Selbsttest: Ist der Lehrgang «Einrichtungsberater/in (BP)» der Richtige für mich?

Schritt 1: Funktionen und Tätigkeiten von Einrichtungsberatern / Einrichtungsberaterinnen

Selbsttest

 Was tun Einrichtungsberater/innen in ihrem Berufsalltag?

Einrichtungsberater und Einrichtungsberaterinnen sind in Möbel- und Einrichtungshäusern, Innendekorationsgeschäften oder in Schreiner- und Innenausbaubetrieben für die Beratung und Betreuung der Kunden zuständig. Sie übernehmen oft eine leitende Funktion mit Budget- und Umsatzverantwortung im Verkauf und sind für die anspruchsvollen Einrichtungsaufträge zuständig. Im Fachgeschäft sind sie für die verkaufsfördernde Gestaltung der Verkaufsflächen und Präsentation der Waren mitverantwortlich. Im direkten Kundenkontakt erklären Sie ihren Kunden die Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten bestimmter Materialien und Verarbeitungsmethoden. Mit perspektivischen Handskizzen helfen sie den Kunden, sich bestimmte Möbel in ihrem Wohnumfeld vorzustellen und Gestaltungsideen zu entwickeln. Einrichtungsberater/innen haben ein geschultes Auge für Räume, Proportionen, Farben, Stile und ein psychologisches Gespür für die Bedürfnisse und Anliegen der Kundschaft. Bei Bedarf besuchen sie ihre Kunden auch zu Hause, um ihnen die Wirkung von bestimmten Materialien und Farben vor Ort zu zeigen. Im Auftrag von Bauherren oder Innenarchitekten erarbeiten sie vollständige Einrichtungskonzepte, erstellen die Planungsunterlagen und berechnen die Offerte. Je nach Branche und Aufgabenbereich sind sie für die Lagerhaltung verantwortlich, prüfen die Wareneingänge und kontrollieren die korrekte Auszeichnung der Waren.

 

Aufgabenbeschreibungen in Stelleninseraten für Einrichtungsberater/innen:

HauptaufgabenHäufigkeit in %                         
Am Verkaufsstandort: Kundenberatung, Nachbearbeitung der Kundenbesuche, Betreuung der Ausstellung / Verkaufsfläche 60
Im Aussendienst: Kundenbesuche, Beratung und Abwicklung des gesamten Auftrags 60
In der Betreuung von Firmenkunden: Ausarbeiten von vollständigen Einrichtungslösungen, Konzepte erstellen und präsentieren, Offerten ausarbeiten und Vertragsverhandlungen, Akquisition und Betreuung der Kunden 60
Planung und Organisation von Kundenanlässen und Promotionen 20
Administration, Buchhaltung, Bestellungen, Warenkontrolle 20

Die Aufteilung der Aufgaben kann je nach Stellenprofil und Art des Unternehmens stark variieren.

 

Für eine Anstellung als Einrichtungsberater/in werden in Stelleninseraten häufig folgende Punkte verlangt:

  • Abgeschlossene Berufslehre im Bereich
  • Erfahrung in Kundenberatung / Verkauf
  • Auge für gutes Design, kreative und gestalterische Fähigkeiten
  • Räumliches Vorstellungsvermögen und guter Farbensinn
  • Berufserfahrung im entsprechenden Umfeld
  • Gepflegtes Erscheinungsbild
  • Im Aussendienst: Führerschein Kategorie B

 

Frage Schritt 1: Entsprechen die Tätigkeiten von Einrichtungsberatern meinen Vorstellungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Ja, wenn Ihnen die eigentliche Tätigkeit gefällt, können Sie davon ausgehen, dass Sie sich im richtigen Fachbereich bewegen. Im Weiteren geht es dann um die Frage, ob der Vorbereitungskurs auf die Berufsprüfung für Sie die passende Weiterbildung ist, um die Kompetenzen dazu zu erwerben.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ markiert haben sollten Sie sich überlegen, welche Aufgaben Ihnen nicht gefallen. Sind Sie nicht gerne auf der Verkaufsfläche oder möchten Sie keine Kundenbesuche machen. Oder möchten Sie nicht für Architekten und Innendekorateure arbeiten, sondern direkt mit den Kunden sprechen können?

Je nach dem können Sie in Stellenausschreibungen schauen, ob es auch Jobs gibt, in denen nur die Teile verlangt werden, die Sie suchen. Oder Sie studieren weitere Berufsbeschreibungen von ähnlich gelagerten Ausbildungen und schauen, ob es einen anderen Abschluss gibt, der besser zu Ihnen passt. Hier sind als Anregung einige Möglichkeiten:

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Anbieter des Lehrgangs «Einrichtungsberater/in (BP) » anzeigen und Infos anfordern

Schritt 2: Lehrgangsbeschreibung «Einrichtungsberater/in mit eidg. Fachausweis»

Für wen eignet sich der Lehrgang «Einrichtungsberater/in (BP)»?

  • Berufsleute aus dem Bereich Möbel, Innendekoration, Innenarchitektur
  • Wohnberater/innen und Personen mit Berufserfahrung in Möbelverkauf und Einrichtungsberatung

Lehrgangsbeschreibung

Hier sind weitere wichtige Eckpunkte des Lehrgangs «Einrichtungsberater/in (BP)» beschrieben:

» Lehrgangsbeschreibung Einrichtungsberater/in (BP)

 

Frage Schritt 2: Interessiert Sie dieser Lehrgang grundsätzlich? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie Frage 1 auch schon mit "Ja" beantwortet haben, dann scheint diese Weiterbildung grundsätzlich zu Ihren Vorstellungen zu passen.

Wenn Sie zwar an diesem Lehrgang interessiert sind, aber bei Frage 1 mit "teilweise" oder "Nein" geantwortet haben, sollten Sie herauszufinden versuchen, ob es noch andere Arten von Jobs gibt, die Sie mit dieser Ausbildung machen könnten und die Ihnen besser gefallen als das in Frage 1 beschriebene Tätigkeitsprofil.

Wenn Ihnen die Tätigkeitsbeschreibung unter Frage 1 gefällt und Sie hier „Nein“ markiert haben, sollten Sie versuchen zu analysieren, welche Inhalte des Lehrgangs Ihnen gefallen würden und welche nicht. Und mit dem, was Sie so herausfinden, können Sie unter folgenden Weiterbildungsmöglichkeiten in verwandten Gebieten schauen, ob Sie etwas finden, das Ihren Interessen besser entspricht:

Schritt 3: Voraussetzungen für die Zulassung zur eidg. Berufsprüfung

  • Eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ) als Innendekorateur/in, Wohntextilgestalter/in, Boden-Parkettleger/in, Schreiner/in, Zeichner/in, Industriepolsterer/-polsterin, Detailhandelsfachmann/-frau oder Kaufmann/-frau einer entsprechenden Branche und
  • Mindestens drei Jahre Berufserfahrung im Möbelverkauf oder in der Innendekoration
  • Mit einer anderen Vorbildung: mindestens 6 Jahre Berufspraxis in der Branche Innendekoration / Möbelverkauf

Frage Schritt 3: Erfülle ich die Voraussetzungen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie die Voraussetzungen erfüllen, können Sie zum nächstmöglichen Termin mit der Ausbildung beginnen.

Wenn Sie noch nicht genügend Berufserfahrung im Aufgabenbereich von Einrichtungsberater/innen haben, sollten Sie eine entsprechende Stelle suchen bevor Sie mit dem Lehrgang beginnen. Falls das nicht möglich scheint, schauen Sie sich die Ausbildung "Wohnberater/in" an. Das ist ein möglicher Zwischenabschluss auf dem Weg zum Einrichtungsberater, zur Einrichtungsberaterin.

Falls Sie die Voraussetzungen nicht erfüllen, weil Sie weder einen Lehrabschluss oder eine Matura haben, noch über Berufserfahrung im Bereich von Prozessfachleuten verfügen, scheint dies keine sinnvolle Weiterbildung für Sie zu sein.

Schritt 4: Finanzierung der Weiterbildung

Die Kursgebühren für den Lehrgang «Einrichtungsberater/in (BP)» sind entweder zu Beginn der Ausbildung oder semesterweise zu bezahlen. Es gibt jedoch im Einzelfall auch die Möglichkeit, individuelle Ratenzahlungen zu vereinbaren.

Frage Schritt 4: Sind Sie in der Lage, zwischen Fr. 5'500.- und Fr. 11´500.- für den Lehrgang, die Lehrmittel und die Abschlussprüfung zu bezahlen? Die konkreten Kosten hängen unter anderem davon ab, ob Sie von Kantonsbeiträgen profitieren können. Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Falls Sie "Ja" markiert haben und sogar in der Lage wären, den gesamten Betrag im Voraus zu bezahlen, bekommen Sie bei vielen Schulen noch etwas zusätzlichen Rabatt.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ markiert haben: Erkundigen Sie sich bei den Schulen nach den konkreten Kosten, mit denen Sie rechnen müssen und fragen Sie nach einer Möglichkeit für individuelle Ratenzahlungen. Oder versuchen Sie, von Ihrem Arbeitgeber einen Beitrag an die Weiterbildungskosten zu erhalten oder im privaten sozialen Umfeld jemanden zu finden, der Ihr konkretes Weiterbildungsprojekt mit einem Darlehen unterstützt. Ansonsten gibt es Banken und Kreditinstitute, welche Bildungskredite gewähren. Beispiel: cashgateCAREER

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Schritt 5: Aufwand Präsenzunterricht und Lernaufwand (Hausaufgaben)

Der Lehrgang dauert berufsbegleitend 2 Jahre. Der Unterricht findet in zweiwöchigen Blöcken statt, dazwischen sind eigene Projekte umzusetzen. Der zeitliche Aufwand dafür hängt stark von der eigenen Vorbildung und Erfahrung ab.

Frage Schritt 5: Ist der Aufwand für den Präsenzunterricht und für die Hausaufgaben für mich zu bewältigen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn der Aufwand für Sie sogar sehr problemlos zu bewältigen ist, könnten Sie prüfen, ob es für diese Ausbildung Intensivkurse gibt. Damit könnten Sie die gleiche Ausbildung in kürzerer Zeit absolvieren, wenn Sie in der Lage sind, dafür eine noch etwas höhere zeitliche Belastung in Kauf zu nehmen.

Wenn Sie über wenig Zeit verfügen, sollten Sie prüfen, ob Sie sich auf eine andere Art mehr Freiraum verschaffen können. Vielleicht können Sie ihr berufliches Arbeitspensum für diese Zeit reduzieren, gewisse Aufgaben während der Arbeitszeit lösen oder kann jemand aus Ihrem Umfeld für die befristete Zeit der Ausbildung gewisse Aufgaben für Sie übernehmen?

Schritt 6: Abschluss

Schaffe ich den Abschluss?

Die Erfolgsquote für Einrichtungsberater lag an den eidgenössischen Prüfungen von 2013 bei 100%.

Das lässt den Schluss zu, dass Sie erwarten können, diese Abschlussprüfung zu bestehen, wenn Sie die Zulassungsbedingungen erfüllen, sich kontinuierlich mit dem Lernstoff auseinandersetzen und seriös auf die Prüfung vorbereiten.

Weitere Erfolgsfaktoren, die die Chancen auf das Bestehen einer Abschlussprüfung deutlich erhöhen:

  • Interesse am Thema und hohe Motivation, das Ziel zu erreichen
  • Aktive Teilnahme am Unterricht
  • Vor- und Nachbearbeitung des Unterrichtsstoffes zu Hause
  • Regelmässiges Üben, um Routine im Lösen von Aufgaben zu bekommen
  • Regelmässiges Anwenden des Gelernten im praktischen Berufsalltag
  • Kontakt und Austausch mit anderen Teilnehmenden, Dozierenden und erfolgreichen früheren Absolventen/Absolventinnen der Weiterbildung

Frage Schritt 6: Traue ich mir zu, die Abschlussprüfungen zu bestehen? Bitte markieren Sie Ihre Antwort; die kostenlose Auswertung erscheint direkt anschliessend.

Wenn Sie sich das Bestehen dieses Abschlusses zutrauen, können Sie höchstens noch überlegen, ob Sie mit geeigneten Lern- und Arbeitsmethoden noch bessere Resultate oder die gleichen Resultate mit weniger Aufwand erzielen möchten.

Falls Sie sich sehr unsicher sind, könnten Sie nachschauen, welche Fächer Ihnen eventuell schon in der Berufsschule Mühe bereitet haben. Falls es Fächer sind, die in dieser Abschlussprüfung wieder vorkommen, sollten Sie sich über mögliche Vorkurse informieren, mit Hilfe von Nachhilfelehrern bestehende Wissenslücken auffüllen oder mit der Schule besprechen ob es die Möglichkeit von internen Testprüfungen gibt. Bei intensiver Prüfungsangst könnten Sie eine andere Art von Lehrgang suchen, bei dem mehr mit Lernleistungen, Zwischenabschlüssen oder Semester-Arbeiten gearbeitet wird. Und zusätzlich kann auch externe Hilfe von Lerntherapeuten, Kinesiologen, Anbietern von autogenem Training oder Anbietern von mentalem Training überlegt werden.

Schritt 7: Nutzen des Lehrgangs

Was bringt der Lehrgang aus Sicht von Absolventen?

» Lehrgangsrating Einrichtungsberater/in (BP)

Frage Schritt 7: Sind Sie vom Nutzen des Lehrgangs «Einrichtungsberater/in mit eidg. Fachausweis» überzeugt?

Wenn Sie "Ja" angekreuzt haben, können wir Ihnen nur noch gratulieren und viel Erfolg bei der Umsetzung Ihrer beruflichen Karrierepläne wünschen.

Falls Sie „Teilweise“ oder „Nein“ angekreuzt haben analysieren Sie zum Vergleich die Kurs- und Lehrgangsbewertungen von verwandten Lehrgängen wie ...

  • Bodenbelagsberater/in (BP)
  • Farb- und Modestilberater/in (BP)
  • Farbdesigner/in (BP)
  • Gestalter/in im Handwerk (BP)
  • Innendekorateur/in (BP)
  • Lichtplaner/in (BP)
  • Wohntextilgestalter/in (BP)

... unter http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx

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Anbieter des Lehrgangs «Einrichtungsberater/in (BP) » anzeigen und Infos anfordern

Schritt 8: Sofort Kurs- oder Lehrgangsunterlagen von passenden Schulen erhalten

Unter Einrichtungsberater/in (BP) finden Sie eine Übersicht über Schulen, welche den Lehrgang «Einrichtungsberater/in (BP)» anbieten. Mit einem Klick können Sie detaillierte Unterlagen anfordern und erhalten diese in der Regel direkt per E-Mail zugesandt. Zudem erhalten Sie mit der Umkreissuche die Anbieter in Ihrer unmittelbaren Nähe.

Bildungsinteressenten, welche über Ausbildung-Weiterbildung.ch Kursunterlagen bei Schulen anfordern, erhalten auf Wunsch thematisch passende Stellenangebote. Darunter sind auch Stellenangebote, welche sich speziell an Personen richten, die sich noch in einer Aus- oder Weiterbildung befinden und diese noch gar nicht abgeschlossen haben. Dieser Service ist in der Schweiz einzigartig und bietet den Kurs- und Lehrgangsteilnehmenden zusätzliche Karriere-Chancen.

Fazit:

Bevor Sie den Lehrgang «Einrichtungsberater/in mit eidg. Fachausweis» absolvieren möchten, sollten Sie davon überzeugt sein, dass Ihnen eine verkaufsbetonte Tätigkeit im ästhetischen Bereich wirklich gefällt. Zudem sollte Ihnen die Lehrgangsbeschreibung zusagen. Wenn Sie diese ersten beiden Fragen mit einem klaren „Ja“ beantwortet haben können Sie sich weiter mit diesem Lehrgang auseinandersetzen. Wenn Sie bei diesen Fragen unsicher sind sollten Sie sich überlegen, welche anderen Weiterbildungen für Sie auch noch in Frage kommen.

Wenn Sie die Zulassungsvoraussetzungen nicht erfüllen, weil Sie weder einen schweizerischen Lehrabschluss haben, noch über Berufserfahrung im Arbeitsbereich der Einrichtungsberater/innen verfügen, scheint diese Weiterbildung für Sie nicht sinnvoll zu sein. Informieren Sie sich zum Vergleich über Weiterbildungsmöglichkeiten in Ihrem Beruf oder Arbeitsgebiet.

Die Finanzierung einer Weiterbildung ist nicht immer einfach. Verteilt auf 1-2 Jahre müssen mehrere tausend Franken bezahlt werden. Viele Schulen bieten im Einzelfall die Möglichkeit von semesterweisen oder sogar individuellen monatlichen Ratenzahlungen an, so dass nicht der ganze Betrag auf einmal bezahlt werden muss. Ausserdem ist es bei den berufsbegleitenden Lehrgängen hilfreich, dass die Teilnehmenden während der Weiterbildung weiter arbeiten und dadurch während der gesamten Ausbildungsdauer verdienen. Falls das nicht genügt, um die Weiterbildung alleine zu finanzieren, ist es manchmal möglich, im privaten Umfeld ein Darlehen zu erhalten. Banken und Kreditinstitute bieten teilweise auch Bildungskredite an (Beispiel cashgateCAREER). Ein gutes Argument für die Finanzierung einer Weiterbildung ist die relativ schnelle Amortisation der Kosten durch Lohnerhöhungen. Gemäss unseren Kurs- und Lehrgangsbewertungen (siehe http://www.ausbildung-weiterbildung.ch/Lehrgangsrating.aspx) erhält die Mehrheit der Absolventen von Lehrgängen mit einem eidg. Abschluss innert 1-2 Jahren eine Lohnerhöhung. Machen Sie die folgende Rechnung: Wie viel würde eine Lohnerhöhung von 10% pro Jahr ausmachen? Wie viele Jahre brauchen Sie, um die Kosten für den Lehrgang wieder einzuspielen? Wie viel verdienen Sie aufgrund dieser Lohnerhöhung bezogen auf das gesamte Berufsleben mehr? Meistens ist das ein sechsstelliger Betrag was bestätigt, dass die Aus- oder Weiterbildung die beste persönliche Investition ist die es gibt.

Der zeitliche Aufwand für eine Aus- oder Weiterbildung ist nicht zu unterschätzen. Da bleiben Ausgang, Ferien und spontane Wellness-Weekends des öfteren auf der Strecke. Allerdings geht diese Zeit meistens relativ schnell vorbei. Die Aussicht auf besser Job-Chancen und mehr Lohn sollte Motivation genug sein, diese Zeit durchzustehen. Oft hilft es, sich in Lerngruppen zu organisieren. Sinnvoll ist es auch, von Anfang an dabei zu bleiben und fixe Lernzeiten einzuplanen. Gute Lerneffekte können durch das Erstellen von Zusammenfassungen und Mindmaps erzielt werden. Lernkartensysteme helfen beim Auswendiglernen. Es gibt viele Tools und Ideen, um das Lernen zu vereinfachen. Den Ratgeber „Die persönliche Lernstrategie“ erhalten Sie kostenlos, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Wenn Sie zweifeln, ob Sie die Abschlussprüfung bestehen, sprechen Sie mit Ihrem Schulleiter oder Lehrgangsverantwortlichen und fragen Sie nach Unterstützungsmöglichkeiten. Denn mit einer guten Motivation, Durchhaltewillen und Fleiss ist es absolut möglich, diese Prüfungen zu bestehen. Wenn Sie an Prüfungsangst leiden so helfen eine gute Vorbereitung, verschiedene Praxis-Tipps, therapeutische Behandlungen oder in schlimmen Fällen sogar Medikamente. Den Ratgeber „Prüfungsangst überwinden“ erhalten Sie, wenn Sie sich über Ausbildung-Weiterbildung.ch bei einer Schule anmelden.

Der Nutzen einer Weiterbildung wird üblicherweise an einem höheren Lohn, anspruchsvolleren Aufgaben oder Beförderungen gemessen. Das setzt voraus, dass Sie sich um entsprechende Veränderungen Ihrer beruflichen Position bemühen und wenn nötig, Ihre Forderungen auch durchsetzen können. Falls Sie schon die Erfahrung gemacht haben, dass Ihnen das nicht immer so leicht fällt, könnten Sie auch prüfen, ob ein persönliches Job-Coaching Ihnen zusätzlich zur Weiterbildung von Nutzen sein könnte.

So, nun liegt der Entscheid bei Ihnen. Im Zweifelsfalle nehmen Sie eine persönliche Beratung bei einer Schule oder externen Beratungsstelle in Anspruch. Wenn Sie über www.ausbildung-weiterbildung.ch eine Schule bezüglich Kurs- oder Lehrgangsunterlagen anfragen erhalten Sie auf Wunsch eine kostenlose Bildungs- oder Schulberatung im Wert von Fr. 150.00.

Eine Liste von Anbietern finden Sie hier: Einrichtungsberater/in (BP)

Wir wünschen Ihnen beruflich und privat alles Gute und eine schöne und spannende Zukunft!

Das Team von Ausbildung-Weiterbildung.ch