gefällt und entspricht. Zudem sollte Ihnen die Lehrgangsbeschreibung zusagen. Wenn Sie diese ersten beiden Fragen mit einem klaren „Ja“ beantwortet haben können Sie sich weiter mit diesem Lehrgang auseinandersetzen. Wenn Sie bei diesen Fragen unsicher sind sollten Sie sich überlegen, welche anderen Weiterbildungen für Sie auch noch in Frage kommen.

Wenn Sie die Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllen, weil Sie nicht über einen der verlangten Fachausweise verfügen, sollten Sie sich zunächst mit dieser Weiterbildung befassen. Weitere Informationen und Selbsttests über Vorbereitungskurse auf die Berufsprüfungen «Elektro-Sicherheitsberater/in» und «Elektro-Projektleiter/in» finden Sie hier oder auf www.ausbildung-weiterbildung.ch

Die Finanzierung einer Weiterbildung ist nicht immer einfach. Verteilt auf 1-2 Jahre müssen mehrere tausend Franken bezahlt werden. Viele Schulen bieten im Einzelfall die Möglichkeit von semesterweisen oder sogar individuellen monatlichen Ratenzahlungen an, so dass nicht der ganze Betrag auf einmal bezahlt werden muss. Ausserdem ist es bei den berufsbegleitenden Lehrgängen hilfreich, dass die Teilnehmenden während der Weiterbildung weiter arbeiten und dadurch während der gesamten Ausbildungsdauer verdienen. Falls das nicht genügt, um die Weiterbildung alleine zu finanzieren, ist es manchmal möglich, im privaten Umfeld ein Darlehen zu erhalten. Banken und Kreditinstitute bieten teilweise auch Bildungskredite an (Beispiel cashgateCAREER). Ein gutes Argument für die Finanzierung einer Weiterbildung ist die relativ schnelle Amortisation der Kosten durch Lohnerhöhungen. Gemäss unseren Kurs- und Lehrgangsbewertungen (siehe http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx) erhält die Mehrheit der Absolventen von Lehrgängen mit einem eidg. Abschluss innert 1-2 Jahren eine Lohnerhöhung. Machen Sie die folgende Rechnung: Wie viel würde eine Lohnerhöhung von 10% pro Jahr ausmachen? Wie viele Jahre brauchen Sie, um die Kosten für den Lehrgang wieder einzuspielen? Wie viel verdienen Sie aufgrund dieser Lohnerhöhung bezogen auf das gesamte Berufsleben mehr? Meistens ist das ein sechsstelliger Betrag was bestätigt, dass die Aus- oder Weiterbildung die beste persönliche Investition ist die es gibt.

Der zeitliche Aufwand für eine Aus- oder Weiterbildung ist nicht zu unterschätzen. Da bleiben Ausgang, Ferien und spontane Wellness-Weekends des öfteren auf der Strecke. Allerdings geht diese Zeit meistens relativ schnell vorbei. Die Aussicht auf besser Job-Chancen und mehr Lohn sollte Motivation genug sein, diese Zeit durchzustehen. Oft hilft es, sich in Lerngruppen zu organisieren. Sinnvoll ist es auch, von Anfang an dabei zu bleiben und fixe Lernzeiten einzuplanen. Gute Lerneffekte können durch das Erstellen von Zusammenfassungen und Mindmaps erzielt werden. Lernkartensysteme helfen beim Auswendiglernen. Es gibt viele Tools und Ideen, um das Lernen zu vereinfachen. Den Ratgeber „Die persönliche Lernstrategie“ erhalten Sie kostenlos, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Wenn Sie zweifeln, ob Sie die Abschlussprüfung bestehen, so können Sie damit rechnen, dass jede Schule ein Interesse daran hat, möglichst viele Ihrer Schülerinnen und Schüler bei den Abschlussprüfungen durchzubringen. Sprechen Sie mit Ihrem Schulleiter oder Lehrgangsverantwortlichen und fragen Sie nach Unterstützungsmöglichkeiten. Aber mit einer guten Motivation, Durchhaltewillen und Fleiss ist es grundsätzlich möglich, diese Prüfungen zu bestehen. Wenn Sie an Prüfungsangst leiden so helfen eine gute Vorbereitung, verschiedene Praxis-Tipps, therapeutische Behandlungen oder in schlimmen Fällen sogar Medikamente. Den Ratgeber „Prüfungsangst überwinden“ erhalten Sie, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Der Nutzen einer Weiterbildung wird üblicherweise an einem höheren Lohn, anspruchsvolleren Aufgaben oder Beförderungen gemessen. Das setzt voraus, dass Sie sich um entsprechende Veränderungen Ihrer beruflichen Position bemühen und wenn nötig, Ihre Forderungen auch durchsetzen können. Falls Sie schon die Erfahrung gemacht haben, dass Ihnen das nicht immer so leicht fällt, könnten Sie auch prüfen, ob ein persönliches Job-Coaching Ihnen zusätzlich zur Weiterbildung von Nutzen sein könnte.

So, nun liegt der Entscheid bei Ihnen. Im Zweifelsfalle nehmen Sie eine persönliche Beratung bei einer Schule oder externen Beratungsstelle in Anspruch. Wenn Sie über www.ausbildung-weiterbildung.ch eine Schule bezüglich Kurs- oder Lehrgangsunterlagen anfragen erhalten Sie auf Wunsch eine kostenlose Bildungs- oder Schulberatung im Wert von Fr. 150.00.

Eine Liste von Anbietern finden Sie hier: Elektroinstallateur/in (HFP)

Wir wünschen Ihnen beruflich und privat alles Gute und eine schöne und spannende Zukunft!

Das Team von Ausbildung-Weiterbildung.ch